{"id":1700,"date":"2016-09-05T16:15:12","date_gmt":"2016-09-05T16:15:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/?p=1700"},"modified":"2023-04-15T09:28:26","modified_gmt":"2023-04-15T09:28:26","slug":"von-der-vision-ueber-den-pragmatismus-zur-vorlage-was-bleibt-uebrig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/?p=1700","title":{"rendered":"Von der Vision \u00fcber den Pragmatismus \u00adzur Vorlage: Was bleibt \u00fcbrig?"},"content":{"rendered":"<p><strong><em>These<\/em><\/strong><br \/>\nGrosse st\u00e4dtebauliche Ver\u00e4nderungen werden dann als erfolgreich bezeichnet, wenn die urspr\u00fcnglichen Problemstellungen durch den Planungsprozess im Resultat gel\u00f6st werden und f\u00fcr die Nutzer und den \u00f6rtlichen Kontext klar erkennbare Verbesserungen des bisherigen Zustands bringen.<br \/>\nDiese Zielanerkennung ist der \u201aTreibstoff\u2019 schlechthin, begleitet jeden gr\u00f6sseren Ver\u00e4nderungsprozess und sollte stets kontrolliert und als Leitplanke zur Orientierung \u2013 was soll eigentlich ver\u00e4ndert werden? &#8211; beachtet werden.<br \/>\nGrosse st\u00e4dtebauliche Ver\u00e4nderungen sind aber auch immer ein Austarieren von Vision und Pragmatismus. Die oft sehr schwierigen Entscheidungen m\u00fcssen einerseits dem Kernziel, wirklich etwas verbessern zu wollen, dienen und gleichzeitig unter dem Aspekt des Machbaren und der zu Verf\u00fcgung stehenden Mittel, getroffen werden. Die Hauptschwierigkeit solcher Prozesse ist, dass die Entscheidungsfindungen zus\u00e4tzlich durch die aktuelle politische Argumentation beeinflusst werden. Inhaltlich formulierte Kernziele haben es schwer, wenn parteipolitische Machtspiele \u00dcberhand nehmen und dadurch die urspr\u00fcngliche Absicht, eine Aufwertung zu erm\u00f6glichen, behindert, gebremst oder gar verhindert wird.<br \/>\n<em> <\/em><br \/>\n<em><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1702\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/bild1.jpg\" alt=\"bild1\" width=\"1200\" height=\"418\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/bild1.jpg 1200w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/bild1-300x105.jpg 300w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/bild1-620x216.jpg 620w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/bild1-768x268.jpg 768w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/bild1-940x327.jpg 940w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/> Vision und Pragmatismus am Schaffhauser Rheinufer<\/em><br \/>\n<em> <\/em><br \/>\n<strong><em>Die Vision 2004, das Schaffhauser Rheinufer neugestaltet aufzuwerten.<\/em><\/strong><br \/>\nIm Herbst 2004 lancierte eine Gruppe Interessierter die Initiative zur Rheinufergestaltung, die im Jahr 2005 in eine Motion umgewandelt wurde. Der damals allgemein gehaltene erste Artikel liest sich auch aus dem heutigen Fokus selbstverst\u00e4ndlich und durchaus vorstellbar.<br \/>\n<em>Artikel 1<\/em><br \/>\n<em>Das gesamte Rheinufer der Stadt Schaffhausen ist st\u00e4dtebaulich zu attraktivieren und aufzuwerten. M\u00f6glichkeiten der \u00d6ffnung und Anbindung der Stadt an den Rhein sind aufzuzeigen.<\/em><br \/>\nWeil ja bekanntlich Visionen selten 1:1 umgesetzt werden k\u00f6nnen, fragt man sich nun nach dem 12-j\u00e4hrigen Prozess, was denn vom Kernziel der urspr\u00fcnglichen Absicht noch \u00fcbrig geblieben ist? Die aktuellste Abstimmungsbrosch\u00fcre zur st\u00e4dtischen Volksabstimmung informiert uns Stimmb\u00fcrger zur Vorlage \u201aRheinufergestaltung\u2019.<br \/>\n&nbsp;<br \/>\n<em><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1703\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/bild2.jpg\" alt=\"bild2\" width=\"1200\" height=\"541\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/bild2.jpg 1200w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/bild2-300x135.jpg 300w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/bild2-620x280.jpg 620w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/bild2-768x346.jpg 768w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/bild2-940x424.jpg 940w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/>Gesamtkontext