{"id":1277,"date":"2014-11-07T21:01:58","date_gmt":"2014-11-07T21:01:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/?p=1277"},"modified":"2023-04-15T09:38:41","modified_gmt":"2023-04-15T09:38:41","slug":"die-fuesse-in-den-rhein-strecken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/?p=1277","title":{"rendered":"\u201eDie F\u00fcsse in den Rhein strecken\u201c &#8211; Interview mit Lunas Cr\u00eapes und Felix Guhl"},"content":{"rendered":"<h3><a href=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/bild41.jpg\" data-rel=\"lightbox-image-0\" data-magnific_type=\"image\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"bild4\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1281\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/bild41.jpg\" alt=\"bild4\" width=\"1350\" height=\"957\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/bild41.jpg 1350w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/bild41-300x213.jpg 300w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/bild41-620x440.jpg 620w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/bild41-768x544.jpg 768w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/bild41-940x666.jpg 940w\" sizes=\"auto, (max-width: 1350px) 100vw, 1350px\" \/><\/a><\/h3>\n<h3><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Saisonende: \u201eUustrinkete\u201c bei Lunas-Cr\u00eapes am Lindli<\/strong><\/h3>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/bild21.jpg\" data-rel=\"lightbox-image-1\" data-magnific_type=\"image\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"bild2\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1279\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/bild21.jpg\" alt=\"bild2\" width=\"1350\" height=\"900\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/bild21.jpg 1350w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/bild21-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/bild21-620x413.jpg 620w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/bild21-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/bild21-940x627.jpg 940w\" sizes=\"auto, (max-width: 1350px) 100vw, 1350px\" \/><\/a><span style=\"font-size: 10pt;\">W\u00e4ren n\u00e4chstes Jahr gerne wieder hier: Mirjam Zimmermann und Ja\u00ebl Sch\u00fcle<\/span><br \/>\n\u201eKeine Ahnung, wie viele Cr\u00eapes wir verkauft haben diesen Sommer, da m\u00fcsste ich die Eierrechnungen addieren\u201c, lacht Ja\u00ebl Sch\u00fcle. \u201eAn den sch\u00f6nen Sonntagen waren es aber sicher jeweils an die 200\u201c. Noch nie habe sie so oft den Wetterbericht konsultiert. Man habe sehr flexibel sein m\u00fcssen mit Einkaufen, Personal und \u00d6ffnungszeiten. Das Fazit an diesem letzten Tag ist trotzdem positiv. Daf\u00fcr, dass der Sommer ja wirklich nicht gut war, sind die Betreiberinnen von Lunas-Cr\u00eapes mit den Finanzen zufrieden. Auch wenn die Investitionen nach nur einer Saison nicht amortisiert sind. Ja\u00ebl Sch\u00fcle und Mirjam Zimmermann reichen nun dem Stadtrat ihren Schlussbericht ein. Sie w\u00fcrden sich freuen, n\u00e4chstes Jahr mit ihrem Cr\u00eapes-Gef\u00e4hrt wieder ans Lindli zu kommen. Vorerst aber geht der sch\u00f6ne, aber leider nicht wintertaugliche Oldtimer ins warme Winterquartier.<\/p>\n<h3><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>\u201eDie F\u00fcsse in den Rhein strecken\u201c<\/strong><\/h3>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/bild31.jpg\" data-rel=\"lightbox-image-2\" data-magnific_type=\"image\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"bild3\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1280\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/bild31.jpg\" alt=\"bild3\" width=\"1350\" height=\"900\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/bild31.jpg 1350w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/bild31-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/bild31-620x413.jpg 620w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/bild31-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/bild31-940x627.jpg 940w\" sizes=\"auto, (max-width: 1350px) 100vw, 1350px\" \/><\/a><span style=\"font-size: 10pt;\">Felix Guhl, Bereichsleiter Stadtg\u00e4rtnerei&#8230;<\/span><br \/>\n<strong>Dieser letzte, wundersch\u00f6ne, sonnige Herbsttag bei Lunas-Cr\u00eapes war eine gute Gelegenheit, sich bei einem Kaffee mit Felix Guhl, Bereichsleiter Stadtg\u00e4rtnerei, \u00fcber die verschiedenen geplanten und bereits durchgef\u00fchrten Aufwertungen am Lindli zu unterhalten.