{"id":2251,"date":"2018-12-08T14:36:09","date_gmt":"2018-12-08T13:36:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/?p=2251"},"modified":"2018-12-08T14:36:09","modified_gmt":"2018-12-08T13:36:09","slug":"stadtentwicklung-quo-vadis-zuerich-setzt-massstaebe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/?p=2251","title":{"rendered":"Stadtentwicklung &#8211; quo vadis: Z\u00fcrich setzt Massst\u00e4be"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2253\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/bi1_2006_stadtmodell_zh.jpg\" alt=\"bi1_2006_stadtmodell_zh\" width=\"1276\" height=\"850\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/bi1_2006_stadtmodell_zh.jpg 1276w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/bi1_2006_stadtmodell_zh-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/bi1_2006_stadtmodell_zh-620x413.jpg 620w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/bi1_2006_stadtmodell_zh-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/bi1_2006_stadtmodell_zh-940x626.jpg 940w\" sizes=\"auto, (max-width: 1276px) 100vw, 1276px\" \/><span style=\"font-size: 8pt;\">Stadtmodell Z\u00fcrich 2006<\/span><br \/>\n<strong>Stadtentwicklung \u2013 quo vadis: Z\u00fcrich setzt Massst\u00e4be.<\/strong><br \/>\nReferat und Diskurs mit Anna Schindler, Direktorin Stadtentwicklung Z\u00fcrich \u00fcber die Qualit\u00e4ten und Potentiale einer zeitgem\u00e4ssen Stadtentwicklung<br \/>\nAktuell besch\u00e4ftigen sich die verantwortlichen Kompetenzen der Stadt aber auch des Kantons um die seit Jahren dringlichen Themen von Neunutzungen, Umlagerungen und damit auch um die eigentlichen Entwicklungschancen der Stadt Schaffhausen. Dabei ist der Stadtk\u00f6rper unserer &#8211; mittelalterlich begr\u00fcndeten und bis heute in grossen Teilen vorgegebenen \u2013 Altstadtstruktur schweizweit einzigartig anerkannt. Diese Tatsache kann einerseits als Schicksal aber andererseits auch als Chance verstanden werden und erschwert dadurch den politischen Diskurs \u00fcber die Stadtentwicklung oft.<br \/>\nSCHARF thematisierte vor einigen Jahren aktiv die Entwicklungsgebiete Fulachtal, Rheinufer aber auch das Altstadterweiterungsgebiet Bleiche und pflegt regelm\u00e4ssig den \u00f6ffentlichen Diskurs zur Stadtentwicklung.<br \/>\nNebst unserer Eigenst\u00e4ndigkeit ist die Stadt Schaffhausen gleichzeitig auch Bestand innerhalb des Metropolitanraum Z\u00fcrich. Es ist deshalb naheliegend, zwischendurch den oft etwas engen Fokus auch aufs Zentrum die Stadt Z\u00fcrich zu richten.<br \/>\nDeshalb haben wir die Initiative der SP Stadt Schaffhausen sehr begr\u00fcsst, innerhalb einer \u00f6ffentlichen Veranstaltung \u201eStadtentwicklung \u2013 Impulse aus Z\u00fcrich\u201c, Anna Schindler, Direktorin Stadtentwicklung Z\u00fcrich f\u00fcr ein Referat nach Schaffhausen einzuladen.<br \/>\nSCHARF<br \/>\nSchaffhauser Architektur Forum<br \/>\n&nbsp;<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2254\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/bi2_2011_waid_zh.jpg\" alt=\"bi2_2011_waid_zh\" width=\"1276\" height=\"850\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/bi2_2011_waid_zh.jpg 1276w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/bi2_2011_waid_zh-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/bi2_2011_waid_zh-620x413.jpg 620w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/bi2_2011_waid_zh-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/bi2_2011_waid_zh-940x626.jpg 940w\" sizes=\"auto, (max-width: 1276px) 100vw, 1276px\" \/><span style=\"font-size: 8pt;\">Waid Z\u00fcrich 2011<\/span><br \/>\nBericht Caspar Heer: Vortrag Anna Schindler, 21.11.2018<br \/>\n<strong>Stadtentwicklung \u2013 Impulse aus Z\u00fcrich<\/strong><br \/>\n<strong>Rasantes Bev\u00f6lkerungswachstum, Smart City und die Generation 3039: Das waren drei Themen, auf die Anna Schindler fokussierte. Die Z\u00fcrcher Direktorin f\u00fcr Stadtentwicklung referierte am 21. November auf Einladung der SP in Schaffhausen. <\/strong><br \/>\nStadtentwicklung hat im st\u00fcrmisch wachsenden Z\u00fcrich einen hohen Stellenwert. Und sie beschr\u00e4nkt sich nicht auf die Perspektive der Raumentwicklung, sondern verfolgt eher einen soziologischen Ansatz: \u00abUnser Fokus sind die Menschen, die in der Stadt wohnen\u00bb, betont Anna Schindler. Ihr Amt ist denn auch beim Stadtpr\u00e4sidium und nicht etwa bei einem der Bau\u00e4mter angesiedelt.<br \/>\n\u00abUnsere gr\u00f6sste Herausforderung ist das Bev\u00f6lkerungswachstum\u00bb, betont Schindler. Legt man das erwartete Wachstum auf Schaffhauser Verh\u00e4ltnisse um, so wird einem tats\u00e4chlich schwindlig: Z\u00fcrich d\u00fcrfte n\u00e4mlich laut den st\u00e4dtischen Prognosen bis 2030 um bis zu 80&#8217;000 Personen wachsen. Das entspricht zweimal der Munotstadt!<br \/>\n<strong>Smarter Stadtumbau<\/strong><br \/>\nWie soll das gehen in einer Metropole, von der (wie Moderator Andres B\u00e4chtold einleitend bemerkte) schon die fr\u00fchere Stadtpr\u00e4sidentin Ursula Koch bei ihrem Amtsantritt 1986 sagte: \u00abDie Stadt ist gebaut\u00bb.<br \/>\nKoch gab damals die bis heute g\u00fcltige Antwort gleich selbst: \u00abIndem man sie umbaut\u00bb. Und daf\u00fcr liefert das Amt f\u00fcr Stadtentwicklung Visionen und Entscheidungsgrundlagen: \u00abWir stellen in erster Linie Fragen und benennen Zielkonflikte\u00bb, sagt Schindler.<br \/>\nEine solche Vision f\u00fcr das Z\u00fcrich der Zukunft wird derzeit mit der Strategie zur Smart City entwickelt. Unter diesem Label findet sich ein ganzer Strauss von Ideen von der Innovationsf\u00f6rderung \u00fcber neue digitale Dienstleistungen bis zum selbstfahrenden Bus. Doch dahinter steht laut Schindler als Kernanliegen die nachhaltige Entwicklung der Stadt: \u00abSmart bedeutet, Menschen, Organisationen oder Infrastrukturen so zu vernetzen, dass sozialer, \u00f6kologischer oder \u00f6konomischer Mehrwert geschaffen wird.\u00bb<br \/>\n<strong>Raum f\u00fcr Wandel der Stadt\u00f6konomie<\/strong><br \/>\nEin zentrales Anliegen ist dabei, den urbanen Werkplatz, der buchst\u00e4blich an den Rand gedr\u00e4ngt wurde, zu f\u00f6rdern. \u00abZ\u00fcrich soll nicht zur reinen Dienstleistungsstadt werden. Die Stadt\u00f6konomie muss sich auch im Bereich Produktion wandeln k\u00f6nnen: Wir wollen mehr Industrie 4.0\u00bb, betont Schindler. Doch f\u00fcr deren Entfaltung ist der Raum knapp: Nur noch 4.5% des Bodens stehen f\u00fcr den Werkplatz zur Verf\u00fcgung. Diese Industriefl\u00e4chen, die es laut Schindler unbedingt zu erhalten gilt, wurden denn auch im k\u00fcrzlich beschlossenen Zonenplan festgeschrieben.<br \/>\nEin Smart-City-Ph\u00e4nomen ist auch der Wandel des Handels. Die Stadtplanung arbeitete 2016 eine Studie \u00fcber die Versorgung der Stadt von morgen aus. Schindler dazu: \u00abWir wollen wissen, wie sich der zunehmende Online-Handel auf den st\u00e4dtischen Raum auswirkt.\u00bb In der gr\u00f6ssten Schweizer Stadt mit ihrem notorisch verstopften Verkehrsnetz ist nur schon die Verteilung der explosionsartig anwachsenden Paketflut eine Herausforderung.