{"id":2039,"date":"2018-01-11T19:25:10","date_gmt":"2018-01-11T19:25:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/?p=2039"},"modified":"2018-01-11T19:25:10","modified_gmt":"2018-01-11T19:25:10","slug":"oeffentlicher-raum-wahrnehmung-und-identifikation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/?p=2039","title":{"rendered":"\u201e\u00d6ffentlicher Raum\u201c Wahrnehmung und Identifikation"},"content":{"rendered":"<p style=\"width: 707px; height: 1px;\">SCHARF-Workshop vom 4. November 2018 \u2013 ein R\u00fcckblick.<\/p>\n<p><em><span style=\"font-size: 10pt;\">Martina Guhl, Dipl. Arch. ETH \/ MSc Psychologie, Z\u00fcrich<\/span><\/em><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2046 aligncenter\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/1.jpg\" alt=\"1\" width=\"420\" height=\"420\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/1.jpg 420w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/1-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 420px) 100vw, 420px\" \/><br \/>\nAls Teilnehmer des Workshops interessierte mich prim\u00e4r, wie ich meine Wahrnehmung im \u00f6ffentlichen Raum bei meinem zuk\u00fcnftigen \u201aUnterwegssein\u2019 in St\u00e4dten noch weiter sensibilisieren k\u00f6nnte. Die zahlreich erschienenen Vorstandsmitglieder, Scharf-Mitglieder, Fachpersonen und eine breite Schar an der Thematik grunds\u00e4tzlich Interessierter erhofften sich aber sicher auch eine Art \u201aSpick\u2019 f\u00fcr die Erkennung r\u00e4umlicher Qualit\u00e4ten im Stadtraum. Im Alltag werden wir ja sehr oft mit Begrifflichkeiten im Zusammenhang mit Architektur und St\u00e4dtebaulicher Qualit\u00e4t konfrontiert, die den wenigsten Lesern von Zeitungsartikeln wirklich gel\u00e4ufig sind.<br \/>\n<strong>Theorie:<\/strong><br \/>\nHier setzte der Workshop von Martina Guhl an. In einem ersten, theoretischen Teil thematisierte Martina Guhl die \u201aUrbanen Transformationsprozesse\u2019 und die M\u00f6glichkeiten einer subjektiven Teilnahme durch die im \u00f6ffentlichen Raum oft unterschiedlichsten Beteiligten.<br \/>\n&nbsp;<br \/>\n(Anbei ver\u00f6ffentliche ich meine pers. Notizen zur Beamerpr\u00e4sentation von Martina Guhl)<br \/>\n<strong><em>Durch das pers\u00f6nlich wirklich \u201avor Ort sein\u2019 sowie auch durch eine individuelle Aneignung, treten wir mit einer r\u00e4umlichen Situation in einen Wahrnehmungsprozess. Dabei spielen meine Raum-bezogenen Bed\u00fcrfnisse ebenso eine Rolle, wie meine psychologische Voraussetzung, die ich auf den existierenden Raum anwenden kann, oder eben auch nicht. Ob subjektiver Leibraum, Richtungsraum, Stimmungsraum, Personaler Raum oder der Lebensraum zusammen mit anderen Nutzern, sie alle bieten mir unterschiedliche Zug\u00e4nge, die Qualit\u00e4ten von Raum zu erkennen, wenn ich mich durch die Stadt bewege oder mich an einem Ort aufhalte. <strong><em>Wahrnehmen stellt die Kommunikation mit den Dingen um mich dar, indem ich den Dingen Sinn und Bedeutung gebe. Daher ist Wahrnehmen ein aktives, gestaltbildendes und sinnstiftendes Instrument. <strong><em>Aneignung geschieht dann, wenn die Umwelt (der Ort) zu meiner mir pers\u00f6nlichen bedeutsamen Welt umgewandelt, und wenn der Vorgang mit eigenen Erlebnissen und Erfahrungen gef\u00fcllt werden kann. <strong><em>Aneignung bildet Ortsidentit\u00e4t. Um emotionale Bindung zu entfalten, braucht es die M\u00f6glichkeit der subjektiven Aneignung der Nutzer und ihre Gestaltungsm\u00f6glichkeiten. Durch die Einmischung menschbezogener Gestaltung wird ein \u00f6ffentlicher Raum zum Ort mit Identit\u00e4t. <strong><em>Deshalb ist die Aufenthaltsqualit\u00e4t h\u00f6her, je mehr wir uns mit dem Ort identifizieren k\u00f6nnen.<\/em><\/strong><\/em><\/strong><\/em><\/strong><\/em><\/strong><\/em><\/strong><br \/>\n<strong><em>Qualit\u00e4t entsteht \u00fcberall dort, wo Bed\u00fcrfnisse, die dynamisch und multifunktional sind, respektiert werden und Spielraum besteht, sie zu leben!<\/em><\/strong><br \/>\n&nbsp;<br \/>\n<strong>Selbstexploration:<\/strong><br \/>\nIm zweiten Teil suchten wir in jeweils zu zweit die Selbstexploration auf dem Stadtrundgang innerhalb des auf dem Plan gezeigten Perimeters des Schaffhauser Klostergevierts.<br \/>\nJede Gruppe erfasste ihre Wahrnehmungen auf einem spezifisch fokussierten Handout, das eine Analyse an Hand ihrer Umgebungsvariablen erm\u00f6glichen soll.<br \/>\nDie spezifisch zu analysierenden Themen waren:<br \/>\nNischen (Auftanken, R\u00fcckzug)<br \/>\nBlick\/Orientierung (Nahsicht, Fernsicht, \u00dcbersicht)<br \/>\nMenschliches Mass (Proportionalit\u00e4t)<br \/>\nSinnliche Erlebnisqualit\u00e4t (Ger\u00e4usch, Geruch, Licht\/Schatten, Material)<br \/>\n&nbsp;<br \/>\nEinige Teilnehmer haben sich freundlicherweise bereit erkl\u00e4rt, uns ihre Analyse des Stadtspaziergangs zu Verf\u00fcgung zu stellen.