<\/strong><br \/>\n<em>SCHARF: Herr Guhl, Sie sind zust\u00e4ndig f\u00fcr die Rheinufer-Aufwertungen entlang dem Lindli. Sind Sie gerne hier?<\/em><br \/>\nFelix Guhl: Ja, sehr. Ich spaziere sonntags gerne hier entlang. Die Stadtg\u00e4rtnerei befasst sich aber nicht nur mit dem Lindli, sondern schon seit langem mit dem ganzen Rheinufer. Ich war bei der gesamten Planung dabei, seit dem Projekt IGA am Bodensee. Wobei ich immer sage, dass es nicht bloss um die Uferkante geht, sondern um die ganze Landschaft beidseits des Flusses. Speziell in Schaffhausen ist \u00fcbrigens, dass auf dem ganzen Stadtgebiet das Ufer durchgehend \u00f6ffentlich zug\u00e4ngliche ist, nirgends gibt es unterbrechende Privatgrundst\u00fccke.<br \/>\n<em>SCHARF: Wie funktioniert die Zusammenarbeit mit der Stadtplanung, ist man stetig in Kontakt?<\/em><br \/>\nGuhl: Das ist so. Aber f\u00fcr jedes Projekt wurde eine Federf\u00fchrung definiert. Ich habe die Hauptverantwortung f\u00fcr das Lindli und das Schauweckergut. Das Lindli ist eine ganz besondere Anlage, fast 2 Kilometer lang, meist sehr schmal, deshalb eingeschr\u00e4nkt in den Nutzungsm\u00f6glichkeiten. Beim Mitwirkungsprozess fanden viele Leute, am Lindli m\u00fcsse man gar nichts machen. Das Lindli ist tats\u00e4chlich super, aber der Meinung, dass man nichts machen muss, sind wir nicht. Wir bauen das Lindli nicht um, es geht um Weiterentwicklung und Erg\u00e4nzung. In den Zeiten, als auch er obere Teil entstand, hatte man ein ganz anderes Freizeitverhalten. Man ging spazieren. Sich in der Badehose zu bewegen war verboten. Mittlerweile wird die Anlage intensiv und anders genutzt. Man spielt, sonnt sich und geht schwimmen. Der Zugang zum Wasser hat eine ganz andere Bedeutung erhalten. Die Uferkante ist durchgehend hart verbaut und hat kleine, schmale Notausstiege, die aber erst \u00fcber dem Wasser anfangen. Darunter hat man die schr\u00e4gen Platten, auf denen man ausrutscht. Wir haben das Lindli zuerst analysiert, eine Bestandesaufnahme gemacht und m\u00f6gliche Massnahmen formuliert, die vom Stadtrat gutgeheissen wurden. Darunter war der Vorschlag, hier, wo wir jetzt sitzen, einen Kiosk oder ein Caf\u00e9 einzurichten mit tempor\u00e4rem Charakter, ohne feste Bauten.<br \/>\n<em>SCHARF: Gibt es die Cr\u00eaperie n\u00e4chstes Jahr wieder?<\/em><br \/>\nGuhl: Man muss die Betreiberinnen fragen. Soviel ich weiss, waren, nach ersten Bedenken der Anwohnerschaft, die Erfahrungen gut.<br \/>\n<em>SCHARF: Weitere Massnahmen am Lindli?<\/em><br \/>\nGuhl: Die Massnahmen am Lindli sind unterschiedlicher Art: Sanierungen von Wegfl\u00e4chen wurden bereits gemacht. Die Vegetation wurde \u201eaufger\u00e4umt\u201c, teils gerodet und an anderen Orten wurde neu bepflanzt. Damit sind wir noch besch\u00e4ftigt. Es gibt Eingriffe, die der Laie vielleicht nicht gleich auf Anhieb bemerkt, die aber in der Gesamtwirkung doch wichtig sind. Und dann gibt es die baulichen Massnahmen. Die ersten sind die Treppenabg\u00e4nge aus Fertigbetonelementen. Sie erm\u00f6glichen, dass man tats\u00e4chlich bis zum Kiesgrund ins Wasser kommt, sich aber auch hinsetzen kann. Mit 2 m Breite haben sie eine gewisse Grossz\u00fcgigkeit.<br \/>\n<em>SCHARF: Will man mit dem vereinfachten Wassereinstieg und der Caf\u00e9-Idee aus dem Lindli einen Badeplatz machen?<\/em><br \/>\nGuhl: Nein, es soll keine Badi geben, aber das Baden in den \u00f6ffentlichen Gr\u00fcnanlagen hat sich \u00fcber die Jahre ergeben. Viele laufen hinauf und schwimmen runter.<br \/>\n<em>SCHARF: Es gab kritische Stimmen, dass man an einigen Stellen gar nicht sinnvoll an den Weidlingen vorbeikommt. Gibt es Pl\u00e4ne, bei diesen Treppen die Weidlinge zu versetzen?<\/em><br \/>\nGuhl: Das sind jetzt zwei Themen. Als wir anfingen, die Treppen zu setzen, hatten wir alle m\u00f6glichen Telefone. Die einen w\u00fcnschten einen Einstieg gleich bei ihrem Weidling, andere fanden es einfach nur gut, dass etwas geht. Es gab aber auch das kritische Argument, dass es zwischen Ufermauer und Weidlingen relativ wenige Schwimmer hat.