{"id":1884,"date":"2017-04-16T08:29:41","date_gmt":"2017-04-16T08:29:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/?p=1884"},"modified":"2017-04-16T08:29:41","modified_gmt":"2017-04-16T08:29:41","slug":"den-blick-schaerfen-fuer-neue-wohnformen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/?p=1884","title":{"rendered":"Den Blick sch\u00e4rfen f\u00fcr neue Wohnformen"},"content":{"rendered":"<p><strong>WOHNFORMEN: Bericht \u00fcber den Ausflug nach Regensdorf und Winterthur, 25.3.2017<\/strong><br \/>\n<em>Mit der Serie \u201eWohnformen\u201c will SCHARF sensibilisieren f\u00fcr neue Wohnformen. Ein Ausflug f\u00fchrt eine Gruppe ArchitektInnen und am Wohnen Interessierte in eine Plattenbausiedlung nach Regensdorf und in ein Mehr-Generationen-Haus nach Winterthur. Die erste Station zeigt, wie stark sich das soziale Gef\u00fcge einer Siedlung ver\u00e4ndern kann, die zweite Station ist ein Beispiel f\u00fcr die Vorteile und Herausforderungen des modernen Wohnens.<\/em><br \/>\nEin Paradies f\u00fcr Familien war die Sonnhalde einst. Auf den gr\u00fcnen H\u00fcgeln tobten sich Kinder aus, die Eltern trafen sich zum Jassen oder im Volg. Ein hippes Quartier, man durfte stolz sein, hier zu wohnen. Heute ist davon nicht mehr viel \u00fcbrig; auch das leuchtende 60er-Jahre-Orange des Sonnhalde-Logos t\u00e4uscht schwerlich \u00fcber die Trostlosigkeit hinweg. Mit Graffitis vollgesprayte Betonw\u00e4nde ragen in die H\u00f6he, irgendwo stehen ein paar kaputte St\u00fchle, vereinzelte Menschen laufen durch den Nebel. Die Wende kam in den 90ern, als die Siedlung verkauft wurde. Einzelwohnungen entstanden und man achtete nicht mehr auf eine Einheit. Bald verwandelte sich die Siedlung zu einem von Flugl\u00e4rm geplagten \u201eProblemquartier\u201c, wo die Polizei regelm\u00e4ssig Schl\u00e4gereien schlichtete.<br \/>\n<strong><br \/>\n\u201eVon der Siffhalde zur Sonnhalde\u201c<br \/>\n<\/strong>Max Walter findet deutliche Worte: \u201eDie heutige Sonnhalde ist ein Schandfleck.\u201c Walter ist Gemeindepr\u00e4sident von Regensdorf und seit einigen Jahren massgeblich an der Aufwertung des Quartiers beteiligt. Im Zuge des Bundesprojektes \u201eProjets urbains\u201c soll die Siedung \u201evon der \u201eSiffhalde\u201c wieder zur Sonnhalde werden\u201c, wie man sich in Regensdorf sagt. Dazu errichtete die Gemeinde ein Begegnungszentrum, das von der Sozialarbeiterin Andrea J\u00f6rg geleitet wird und die BewohnerInnen aktiv involviert. Es gibt Grillfeste, Spielpl\u00e4tze werden langsam restauriert und bald sollen Arkaden mit s\u00fcdl\u00e4ndischem Flair das von der Gemeinde aufgekaufte Quartierzentrum schm\u00fccken.<br \/>\n<strong>R\u00fcckzug in die eigenen vier W\u00e4nde<br \/>\n<\/strong>Es bleibt die Frage, wie es m\u00f6glich ist, dass eine Siedlung derartige H\u00f6hen und Tiefen durchleben konnte. In den Anf\u00e4ngen wurde hier eine Durchmischung gelebt, heute findet sie nur noch \u00fcber die Kinder statt. Damals wohnten haupts\u00e4chlich Schweizer Familien in der Sonnhalde, jetzt sind es 48 Nationen. Die SchweizerInnen, die etwa 60% ausmachen, bestehen vor allem aus \u00e4lteren Generationen, Familien sind bei den Ausl\u00e4nderInnen zu finden. J\u00f6rg meint, es g\u00e4be kaum junge SchweizerInnen, die hierher ziehen wollen. In solchen Situationen werden Parallelen zu Schaffhauser Quartieren, wie beispielsweise dem Birch, ersichtlich. Dieses bietet g\u00fcnstigen Wohnraum und wird vermehrt von Ausl\u00e4nderInnen bezogen, eine soziale Durchmischung findet immer weniger statt. J\u00f6rg ortet die Gr\u00fcnde f\u00fcr die Ver\u00e4nderung solcher Siedlungen bei einem gesellschaftlichen Wandel im Allgemeinen: Beide Eltern arbeiten, die Leute verbringen lieber Zeit in den eigenen vier W\u00e4nden, die Nachbarschaftshilfe und die Bereitschaft zum selbst Anpacken nehmen ab. Trotzdem \u2013 oder gerade deswegen \u2013 betont sie, wie wichtig eine offene Architektur ist, die ein Miteinander erlaube, f\u00fcr diejenigen, die sich das w\u00fcnschen. Aber sie f\u00fcgt an: \u201eVielleicht sind die Leute einfach nicht mehr so offen, wie wir uns das w\u00fcnschen.