<br \/>\nDie Teilnehmer diskutierten unterwegs und pr\u00e4sentierten ihre Erkenntnisse aus ihren spezifischen Wahrnehmungen im abschliessenden Plenum auf dem Plan des thematisierten Stadtquartiers mit verschiedenfarbigen Punkten. Durch diese Auswertung sind die Orte im Quartier mit h\u00f6herem \u201aAnregungsgehalt\u2019 als Summe zwischen \u201aErregung\u2019 und \u201anicht Erregung\u2019 und \u201aGefallen\u2019 und \u201aNichtgefallen\u2019 in dicht \u00fcberklebten Stellen sichtbar aufgezeigt.<br \/>\nDas Fazit zeigt, dass wenn man sich f\u00fcr ein Stadtgebiet zwei Stunden Zeit nimmt, um in einer kleineren Gruppe, am Ort interessierter Personen auf sorgf\u00e4ltige und Ich-bezogenen Fragestellungen fokussiert, subjektive Wahrnehmungen erfasst, man den wirklich vorhandenen Qualit\u00e4ten eines urbanen Ortes pr\u00e4zise nahe kommt. Deshalb w\u00e4ren diese Methoden zur Identifikation von Stadtraum hinsichtlich anstehender Transformationsprozesse ein taugliches Instrument&#8230; sie sind aber durchaus auch f\u00fcr die eigene allt\u00e4gliche Anwendung zu empfehlen.<br \/>\nChristian W\u00e4ckerlin, Pr\u00e4sident SCHARF<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2047 aligncenter\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/2.jpg\" alt=\"2\" width=\"420\" height=\"657\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/2.jpg 420w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/2-300x469.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 420px) 100vw, 420px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2048 aligncenter\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/3.jpg\" alt=\"3\" width=\"420\" height=\"420\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/3.jpg 420w, 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420px) 100vw, 420px\" \/><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2041 aligncenter\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/6.jpg\" alt=\"6\" width=\"747\" height=\"420\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/6.jpg 747w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/6-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/6-620x349.jpg 620w\" sizes=\"auto, (max-width: 747px) 100vw, 747px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2042 aligncenter\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/7.jpg\" alt=\"7\" width=\"413\" height=\"420\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/7.jpg 413w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/7-300x305.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 413px) 100vw, 413px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2043 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href=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/k_plan_perimeter_ausw_recherche.pdf\">k_Plan Perimeter<\/a><\/strong><br \/>\n<strong> <a href=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/ok_171110_shn-Die-Stadt-ist-ein-Erlebnisraum.pdf\">Artikel SN: Die Stadt ist ein Erlebnisraum<\/a><\/strong><br \/>\n<span style=\"font-size: 10pt;\"><em>B\u00fccherhinweise: -&gt; Der Raum der Stadt Raumtheorien zwischen Architektur, Soziologie, Kunst und Philosophie in Japan und im Westen. J\u00fcrgen Krusche, 2008 Herausgegeben<\/em> vom Japanische-Deutschen Institut in Berlin, Jonas Verlag<br \/>\n<span style=\"font-size: 10pt;\"><em>-&gt; Strassenr\u00e4ume \u2013 Berlin, Shanghai, Tokyo, Z\u00fcrich Eine foto-ethnologische Untersuchung, 2011 J\u00fcrgen Krusche, Professur G\u00fcnther Vogt, Dep. Architektur ETH Z\u00fcrich Lars M\u00fcller Publishers<br \/>\n<span style=\"font-size: 10pt;\"><em>-&gt; Tokyo. Die Strasse als gelebter Raum J\u00fcrgen Krusche, 2011 Lehrstuhl G\u00fcnther Vogt, Dep. Architektur ETH Z\u00fcrich Lars M\u00fcller Publisher<br \/>\n<span style=\"font-size: 10pt;\"><em>-&gt; Das Denken des Leibes und der architektonische Raum Wolfgan Meisenheimer, 2004 Verlag Walther K\u00f6nig<br \/>\n<span style=\"font-size: 10pt;\"><em>-&gt; St\u00e4dte f\u00fcr Menschen Jan Gehl, Brigitte Svarre, 2015 Jovis Verlag<br \/>\n<span style=\"font-size: 8pt;\"><em><span style=\"font-size: 10pt;\">-&gt; Leben in St\u00e4dten \u2013 Wie man \u00f6ffentlichen Raum untersucht Jan Gehl, Brigitte Svarre, 2016 Birkh\u00e4user<\/span> <\/em><\/span><\/em><\/span><\/em><\/span><\/em><\/span><\/em><\/span><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>SCHARF-Workshop vom 4. November 2018 \u2013 ein R\u00fcckblick. Martina Guhl, Dipl. Arch. 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