<br \/>\n<em>SCHARF: Es hat hier sozusagen keine Schwimmer&#8230;<\/em><br \/>\nGuhl: Wo es grosse Abst\u00e4nde zwischen Ufer und Weidlingen hat, kann man sich gut bewegen. Die Treppen sind nur ein erster Schritt. Der n\u00e4chste wird sein, dass wir auch an den Stellen, wo keine Weidlinge sind und es heute schon Treppen gibt, den Zugang bis ins Wasser erm\u00f6glichen. Beim \u00dcbergang zum neuen Lindli werden die Stufen bis ums Eck gezogen, damit eine grossz\u00fcgige Anlage entsteht. An einer anderen Stelle pr\u00fcfen wir, den Kies hochzuziehen. Es wird auch noch Sitzelemente geben. Ebenfalls aus Beton. Das neue Material ist ein gut sichtbarer, punktueller Eingriff. Ein Problem am Lindli ist \u00fcbrigens die Hochdruckgasleitung, die jegliche bauliche T\u00e4tigkeit einschr\u00e4nkt. Wir m\u00fcssen f\u00fcr jedes Loch beim Eidgen\u00f6ssischen Rohrleitungsinspektorat eine Bewilligung einholen.<br \/>\n<em>SCHARF: Wie ist es mit der Sicherheit und Haftung, wenn man einen deutlich vereinfachten Wassereinstieg erm\u00f6glicht?<\/em><br \/>\nGuhl: Ich habe mich intensiv mit dem Thema besch\u00e4ftigt. Sicherheitsvorkehrungen \u2013 z.B. eine Badaufsicht &#8211; braucht es, wenn man Eintritt verlangt. Das hier ist aber eine \u00f6ffentliche Anlage. Der Wassereinstieg ist \u00fcberall m\u00f6glich. Hier beim Caf\u00e9 wurde allerdings ein Gel\u00e4nder als Abschrankung angebracht.<br \/>\n<em>SCHARF: Die Weidlingsfrage war noch.<\/em><br \/>\nGuhl: Genau, die Weidlingsfrage. Die Pf\u00e4hle sind ja ein Thema f\u00fcr sich, eine sehr begehrte Angelegenheit. Einige Pf\u00e4hle aufzuheben und daf\u00fcr eine dritte Reihe zu machen, ist nicht durchf\u00fchrbar. Der Mittlere k\u00e4me nicht mehr weg, wenn alle da sind. M\u00f6glich, aber aufwendig und kompliziert w\u00e4re, jeweils versetzt einen Weidling aussen anzupflocken. L\u00f6sungen mit Stegen sind auch nicht gangbar wegen der Treidelpfade. Aber es gibt ja auch Einstiege, die nicht blockiert sind.<br \/>\n<em>SCHARF: Man h\u00f6rt ziemlich gut den Autol\u00e4rm, gibt es hier noch Hecken?<\/em><br \/>\nGuhl: An verschiedenen Orten gibt es die bereits, und im oberen Teil werden wir zus\u00e4tzliche pflanzen. Leider kann man hier beim Caf\u00e9 nicht mit Bepflanzung reagieren wegen des Wurzelwerks der B\u00e4ume. Weiter unten bei den Linden ist es auch schwierig, weil zu schattig. Ein angedachter Lamellenschutz ist sehr teuer.<br \/>\n<em>SCHARF: Was kostet die Aufwertung des Lindli?<\/em><br \/>\nGuhl: 750 000 haben wir zur Verf\u00fcgung. Die ersten Massnahmen sind um die 300 000. Im Bereich der Trotte, wo das Lindli aussergew\u00f6hnlich bereit ist, \u00fcberlegen wir uns \u2013 in Absprache mit dem f\u00fcr den Unterhalt zust\u00e4ndigen Kraftwerk -, einen ganzen Bereich umzugestalten. Dies im Gegensatz zu den punktuellen Eingriffen. Auch dieses Projekt sollte im Gesamtkredit noch Platz haben.<br \/>\n<em>SCHARF: Wann ist es fertig?<\/em><br \/>\nGuhl: Ich w\u00fcrde sch\u00e4tzen, 2016\/17.<br \/>\n<em>SCHARF: Gibt es ein Einweihungsfest?<\/em><br \/>\nGuhl: Das habe ich mir noch gar nicht \u00fcberlegt.<br \/>\n<em>SCHARF: Herzlichen Dank f\u00fcr dieses Gespr\u00e4ch.<\/em><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/bild41.jpg\" data-rel=\"lightbox-image-0\" data-magnific_type=\"image\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"bild4\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1281\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/bild41.jpg\" alt=\"bild4\" width=\"1350\" height=\"957\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/bild41.jpg 1350w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/bild41-300x213.jpg 300w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/bild41-620x440.jpg 620w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/bild41-768x544.jpg 768w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/bild41-940x666.jpg 940w\" sizes=\"auto, (max-width: 1350px) 100vw, 1350px\" \/><\/a><span style=\"font-size: 10pt;\">&#8230;befolgt den Ratschlag der Kampagne und streckt die F\u00fcsse in den Rhein.<\/span><br \/>\n&nbsp;<br \/>\n&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>\u201eWie machen\u2019s die andern?\u201c <\/strong><\/h3>\n<p>&nbsp;<br \/>\n<strong>Vichy<\/strong> ist eine franz\u00f6sische Stadt mit rund 25\u2018000 Einwohnern in der Region Auvergne im D\u00e9partement Allier. Die Stadt liegt am Ufer des Flusses Allier, dort, wo der Nebenflusses Sichon einm\u00fcndet. Die Stadt gilt als das bedeutendste Heilbad in Frankreich. Heute wird der Ort von j\u00e4hrlich ca. 30\u2019000 G\u00e4sten besucht. Vichy hat in den vergangenen Jahren \u2013 \u00e4hnlich wie Schaffhausen \u2013 in einen Prozess zur Aufwertung der Uferpromenade investiert.