{"id":1781,"date":"2016-12-23T13:33:33","date_gmt":"2016-12-23T13:33:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/?p=1781"},"modified":"2016-12-23T13:33:33","modified_gmt":"2016-12-23T13:33:33","slug":"die-poesie-des-raumes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/?p=1781","title":{"rendered":"Die Poesie des Raumes"},"content":{"rendered":"<p>Bericht \u00fcber die Buchpr\u00e4sentation ARKADIEN \u2013 Landschaft poetisch gestalten vom 18. November 2016<br \/>\n<strong>Arkadien ist Traum, Utopie und Sehnsuchtsort. Und dennoch soll Arkadien neue Wege f\u00fcr die Landschaftsgestaltung erm\u00f6glichen. Raimund Rodewald und K\u00f6bi Gantenbein pr\u00e4sentierten ihr Pl\u00e4doyer f\u00fcr eine Poesie des Raumes und diskutierten \u00fcber den sinnlichen Blick auf die Landschaft. Dazu wurde das ureigene Arkadien von Schaffhauser Pers\u00f6nlichkeiten vorgestellt. Die Veranstaltung fand in Zusammenarbeit mit der Schaffhauser Buchwoche statt.<\/strong><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1782\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/bi_1.jpg\" alt=\"bi_1\" width=\"1240\" height=\"759\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/bi_1.jpg 1240w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/bi_1-300x184.jpg 300w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/bi_1-620x380.jpg 620w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/bi_1-768x470.jpg 768w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/bi_1-940x575.jpg 940w\" sizes=\"auto, (max-width: 1240px) 100vw, 1240px\" \/><br \/>\nDas Buch riecht frisch. Die Seiten rascheln beim Aufschlagen. Sie gleiten zwischen den Fingern und zirpen, fast wie die Grillen auf dem Feld. Und pl\u00f6tzlich sieht man es vor sich: Das Gras ist hochgewachsen. Der Weizen gl\u00e4nzt in der Sonne, Wind streichelt sanft \u00fcber die Wiese. Margriten, Mohn und Malven leuchten in Richtung matten, stahlblauen Himmel. Arkadien. Zumindest eine Version davon.<br \/>\nDie Idylle, die seit Jahrhunderten als Leitmotiv in Kunst, Literatur, Musik und Poesie gilt, ist vor allem eins: Gedachte Sehnsucht. Und so kann sie auch st\u00e4dtisch, laut, und staubig sein. In der Ferne oder ganz nah, Arkadien ist ein Ort, den man f\u00fcr sich alleine beanspruchen kann; die letzte Utopie.<br \/>\n<strong>Faszination und Gegenmodell<\/strong><br \/>\nF\u00fcr Raimund Rodewald und K\u00f6bi Gantenbein sind diese Metapher und ihre immense suggestive Wirkung so faszinierend, dass sie beschlossen haben ein Buch herauszugeben, das die Bedeutung von Arkadien f\u00fcr verschiedene Pers\u00f6nlichkeiten der heutigen Schweiz herausfiltert und die Idylle durch Interviews und Essays greifbarer macht und ein St\u00fcck weit in die Realit\u00e4t holt. Daraus ist, wie die Autoren es selbst nennen, ein Pl\u00e4doyer f\u00fcr die Poesie des Raumes entstanden. Die Forderung von Rodewald und Gantenbein ist hochgesteckt. Sie wollen \u201enichts anderes als einen radikalen Paradigmenwechsel: Weg vom funktional-\u00f6konomischen Primat der Landschaftsgestaltung.\u201c Das heutige Konzept der Landschaft als nutzbarer Raum ben\u00f6tigt f\u00fcr Rodewald und Gantenbein ein Gegenmodell. Grund f\u00fcr das Schaffhauser Architektur Forum die beiden zu Lesung und Gespr\u00e4ch einzuladen und seinerseits nach dem Arkadien von Schaffhauserinnen und Schaffhausern zu fragen.<br \/>\n<strong>Landschaften wahrnehmen und brauchen<\/strong><br \/>\nDas Buch von Raimund Rodewald und K\u00f6bi Gantenbein hat den Anspruch den Facettenreichtum der Metapher Arkadiens m\u00f6glichst auszusch\u00f6pfen und betrachtet das Konzept aus zwei Perspektiven. In einem ersten Teil gehen die Autoren der Frage nach, wie Landschaften wahrgenommen werden. Dabei orientieren sie sich an den f\u00fcnf Sinnen und lassen jeweils zwei Pers\u00f6nlichkeiten in einem Interview und in einem Essay zu Wort kommen. Wie h\u00f6rt man, sieht man Landschaften? Kann man sie riechen, schmecken und erf\u00fchlen? Daraus entsteht eine Collage aus Eindr\u00fccken, Bildern und Meinungen, die Arkadien den Lesenden n\u00e4her bringt. Im Zweiten Teil befragen die Autoren Pers\u00f6nlichkeiten zum Gebrauch und Nutzen von Landschaften. Raum ist politischer Schauplatz, wird geplant ver\u00e4ndert und unterschiedlich genutzt. Bauwirtschaft, Landwirtschaft und Tourismus stellen unterschiedliche Anspr\u00fcche an die Landschaft. Kann eine arkadische Stimmung \u00fcberhaupt aufkommen?