<br \/>\n<strong>3039 \u2013 aus Schaffhauser Sicht ein Luxusproblem<\/strong><br \/>\nEin Zukunftsthema anderer Art, um das Schaffhausen die Z\u00fcrcher nur beneiden kann, ist die Altersstruktur. \u00abIn keiner anderen Stadt Europas ist die Bev\u00f6lkerungsgruppe der 30 \u2013 39j\u00e4hrigen so stark vertreten wie in Z\u00fcrich\u00bb, sagt Schindler. So befasst sich ihr Amt speziell mit dieser Altersgruppe. Denn die 3039, wie sie im Amtsjargon heissen, sind gut ausgebildet und gutverdienend. Damit sind sie quasi der demographische Motor der dynamischen Stadtwirtschaft. Doch sie voll einzubinden ist laut Schindler herausfordernd: Nur etwa die H\u00e4lfte der 3039 besitzt einen Schweizer Pass, zudem sind sie generell sehr mobil, und gleichzeitig sind viele mit der Wohnungssituation sehr unzufrieden, wie die letzten Bev\u00f6lkerungsumfragen zeigten.<br \/>\n<strong>Eigene Fl\u00e4chen nicht aus der Hand geben<\/strong><br \/>\nInsgesamt geht es darum, \u00abden Weiterbau Z\u00fcrichs f\u00fcr die Leute ertr\u00e4glich zu gestalten\u00bb, sagt Schindler. Dabei fokussiert sich ihr Amt zwar nicht auf Architektur und Bau, doch kommt der Raumentwicklung doch eine wichtige Rolle zu. So d\u00fcrfe die Stadt weder den hohen Bestand an finanziell tragbarem Wohnraum aufs Spiel setzen, noch ihre bebaubaren Fl\u00e4chen aus der Hand geben, sagt Schindler. Schliesslich erh\u00f6he das Wachstum den Bedarf an \u00f6ffentlichen Einrichtungen. Denn eine dichter bebaute Stadt braucht mehr Schulh\u00e4user, Tramdepots, Sportanlagen, Altersheime oder Gr\u00fcnzonen.<br \/>\nZ\u00fcrichs rasante Bev\u00f6lkerungszunahme l\u00e4sst es nicht zu, lange bei Grundlagestudien und Visionen zu verweilen. Sie m\u00fcssen in gemeinsamer Arbeit mit den \u00fcbrigen \u00c4mtern und der Politik in konkrete Pl\u00e4ne und Projekte umgesetzt werden. Dabei hat das Stadtentwicklungsamt laut Schindler eine anspruchsvolle Querschnittfunktion.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">*        *          *<\/p>\n<p>Die Diskussion drehte sich um m\u00f6gliche Parallelen zu Schaffhausen. Eine ist die Dominanz der Kantone in den jeweiligen Stadtgebieten. Anna Schindler betonte zwar die gute Zusammenarbeit mit dem Kanton, gab aber zu: Beim Kasernenareal scheiterte die Stadt mit ihren Vorstellungen. Nicht zur Sprache kam die aktuelle Kontroverse um das (nach Meinung der Kritiker \u00fcberrissene) 6-Milliarden-Projekt im Hochschulquartier, das der Kanton bisher weitgehend im Alleingang plante.<br \/>\nDie Schaffhauser Stadtr\u00e4tin Katrin Bernath wies darauf hin, dass man bereits vergleichbare Planungsinstrumente wie die Limmatstadt einsetze. Von derart fundierten Datengrundlagen wie Z\u00fcrich k\u00f6nne sie aber nur tr\u00e4umen. Daf\u00fcr falle in der \u00fcberschaubaren Munotstadt eine \u00e4mter\u00fcbergreifende Zusammenarbeit leichter. Das Gr\u00f6ssenverh\u00e4ltnis der beiden St\u00e4dte liegt bei 1 zu 12, meinte der Schaffhauser Stadtplaner Marcel Angele. Einfach Rezepte aus der Limmatstadt zu kopieren, sei da kaum zielf\u00fchrend \u2013 was nicht dagegen spricht, Impulse aufzunehmen.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2255\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/bi3_smart_city_def.jpg\" alt=\"bi3_smart_city_def\" width=\"1272\" height=\"892\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/bi3_smart_city_def.jpg 1272w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/bi3_smart_city_def-300x210.jpg 300w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/bi3_smart_city_def-620x435.jpg 620w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/bi3_smart_city_def-768x539.jpg 768w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/bi3_smart_city_def-940x659.jpg 940w\" sizes=\"auto, (max-width: 1272px) 100vw, 1272px\" \/><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2257\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/bi4_Smart-City-Z\u00fcrich.jpg\" alt=\"bi4_Smart