<br \/>\nAm 28. Juni 2014 fand die offizielle Er\u00f6ffnung von \u201eLa nouvelle promenade \u201aParcs et Plages\u2019 de Vichy\u201c statt. Die neu ausgebildete Uferkante bietet der Bev\u00f6lkerung diverse Verweilorte mit hoher Aufenthaltsqualit\u00e4t direkt am Wasser. Pavillon-Bauten bieten \u00fcber die Sommermonate Verpflegung und Getr\u00e4nke an und Plattformen unter alten B\u00e4umen sind beliebte Orte, um vom Schatten in die sonnige Flusslandschaft zu blicken.<br \/>\nBeispielshafte L\u00f6sungen, die wir vielleicht auch bald in Schaffhausen antreffen?<br \/>\n&nbsp;<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/bild51.jpg\" data-rel=\"lightbox-image-4\" data-magnific_type=\"image\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"bild5\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1282\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/bild51.jpg\" alt=\"bild5\" width=\"1350\" height=\"900\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/bild51.jpg 1350w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/bild51-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/bild51-620x413.jpg 620w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/bild51-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/bild51-940x627.jpg 940w\" sizes=\"auto, (max-width: 1350px) 100vw, 1350px\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/bild61.jpg\" data-rel=\"lightbox-image-5\" data-magnific_type=\"image\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"bild6\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1283\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/bild61.jpg\" alt=\"bild6\" width=\"1350\" height=\"856\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/bild61.jpg 1350w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/bild61-300x190.jpg 300w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/bild61-620x393.jpg 620w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/bild61-768x487.jpg 768w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/bild61-940x596.jpg 940w\" sizes=\"auto, (max-width: 1350px) 100vw, 1350px\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/bild7.jpg\" data-rel=\"lightbox-image-6\" data-magnific_type=\"image\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"bild7\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1284\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/bild7.jpg\" alt=\"bild7\" width=\"1350\" height=\"856\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/bild7.jpg 1350w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/bild7-300x190.jpg 300w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/bild7-620x393.jpg 620w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/bild7-768x487.jpg 768w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/bild7-940x596.jpg 940w\" sizes=\"auto, (max-width: 1350px) 100vw, 1350px\" \/><\/a><br \/>\nMehr Informationen:<\/p>\n<blockquote><p><a href=\"http:\/\/www.ville-vichy.fr\/allier-au-coeur-de-vichy.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"text-decoration: underline;\">L&#8217;Allier au coeur de Vichy<\/span><\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/media\/set\/?set=a.858815054148006.1073741897.275916452437872&amp;type=1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Bilder auf Facebook<\/span><\/a><\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Saisonende: \u201eUustrinkete\u201c bei Lunas-Cr\u00eapes am Lindli W\u00e4ren n\u00e4chstes Jahr gerne wieder hier: Mirjam Zimmermann und Ja\u00ebl Sch\u00fcle \u201eKeine Ahnung, wie viele Cr\u00eapes wir verkauft haben diesen Sommer, da m\u00fcsste ich die Eierrechnungen addieren\u201c, lacht [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1314,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4,1,11],"tags":[],"class_list":["post-1277","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-berichte","category-allgemein","category-rheinufer"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1277","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1277"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1277\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4315,"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1277\/revisions\/4315"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/1314"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1277"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1277"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1277"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}