<br \/>\n\u201eSie muss!\u201c Finden die Autoren. Damit die Landschaft f\u00fcr k\u00fcnftige Generationen erlebbar bleibt, darf sie weder zur Gedenkst\u00e4tte noch zum blossen Gef\u00e4ss der Zivilisation werden.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1783\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/bi_2-5.jpg\" alt=\"bi_2-5\" width=\"1240\" height=\"827\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/bi_2-5.jpg 1240w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/bi_2-5-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/bi_2-5-620x414.jpg 620w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/bi_2-5-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/bi_2-5-940x627.jpg 940w\" sizes=\"auto, (max-width: 1240px) 100vw, 1240px\" \/><br \/>\n<strong>Arkadien in Schaffhausen<\/strong><br \/>\nWie sieht denn das Arkadien der Schaffhauserinnen und Schaffhauser aus?<br \/>\nIn dreizehn Beitr\u00e4gen pr\u00e4sentierten Kunstschaffende und Schaffhauser Pers\u00f6nlichkeiten, was sie ganz pers\u00f6nlich unter Arkadien verstehen. Kleine, grosse, intime und soziale Versionen Arkadiens wurden mit Text, Bild, Film und Musik vorgestellt. Der Theaterregisseur Damir Zizek, Architekt Urs Kick und Raumplaner Paul Both stellten die gesellschaftliche Implikation von Arkadien ins Zentrum ihrer Er\u00f6rterung. Idylle ist f\u00fcr sie nicht nur etwas, das sich im Raum manifestiert, sondern auch in der Sehnsucht nach einem besseren Leben. Das Streben nach Gl\u00fcck ist jedoch nicht f\u00fcr alle gleich. Gefl\u00fcchtete, Migrantinnen und Migranten tr\u00e4umen vom Leben privilegierter Menschen in Europa, und wovon tr\u00e4umen denn diese?<br \/>\nDie Kunstschaffenden Nora Dal Cero, Andrin Winteler, Raphael Winteler und Marlon Rusch setzten sich fotografisch und mit Text mit Arkadien auseinander. Orte, Landschaften aber auch das eigene Zuhause sind f\u00fcr die vier bildgewordene Utopie.<br \/>\nRolf Baumann und Thomas Silvestri n\u00e4herten sich dem Thema mit Malerei und Musik. Beide komponieren ihr Arkadien als Urprodukt der Fantasie.<br \/>\nKatrin Bernath, Kurt B\u00e4nteli, Zeno Geisseler und Beat Junker fanden ihr Arkadien in Schaffhausen. Ob in der Altstadt, im Wald oder am Bahnhof \u2013 f\u00fcr sie ist Schaffhausen Ort der Inspiration und Sehnsucht zu gleich. Und schliesslich Giorgio Behr, dessen Arkadien in der Abgeschiedenheit des einfachen Tessiner Grotto liegt.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1784\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/bi_6-7.jpg\" alt=\"bi_6-7\" width=\"1240\" height=\"411\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/bi_6-7.jpg 1240w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/bi_6-7-300x99.jpg 300w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/bi_6-7-620x206.jpg 620w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/bi_6-7-768x255.jpg 768w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/bi_6-7-940x312.jpg 940w\" sizes=\"auto, (max-width: 1240px) 100vw, 1240px\" \/><br \/>\nF\u00fcr eine Schlussdiskussion kehrten die Autoren Rodewald und Gantenbein gemeinsam mit dem Buchh\u00e4ndler Georg Freivogel auf die B\u00fchne zur\u00fcck. Unter der Leitung von Christian W\u00e4ckerlin versuchten die drei Fazit zu ziehen. Ist Arkadien schlussendlich eine zu subjektive Utopie, oder findet man einen Ansatz, wie das Konzept in die heutige Gestaltung von Landschaft einbezogen werden kann? Gemeinsam mit dem Publikum kam man zum Schluss, dass es m\u00f6glich ist. Der Schl\u00fcssel liegt darin Arkadien nicht als eine beliebige Vorstellung sondern als Leitkonzept zu begreifen.