City Z\u00fcrich\" width=\"1276\" height=\"867\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/bi4_Smart-City-Z\u00fcrich.jpg 1276w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/bi4_Smart-City-Z\u00fcrich-300x204.jpg 300w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/bi4_Smart-City-Z\u00fcrich-620x421.jpg 620w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/bi4_Smart-City-Z\u00fcrich-768x522.jpg 768w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/bi4_Smart-City-Z\u00fcrich-940x639.jpg 940w\" sizes=\"auto, (max-width: 1276px) 100vw, 1276px\" \/><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2263\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/bi5_komm_richtplan.jpg\" alt=\"bi5_komm_richtplan\" width=\"1218\" height=\"850\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/bi5_komm_richtplan.jpg 1218w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/bi5_komm_richtplan-300x209.jpg 300w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/bi5_komm_richtplan-620x433.jpg 620w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/bi5_komm_richtplan-768x536.jpg 768w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/bi5_komm_richtplan-940x656.jpg 940w\" sizes=\"auto, (max-width: 1218px) 100vw, 1218px\" \/><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2258\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/bi6_handel_im_wandel.jpg\" alt=\"bi6_handel_im_wandel\" width=\"1207\" height=\"850\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/bi6_handel_im_wandel.jpg 1207w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/bi6_handel_im_wandel-300x211.jpg 300w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/bi6_handel_im_wandel-620x437.jpg 620w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/bi6_handel_im_wandel-768x541.jpg 768w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/bi6_handel_im_wandel-940x662.jpg 940w\" sizes=\"auto, (max-width: 1207px) 100vw, 1207px\" \/><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2259\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/bi7_stadt_d_zukunft_handel_im_wandel.jpg\" alt=\"bi7_stadt_d_zukunft_handel_im_wandel\" width=\"1195\" height=\"850\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/bi7_stadt_d_zukunft_handel_im_wandel.jpg 1195w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/bi7_stadt_d_zukunft_handel_im_wandel-300x213.jpg 300w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/bi7_stadt_d_zukunft_handel_im_wandel-620x441.jpg 620w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/bi7_stadt_d_zukunft_handel_im_wandel-768x546.jpg 768w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/bi7_stadt_d_zukunft_handel_im_wandel-940x669.jpg 940w\" sizes=\"auto, (max-width: 1195px) 100vw, 1195px\" \/><br \/>\n&nbsp;<br \/>\n<strong>2 Artikel der NZZ, 6.12.2018 von Andr\u00e9 M\u00fcller:<\/strong><br \/>\n<span style=\"text-decoration: underline;\"><a href=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/181206_nzz-Z\u00fcrich-soll-nun-zeigen-wie-klug-es-ist.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">&#171;Z\u00fcrich soll nun zeigen, wie klug es ist&#187;<\/a><\/span><br \/>\n<span style=\"text-decoration: underline;\"><a href=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/181206_nzz-Z\u00fcrich-soll-zur-Smart-City-werden.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">&#171;Z\u00fcrich soll zur Smart City werden&#187;<\/a><\/span><br \/>\n<strong>1 Artikel der NZZ, 14.12.2018 von Andrea Tedeschi:<\/strong><br \/>\n<span style=\"text-decoration: underline;\"><a href=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/181214_nzz-Die-Stadt-im-Kopf.