Schaffhauser Rheinufer, Elemente einer Aufwertung: Zug\u00e4nge, Ankunftsorte, \u00dcberg\u00e4nge, Verweilorte, Steg <\/em><br \/>\n&nbsp;<br \/>\nWeil der Autor selbst und das Schaffhauser Architektur Forum SCHARF diesen Prozess von Beginn weg begleitet haben (<span style=\"text-decoration: underline;\"><a href=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/?cat=11\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">-&gt; siehe unsere diversen Beitr\u00e4ge zum Rheinufer<\/a><\/span>), erlauben wir uns heute die entscheidende Frage, was denn nun in der Vorlage im Vergleich zum bisherigen Zustand als \u201aAufwertung\u2019 bezeichnet werden kann. Obwohl SCHARF in den vergangenen Jahren verschiedene Projektabsichten kritisch fokussiert hat, fragen wir heute explizit nur nach den der Vorlage zu Grunde liegenden, \u00f6ffentlich bekannten Projektteilen, welche von den beauftragten Fachleuten unter der Leitung des Hochbauamts der Stadt Schaffhausen, nach strengen pragmatischen Kriterien und unter dem Aspekt einer m\u00f6glichen Umsetzung, vorgeschlagen worden sind.<br \/>\nIm Herbst 2015 initiierte SCHARF die Ausstellung \u201aRheinquartier: Vision\/Pragmatismus\u2019. Sie veranschaulichte in Zusammenarbeit mit dem Hochbauamt der Stadt Schaffhausen auch die Pl\u00e4ne und Modelle des aktuellen Projekts und der durch Fachplaner vorgeschlagenen Teilprojekte f\u00fcr eine umsetzbare und auch finanziell m\u00f6gliche Aufwertung des Schaffhauser Rheinufers.<br \/>\nDiese Auslegung der Fakten einer vision\u00e4ren Idee zur pragmatischen Umsetzung vermittelte einer interessierten Bev\u00f6lkerung die im Planungsprozess oft versteckten fachlichen Details einer machbaren Ausgestaltung der im Kernziel immer noch vorhandenen sechs Massnahmen. Diesen \u00fcbergeordnet steht die \u00dcberzeugung, dass nur eine Koexistenz von Strasse und Flanierbereich funktionieren kann.<br \/>\nEs sind dies:<\/p>\n<ol>\n<li>Einige, im Bestand aufgewertete Zugang\u00e4nge aus der Altstadt hin zum s\u00fcdlichen Stadtrand und den entsprechenden Ankunftsorten stadt-seitig an der Rheinuferstrasse.<\/li>\n<li>Ein bis zwei qualit\u00e4tsvoll begr\u00fcndete Aufenthalts- und Verweilorte an der Wasserkante Rhein-seitig und ennet der Rheinuferstrasse.<\/li>\n<li>Dazwischen die dazu notwendigen optimal ausgestalteten zus\u00e4tzlichen Strassenquerungen der Rheinuferstrasse.<\/li>\n<li>Die Aufwertung und Neugestaltung der heute schon vorhandenen Wasserkante (dank der einzigartigen Chance der notwendigen Kragplattensanierung) als Verbindung zwischen den Aufenthalts- und Verweilorten.<\/li>\n<li>Die Korrektur der erkannten damaligen bautechnischen und funktionalen Fehlern im Bereich der Kragplatte zur Rhybadi (minimale Freistellung der Rhybadi durch eine Losl\u00f6sung der angebauten Kragplatte).<\/li>\n<li>Optional eine zuk\u00fcnftige Verbindung (Steg) zur Erschliessung des gegenseitigen gr\u00fcnen Ufers und kleinerer Uferwege um den Rhein oberhalb des Kraftwerks.<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<br \/>\n<em><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1704\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/bild3.jpg\" alt=\"bild3\" width=\"1200\" height=\"379\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/bild3.jpg 1200w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/bild3-300x95.jpg 300w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/bild3-620x196.jpg 620w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/bild3-768x243.jpg 768w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/bild3-940x297.jpg 940w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/>Vergleich beim Rheinschulhaus 1969 \/ 2016. (Bilder: Stadtarchiv Schaffhausen \/ Wink Witholt Z\u00fcrich)<\/em><br \/>\n<em> <\/em><br \/>\n<strong><em>Zur Vorlage<\/em><\/strong><br \/>\nDie Vorlage verweist auf eine deutlich verbreiterte und neu beleuchtete Flanierzone entlang dem Rhein. Diese Neuorganisation, welche durch die Pr\u00e4zisierung der Strassensanierung m\u00f6glich ist, bedeutet f\u00fcr Flaneure einen Mehrwert. Ausser eines zus\u00e4tzlichen, \u201anichtvortrittsberechtigten\u2019 Strassen\u00fcbergangs sind alle anderen vorgeschlagenen Einrichtungen an sich nicht neu und heute schon vorhanden. Insbesondere: Gel\u00e4nder, Bodenbelag, Sitzgelegenheiten, Abfallbeh\u00e4lter, Gr\u00fcnstreifen mit B\u00e4umen, B\u00fcschen und Hecken, zwei Strassen\u00fcberg\u00e4nge mit Fussg\u00e4ngerstreifen und Ampeln.