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1785\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/bi_8.jpg\" alt=\"bi_8\" width=\"1240\" height=\"745\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/bi_8.jpg 1240w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/bi_8-300x180.jpg 300w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/bi_8-620x373.jpg 620w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/bi_8-768x461.jpg 768w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/bi_8-940x565.jpg 940w\" sizes=\"auto, (max-width: 1240px) 100vw, 1240px\" \/><br \/>\n<strong>Download: Arkadien in Schaffhausen<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong><a href=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/1_DamirZizek.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Damir \u017di\u017eek<\/a><\/strong><\/span><\/li>\n<li><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong><a href=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Bernath_Weidlingfahrt.m4v\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Katrin Bernath<\/a><\/strong><\/span><\/li>\n<li><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong><a href=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/3_KurtBaenteli.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Kurt B\u00e4nteli<\/a><\/strong><\/span><\/li>\n<li><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong><a href=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/4_GiorgioBehr.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Giorgio Behr<\/a><\/strong><\/span><\/li>\n<li><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong><a href=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/5_RuschWinteler.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Marlon Rusch und Raphael Winteler<\/a><\/strong><\/span><\/li>\n<li><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong><a href=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/6_UrsKick.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Urs Kick<\/a><\/strong><\/span><\/li>\n<li><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong><a href=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/7_NoraDalCero.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Nora Dal Cero<\/a><\/strong><\/span><\/li>\n<li><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong><a href=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/8_RolfBaumann.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Rolf Baumann<\/a><\/strong><\/span><\/li>\n<li><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong><a href=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/9_BeatJunker.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Beat Junker<\/a><\/strong><\/span><\/li>\n<li><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong><a href=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/10_AndrinWinteler.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Andrin Winteler<\/a><\/strong><\/span><\/li>\n<li><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong><a href=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Zeno-Geisseler.m4v\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Zeno Geisseler<\/a><\/strong><\/span><\/li>\n<li><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong><a href=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/12_PaulBoth.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Paul Both<\/a><\/strong><\/span><\/li>\n<li><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong><a href=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Silvestri_Film.m4v\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Thomas Silvestri<\/a><\/strong><\/span><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bericht \u00fcber die Buchpr\u00e4sentation ARKADIEN \u2013 Landschaft poetisch gestalten vom 18. 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