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">&#171;Die Stadt im Kopf&#187;<\/a><\/span><br \/>\n&nbsp;<br \/>\n<strong>Nach dem Referat von Anna Schindler hat SCHARF den Schaffhauser Stadtpr\u00e4sident Peter Neukomm um ein kurzes Statement gebeten, wie sich seiner Meinung nach Schaffhausen in Zukunft ver\u00e4ndern wird.<\/strong><br \/>\n&#171;<em>F\u00fcr mich als Stadtpr\u00e4sident ist die Richtung klar, in die wir uns in den n\u00e4chsten Jahren bewegen m\u00fcssen: <\/em><em>Die Stadt muss sich zu einer Smart City wandeln, indem sie die Chancen, welche die Digitalisierung bietet, <\/em><em>zugunsten einer hohen Lebensqualit\u00e4t bei minimalem Ressourcenverbrauch, nutzt. <\/em><em>Nat\u00fcrlich haben wir als mittelgrosse Stadt nicht die gleichen M\u00f6glichkeiten wie Z\u00fcrich oder Wien. <\/em><em>Trotzdem muss es m\u00f6glich sein, in wichtigen Bereichen wie smart government, smart economy, smart environment, <\/em><em>smart living, smart mobility Fortschritte zu erzielen, um im Wettbewerb der Standorte den Anschluss zu wahren. <\/em><em>Weil konkrete Anwendungen n\u00f6tig sind, um alle steakholder auf dem Weg mitzunehmen, k\u00f6nnen <\/em><em>mittelgrosse St\u00e4dte nicht alles auf einmal bew\u00e4ltigen, sondern m\u00fcssen schrittweise, in einzelnen Bereichen Schwerpunkte setzen. <\/em><em>Die Stadt Schaffhausen muss einerseits zuerst gewisse konzeptionelle und infrastrukturelle Hausaufgaben erledigen. <\/em><em>SH POWER als vorbildliches, st\u00e4dtisches Energieversorgungsunternehmen soll intelligente Netze aufbauen, um smarte Anwendungen m\u00f6glich zu machen. <\/em><em>Dazu geh\u00f6rt auch die Elektromobilit\u00e4t. In diesem Bereich spielt die Stadt mit der geplanten Elektrifizierung des \u00f6ffentlichen Verkehrs mit in der ersten Liga. <\/em><em>Auch bei Anwendungen selbstfahrender Fahrzeuge gilt Schaffhausen als f\u00fchrend. In anderen Bereichen werden zus\u00e4tzliche Anstrengungen n\u00f6tig sein. <\/em><em>Die Stadtplanung muss all diese Entwicklungen antizipieren und zu den Treibern einer Smart City geh\u00f6ren. <\/em><em>Denn bis in zehn Jahren wird sich das Leben und die Gewohnheiten der Menschen in unserer Stadt stark wandeln. <\/em><em>Wer diese Entwicklung nicht antizipieren kann, wird abgeh\u00e4ngt und kann nur noch reagieren. <\/em><em>Schaffhausen will aber mitgestalten f\u00fcr die Menschen in unserer Stadt, um ihre Lebensqualit\u00e4t auf innovative Weise zu erh\u00f6hen und gleichzeitig den Ressourcenverbrauch zu minimieren<\/em>.&#187;<br \/>\nPeter Neukomm, Stadtpr\u00e4sident<br \/>\n6. Dez. 2018<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Stadtmodell Z\u00fcrich 2006 Stadtentwicklung \u2013 quo vadis: Z\u00fcrich setzt Massst\u00e4be. Referat und Diskurs mit Anna Schindler, Direktorin Stadtentwicklung Z\u00fcrich \u00fcber die Qualit\u00e4ten und Potentiale einer zeitgem\u00e4ssen Stadtentwicklung Aktuell besch\u00e4ftigen sich die verantwortlichen Kompetenzen der Stadt [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":2256,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4,1],"tags":[],"class_list":["post-2251","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-berichte","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2251","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2251"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2251\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/2256"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2251"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2251"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2251"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}