{"id":1269,"date":"2014-11-07T21:35:59","date_gmt":"2014-11-07T21:35:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/?p=1269"},"modified":"2023-04-15T09:37:46","modified_gmt":"2023-04-15T09:37:46","slug":"urbahn-muss-nur-noch-mit-leben-gefuellt-werden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/?p=1269","title":{"rendered":"Urbahn muss \u00abnur\u00bb noch mit Leben gef\u00fcllt werden"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/bild1.jpg\" data-rel=\"lightbox-image-0\" data-magnific_type=\"image\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"bild1\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1271\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/bild1.jpg\" alt=\"bild1\" width=\"1350\" height=\"760\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/bild1.jpg 1350w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/bild1-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/bild1-620x349.jpg 620w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/bild1-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/bild1-940x529.jpg 940w\" sizes=\"auto, (max-width: 1350px) 100vw, 1350px\" \/><\/a><span style=\"font-size: 10pt;\">Bauten und Zwischenr\u00e4ume st\u00e4dtebaulichen Gef\u00fcge der Altstadt-Erg\u00e4nzungszone Urbahn.<\/span><br \/>\n<em>Wie gef\u00e4llt Ihnen die neue \u00dcberbauung Urbahn hinter dem Bahnhof? SCHARF erm\u00f6glichte Antworten bei einer F\u00fchrung mit anschliessender Podiumsdiskussion.<\/em><br \/>\n\u00abSie spinnen\u00bb habe die erste Reaktion gelautet, erinnert sich Thomas Holenstein an den Moment, als er, der Delegierte f\u00fcr Wirtschaftsf\u00f6rderung des Kantons, dem damaligen Schaffhauser Stadtpr\u00e4sidenten das Projekt \u00abUrbahn\u00bb skizziert habe. Aus dem damaligen \u00abfrechen Denken\u00bb (wie Holenstein zugibt) ist innert f\u00fcnfzehn Jahren die eben fertig gestellte Gross\u00fcberbauung hinter dem Bahnhof geworden, und der Wirtschaftsf\u00f6rderer sieht sich demzufolge als \u00abst\u00e4dtebauliche Hebamme\u00bb.<br \/>\nDas mit 120 Millionen Franken Bausumme zur Welt gebrachte \u00abKind\u00bb, dem der Versicherungskonzern Axa Winterthur als Investor Pate stand, liegt insofern noch in der Wiege, als hier das volle Leben erst Einzug zu halten beginnt. Doch in den \u00e4usseren Dimensionen ist es bereits ausgewachsen. Allein dadurch verleiht diese spektakul\u00e4re \u00abSchaffhauser Stadterweiterung\u00bb, gemeinsam mit den Landhaus-, Diana- und Durach-Neubauten, dem Quartier hinter dem Bahnhof ein v\u00f6llig neues Gesicht. Und so ist die Frage nach dem \u00f6ffentlichen Raum und der st\u00e4dtebaulichen Qualit\u00e4t von Urbahn nicht nur topaktuell, sondern ebenso mit einem Augenschein wenn auch nicht abschliessend zu beantworten, so doch zu stellen. Genau dies tat das Schaffhauser Architektur-Forum SCHARF mit einer \u00f6ffentlichen Einladung zu einer F\u00fchrung mit anschliessendem, hochkar\u00e4tig besetzten Podiumsgespr\u00e4ch. Rundgang in zwei Gruppen und Diskussion lagen in den H\u00e4nden der Urbahn-Architekten Thomas Pfister und Hauke Moeller, der Schaffhauser Stadtplaner Jens Andersen und Jules Selter sowie seitens des Architektur-Forums der Architekten Roland Hofer und Andres B\u00e4chtold, organisiert und moderiert von SCHARF-Pr\u00e4sident Christian W\u00e4ckerlin. Und dieser hatte alle H\u00e4nde voll zu tun, stellten sich doch an jenem Oktober-Abend \u00fcber 150 Interessierte und Neugierige ein, um zu sehen und zu h\u00f6ren und nicht zuletzt, um ihrerseits Fragen zu stellen. Der Ansturm sprengte zwar nicht gerade das Areal, wohl aber den Saal des Urbahn-Hotels \u00abarcona\u00bb, wo l\u00e4ngst nicht alle Platz fanden, die dem Podium folgen und beim Ap\u00e9ro dabei sein wollten.<br \/>\nDas \u00abH\u00bb in \u00abUrbahn\u00bb mag das orthografische Korrekturprogramm des Computers \u00fcberfordern&#8230; es ist aber das kl\u00e4rende Charakteristikum dieser zweifellos \u00aburban\u00bb zu nennenden \u00dcberbauung: Auf den ersten Blick scheinbar von der gegen\u00fcberliegenden Altstadt durch den Bahnhof getrennt, stellen dessen Perrons und Geleise mit der unter ihnen durchf\u00fchrenden grossz\u00fcgigen Fussg\u00e4nger- und Laden-Passage jedoch die eigentliche Anbindung der f\u00fcnf Geb\u00e4ude dar mit ihren B\u00fcros, Wohnungen, dem Hotel und den Restaurants, den erdgeschossigen Gesch\u00e4ften und Lokalit\u00e4ten f\u00fcr Dienstleistungsanbieter, den riesigen unterirdischen Parkfl\u00e4chen und mit den sich nach allen Seiten \u00f6ffnenden und (fast) immer Durchblick schaffenden Pl\u00e4tzen und Strassen. Wer es bildlich mag: Der Bahnhof ist die st\u00e4dteplanerische Ader, die ein- und ausfahrenden Z\u00fcge sind der Puls, der hier sichtbar schl\u00e4gt.