\u201c<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-1875 size-medium\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Wohnformen_Ausflug_1-620x477.jpg\" alt=\"Wohnformen_Ausflug_1\" width=\"620\" height=\"477\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Wohnformen_Ausflug_1-620x477.jpg 620w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Wohnformen_Ausflug_1-300x231.jpg 300w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Wohnformen_Ausflug_1-768x591.jpg 768w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Wohnformen_Ausflug_1.jpg 822w\" sizes=\"auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-1878 size-medium\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Wohnformen_Ausflug_4-620x440.jpg\" alt=\"Wohnformen_Ausflug_4\" width=\"620\" height=\"440\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Wohnformen_Ausflug_4-620x440.jpg 620w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Wohnformen_Ausflug_4-300x213.jpg 300w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Wohnformen_Ausflug_4-768x545.jpg 768w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Wohnformen_Ausflug_4.jpg 822w\" sizes=\"auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-1879 size-medium\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Wohnformen_Ausflug_5-620x480.jpg\" alt=\"Wohnformen_Ausflug_5\" width=\"620\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Wohnformen_Ausflug_5-620x480.jpg 620w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Wohnformen_Ausflug_5-300x232.jpg 300w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Wohnformen_Ausflug_5-768x594.jpg 768w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Wohnformen_Ausflug_5.jpg 822w\" sizes=\"auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-1876 size-medium\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Wohnformen_Ausflug_2-620x430.jpg\" alt=\"Wohnformen_Ausflug_2\" width=\"620\" height=\"430\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Wohnformen_Ausflug_2-620x430.jpg 620w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Wohnformen_Ausflug_2-300x208.jpg 300w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Wohnformen_Ausflug_2-768x533.jpg 768w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Wohnformen_Ausflug_2.jpg 822w\" sizes=\"auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/><br \/>\n&nbsp;<br \/>\n<strong>Zeitgen\u00f6ssisches Wohnen<br \/>\n<\/strong>Wer den Innenhof der Giesserei, des Mehr-Generationen-Haus in Winterthur, betritt, zweifelt kaum an der Offenheit der Menschen. Einige BewohnerInnen geniessen auf Liegest\u00fchlen die Sonne, w\u00e4hrend Kinder nebenan lauthals \u201eHappy Birthday\u201c singen. Die Giesserei zeigt, wie zeitgem\u00e4sses Wohnen geht und bietet Ideen, die durchaus auch in Schaffhausen umsetzbar w\u00e4ren.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1883 size-medium aligncenter\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Wohnformen_Ausflug_9-620x453.jpg\" alt=\"Wohnformen_Ausflug_9\" width=\"620\" height=\"453\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Wohnformen_Ausflug_9-620x453.jpg 620w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Wohnformen_Ausflug_9-300x219.jpg 300w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Wohnformen_Ausflug_9-768x561.jpg 768w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Wohnformen_Ausflug_9.jpg 822w\" sizes=\"auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/><br \/>\nDie Giesserei, das Produkt einer Vision des Vereins Mehrgenerationenhaus unter dem Dach der Gesewo, bietet Menschen aller Altersgruppen bezahlbaren Wohnraum. Seit ihrer Entstehung 2013 basiert die Giesserei auf der Idee des altersdurchmischten, selbstbestimmten und selbstverwalteten Wohnens. In den zwei Fl\u00fcgeln dieser Holzhaussiedlung gibt es Gewerbefl\u00e4chen, wo beispielsweise die Stadtbibliothek oder eine Velowerkstatt angesiedelt sind und 151 Wohnungen unterschiedlichen Aufbaus. Sie richten sich nach den individuellen Bed\u00fcrfnissen der BewohnerInnen.<br \/>\n<strong>\u201eWie im richtigen Leben auch\u201c<br \/>\n<\/strong>Gemeinsam ist diesen der Solidarit\u00e4tsgedanken: Wer in der Giesserei wohnt, bringt die Bereitschaft mit, offen auf andere zuzugehen und in die Gemeinschaft zu investieren. So leisten alle j\u00e4hrlich 28 Gemeinschaftsstunden, sei dies in Form von Hausf\u00fchrungen, Putzarbeiten oder dem Organisieren von Anl\u00e4ssen in einem der zahlreichen Gemeinschaftsr\u00e4ume, wie beispielsweise dem Theatersaal oder der Pantoffelbar. Diese stehen allen offen und werden rege genutzt. Unweigerlich f\u00fchrt die Ausgestaltung dieser R\u00e4ume zu Konflikten \u2013 \u201ewie im richtigen Leben eben auch\u201c, lacht Kurt Lampart, ein engagierter Bewohner. Es ist sch\u00f6n, zu sehen, wie ehrlich Lampart auch \u00fcber die Herausforderungen dieser Wohnform berichtet und somit genau die Offenheit lebt, die von den BewohnerInnen erwartet wird. \u201eNicht nur die Architektur selbst, sondern auch die Aufgaben, die man hat, erfordern es, dass man mit den NachbarInnen in Kontakt tritt und das Zusammenleben aushandelt\u201c, berichtet Yvonne Lenzlinger. Die Bewohnerin sch\u00e4tzt es, dass sie, die zur \u00e4lteren Generation geh\u00f6rt, in der Giesserei nicht anonym wohnt und trotzdem keiner sozialen Kontrolle ausgesetzt ist. Wenn sie sagt, sie sei stolz, hier wohnen zu d\u00fcrfen, so l\u00e4sst einen das aufhorchen.