<br \/>\n\u201eWo sind sie geblieben&#8230; die wirklich neuen Aufwertungen, die im Projekt vor einem Jahr in der Ausstellung noch vorhanden waren?\u201c<br \/>\n<em> <\/em><br \/>\n<em><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1705\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/bild4.jpg\" alt=\"bild4\" width=\"1200\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/bild4.jpg 1200w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/bild4-300x100.jpg 300w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/bild4-620x207.jpg 620w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/bild4-768x256.jpg 768w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/bild4-940x313.jpg 940w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/>Die Flusslandschaft am s\u00fcdlichen Stadtrand<\/em><br \/>\n<em> <\/em><br \/>\n<strong><em>Fragen<\/em><\/strong><\/p>\n<ol>\n<li>Warum wird in der Bearbeitung der Vorlage f\u00fcr eine Optimierung und Aufwertung eines der st\u00e4dtebaulich wichtigsten Gebiete Schaffhausens wenig erm\u00f6glicht aber sehr viel M\u00f6gliches verhindert?<\/li>\n<li>Warum wird der Meinungsbildungsprozess in einem Abschlussbericht \u00fcber das \u201asinnvoll N\u00fctzliche\u2019, der als Konzentrat in einen pragmatischen Planungsprozess \u00fcbernommen wurde, so auff\u00e4llig reduziert?<\/li>\n<li>Warum k\u00fcrzen die vorberatende Kommission und das Parlament in der Behandlung der Vorlage die letzten noch vorhandenen Elemente, die im Vergleich zum Status Quo noch als Aufwertung bezeichnet werden k\u00f6nnen?<\/li>\n<li>Warum werden die 5 Grundpfeiler zur Erschliessung des Rheinufers (-&gt; siehe oben) vom Parlament nochmals existentiell hinterfragt, nachdem diverse Fachgremien diese in aufw\u00e4ndigen Analysen, Simulationen und teuren Planungsverfahren einwandfrei als umsetzbar und in einem Projektbudget als finanzierbar auff\u00fchren?<\/li>\n<li>Warum wird eine 50-j\u00e4hrige, sanierungsbed\u00fcrftige Kragplatte wie ein Denkmal rekonstruiert und saniert, obwohl jetzt die Chance f\u00fcr eine zeitgem\u00e4sse Neuausformulierung der k\u00fcnstlichen Uferkante gegeben w\u00e4re?<\/li>\n<li>Was geschieht im Fall einer Ablehnung mit dem Status Quo: wo h\u00f6rt die notwendige Sanierung der Strasse und Kragplatte auf, was geh\u00f6rt noch dazu, was nicht mehr?<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<br \/>\n<strong><em>Fazit:<\/em><\/strong><br \/>\nWas vor 12 Jahren vision\u00e4r vorgeschlagen wurde, wird mit dieser Vorlage als \u201aWaterfront Schaffhausens\u2019 weder vision\u00e4r, noch pragmatisch &#8211; sondern bleibt sowohl im Gesamtkontext als auch in den Einzelteilen ganz einfach ein sanierter Status Quo.<br \/>\nWir hoffen nun auf die im Moment richtige Entscheidung, diesen wichtigen Ort der Stadt zuk\u00fcnftig wirklich aufzuwerten.<br \/>\nChristian W\u00e4ckerlin, Pr\u00e4sident SCHARF<br \/>\n<span style=\"text-decoration: underline;\"><em><a href=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/160908_shaz_abst_rhugest.pdf\">Bericht Schaffhauser AZ vom 16.9.2016: Zur\u00fcck an den Absender <\/a><\/em><\/span><br \/>\n<span style=\"text-decoration: underline;\"><em> <a href=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/160903_sn_F\u00fcr-ein-erfreulicheres-Flanieren-am-Fluss.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Bericht SN vom 16.9.2016: F\u00fcr ein erfreulicheres Flanieren am Fluss<\/a><\/em><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>These Grosse st\u00e4dtebauliche Ver\u00e4nderungen werden dann als erfolgreich bezeichnet, wenn die urspr\u00fcnglichen Problemstellungen durch den Planungsprozess im Resultat gel\u00f6st werden und f\u00fcr die Nutzer und den \u00f6rtlichen Kontext klar erkennbare Verbesserungen des bisherigen Zustands bringen. 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