<br \/>\nEine neue Stadt in der Stadt, \u00f6ffentlicher Raum auf privatem Grund: Da gibt es Fragen, und sie wurden auch bei diesem Lokaltermin gestellt. Viele bezogen sich auf das hier m\u00f6gliche und zu erm\u00f6glichende Leben: Wer sorgt f\u00fcr Ordnung und Sicherheit? Welcher Stellenwert wird dem Gr\u00fcn \u2013 der alte Baumbestand zum Berufsbildungszentrum hin blieb stehen, Neues wurde erg\u00e4nzend gepflanzt \u2013 einger\u00e4umt? Wie kinderfreundlich ist das Wohnen, wie durchmischt die Bewohnerschaft? Welche L\u00e4den haben hier eine Chance, und wie stark werden sie die Altstadtgesch\u00e4fte konkurrenzieren? Aber auch: Wie gelungen ist aus architektonischer Sicht die Integration einerseits zu den alten H\u00e4usern am Hintersteig, andererseits zum Diana-Neubau beziehungsweise zur bestehenden Amag-Garage? Nein, eine Gesamt-Rahmenplanung, einen offizieller Masterplan f\u00fcr das ganze Gebiet hinter dem Bahnhof gab es damals nicht. Die vier Projekte \u2013 so auch Urbahn &#8211; wurden von den Autoren auf den Grundst\u00fccken individuell entwickelt. St\u00e4dtebaulich aus heutiger Sicht sicher ein Fehler? Vielleicht der Grund, weshalb an diesem Abend (vox populi?) Urbahn \u00f6fters mit dem Attribut \u00abGew\u00f6hnungsbed\u00fcrftig\u00bb versehen wurde? Aber: \u00abSt\u00e4dtebau heisst immer auch: Eines nach dem anderen, und Eines muss nicht immer alles beinhalten\u00bb (Christian W\u00e4ckerlin). Und ebenso (aus der Sicht des Stadtplaners): \u00abDer Funke, der hier gesprungen ist, ist eminent wichtig.<br \/>\n\u00bbEntstanden ist jedenfalls ein Quartier aus einzelnen Teilen, das nun ja auch mit dem gigantischen Bauprojekt auf dem Areal der Stahlgiesserei im M\u00fchlental zu einem neuen Stadtteil weiterentwickelt werden soll.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/bild2.jpg\" data-rel=\"lightbox-image-1\" data-magnific_type=\"image\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"bild2\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1272\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/bild2.jpg\" alt=\"bild2\" width=\"1350\" height=\"801\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/bild2.jpg 1350w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/bild2-300x178.jpg 300w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/bild2-620x368.jpg 620w, 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F\u00fcr SCHARF ist es das erste mal, dass wir eine Stadtver\u00e4nderung von Anfang an bis zur Vollendung mit Veranstaltungen begleiten konnten.<br \/>\nInteressante Erkenntnisse finden sie unter folgenden Links:<\/p>\n<blockquote><p><a href=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/old\/200_archiv09.php\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"text-decoration: underline;\">13. \/20. August 2009 \u00abDas Tor zum M\u00fchlental\u00bb<\/span><\/a><br \/>\n<span style=\"text-decoration: underline;\"><a class=\"text1\" href=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/090822_sn_torzmuehlt_ok.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Bericht der Schaffhauser Nachrichten vom 22.8.09<\/a><\/span><br \/>\n<span style=\"text-decoration: underline;\"> <a class=\"text1\" href=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/scharffokus_muehlental_09.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Bericht zu den Veranstaltungen (Auszug aus scharf-fokus 09 3)<\/a><\/span><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/28-31_Bleiche_1_2_15.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Bericht Hochparterre, \u201cFenster-Wirrwarr\u201d, 1-2 \/ 15<\/span><\/a><\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bauten und Zwischenr\u00e4ume st\u00e4dtebaulichen Gef\u00fcge der Altstadt-Erg\u00e4nzungszone Urbahn. 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