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-1880 size-medium\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Wohnformen_Ausflug_6-620x477.jpg\" alt=\"Wohnformen_Ausflug_6\" width=\"620\" height=\"477\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Wohnformen_Ausflug_6-620x477.jpg 620w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Wohnformen_Ausflug_6-300x231.jpg 300w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Wohnformen_Ausflug_6-768x591.jpg 768w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Wohnformen_Ausflug_6.jpg 822w\" sizes=\"auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-1881 size-medium\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Wohnformen_Ausflug_7-620x459.jpg\" alt=\"Wohnformen_Ausflug_7\" width=\"620\" height=\"459\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Wohnformen_Ausflug_7-620x459.jpg 620w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Wohnformen_Ausflug_7-300x222.jpg 300w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Wohnformen_Ausflug_7-768x568.jpg 768w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Wohnformen_Ausflug_7.jpg 822w\" sizes=\"auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-1882 size-medium\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Wohnformen_Ausflug_8-620x417.jpg\" alt=\"Wohnformen_Ausflug_8\" width=\"620\" height=\"417\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Wohnformen_Ausflug_8-620x417.jpg 620w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Wohnformen_Ausflug_8-300x202.jpg 300w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Wohnformen_Ausflug_8-768x517.jpg 768w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Wohnformen_Ausflug_8.jpg 822w\" sizes=\"auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/><br \/>\n<strong><br \/>\nZusammenhalt zwischen Generationen st\u00e4rken<br \/>\n<\/strong>Hiess es damals bei der Gr\u00fcndung der Sonnhalde nicht, dass die BewohnerInnen stolz waren, dort zu wohnen? Man fragt sich, ob dasselbe Schicksal die Giesserei ereilen k\u00f6nnte? Im Moment scheint das Konzept auf jeden Fall zu begeistern.<br \/>\nSchaffhausen, das mit seinen Wohnformen noch gar einseitig ist, w\u00fcrde viel Potential bieten f\u00fcrs Mehrgenerationen-Wohnen, beispielsweise auf dem Wagenareal. Denn auch wenn es eine gewisse gesellschaftliche Tendenz zum R\u00fcckzug in die eigenen vier W\u00e4nde geben mag, so ist es doch eine Tatsache, dass \u2013 gerade in Schaffhausen \u2013 ein Mangel an Betreuungspl\u00e4tze f\u00fcr Kinder besteht und gleichzeitig Menschen \u00e4lter werden und somit mehr Zeit haben, die sie teilen k\u00f6nnen. Das Mehrgenerationenwohnen k\u00f6nnte diese Entwicklung aufgreifen und das Zusammenleben zwischen den Generationen st\u00e4rken. Nun besteht die Herausforderung darin, diese Vorteile einer breiteren \u00d6ffentlichkeit zug\u00e4nglich zu machen \u2013 ganz so, wie SCHARF dies mit der Reihe \u201eWohnformen\u201c beabsichtigt.<br \/>\n<span style=\"text-decoration: underline;\"><em><a href=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/?p=1820\">Link zur Einladungskarte WOHNFORMEN Ausflug nach Regensdorf und Winterthur, 25.3.2017<\/a><\/em><\/span><a href=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/?p=1859\"><br \/>\n<span style=\"text-decoration: underline;\"><em>Link zum Bericht \u00fcber den Film &#171;The Infinite Happiness&#187;<\/em><\/span><\/a><br \/>\n&nbsp;<br \/>\n&nbsp;<br \/>\n&nbsp;<br \/>\n&nbsp;<br \/>\n&nbsp;<br \/>\n&nbsp;<br \/>\n&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WOHNFORMEN: Bericht \u00fcber den Ausflug nach Regensdorf und Winterthur, 25.3.2017 Mit der Serie \u201eWohnformen\u201c will SCHARF sensibilisieren f\u00fcr neue Wohnformen. Ein Ausflug f\u00fchrt eine Gruppe ArchitektInnen und am Wohnen Interessierte in eine Plattenbausiedlung nach Regensdorf [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1874,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4,1,15],"tags":[],"class_list":["post-1884","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-berichte","category-allgemein","category-wohnen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1884","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1884"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1884\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/1874"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1884"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1884"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1884"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}