{"id":2291,"date":"2019-01-20T19:46:36","date_gmt":"2019-01-20T18:46:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/?p=2291"},"modified":"2019-01-20T19:46:36","modified_gmt":"2019-01-20T18:46:36","slug":"wir-bauen-fuer-einen-klaren-zweck-und-nicht-fuer-unsere-selbstverwirklichung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/?p=2291","title":{"rendered":"\u00abWir bauen f\u00fcr einen klaren Zweck und nicht f\u00fcr unsere Selbstverwirklichung\u00bb"},"content":{"rendered":"<p><i>Nach einer langen Vorgeschichte ist das neue Breitschulhaus bezugsbereit. Architekt Dario Oechsli zeigt auf, wie er aus den Vorgaben des Wettbewerbs sein ebenso funktionelles wie originelles Schulhaus entwickelte \u2013 und dabei die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler nie aus den Augen verlor. Interview: Caspar Heer<\/i><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2284\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/bildG1.jpg\" alt=\"bildG1\" width=\"1063\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/bildG1.jpg 1063w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/bildG1-300x226.jpg 300w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/bildG1-620x467.jpg 620w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/bildG1-768x578.jpg 768w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/bildG1-940x707.jpg 940w\" sizes=\"auto, (max-width: 1063px) 100vw, 1063px\" \/><br \/>\n<em>Sie sind in Schaffhausen zur Schule gegangen. Sind Erinnerungen an diese Zeit in Ihr Projekt f\u00fcr das Breitschulhaus eingeflossen?<\/em><br \/>\nJedenfalls nicht eins zu eins. Aber nat\u00fcrlich erinnere ich mich an die Schulh\u00e4user, wo ich meinen Unterricht durchlief. Pr\u00e4gend war f\u00fcr mich die Zeit in der Kantonsschule, wo ich mich f\u00fcr den F\u00f6rderer-Bau begeisterte: Ich wollte n\u00e4mlich schon damals Architekt werden. Eher bedrohlich-d\u00fcster fand ich dagegen das Schulhaus auf dem Emmersberg, wo ich meine ersten Primarschuljahre verbrachte. Indirekt ist das lichtdurchflutete Breite-Schulhaus vielleicht auch eine Antwort darauf.<br \/>\n<em>Sie geh\u00f6ren der Gesch\u00e4ftsleitung des B\u00fcros Stutz Bolt Partner Architekten (Winterthur) an. Wie entsteht in einer solchen Architekten-Gemeinschaft ein Schulhausprojekt? In Teamarbeit oder eher im Alleingang?<\/em><br \/>\nBei uns ist jeweils ein Partner f\u00fcr einen Wettbewerb zust\u00e4ndig und bearbeitet ihn in einem kleinen Team. Wir diskutieren aber jeweils L\u00f6sungsans\u00e4tze und Varianten mit allen Partnern zusammen. Die Entscheidungen werden dann aber selbstst\u00e4ndig getroffen.<br \/>\nMein erster Schulhausbau war ein Projekt in Lenzburg. Inzwischen bin ich in unserem Team der Spezialist f\u00fcr Schulbauten. So wurden der Wettbewerb und die Projektierung des Breiteschulhauses eng von mir begleitet. Aber wir versuchen, uns nicht allzu stark zu spezialisieren und haben keine fest zugeteilten Fachgebiete.<br \/>\n<em>Die Anforderungen beim Projektwettbewerb f\u00fcr das Breiteschulhaus gehen ziemlich ins Detail. Hemmt das nicht die Kreativit\u00e4t des Architekten?<\/em><br \/>\nBei solchen Wettbewerben ist der Detaillierungsgrad meist hoch. Das kommt uns entgegen. Ich w\u00fcrde sogar sagen: Je genauer die Vorgaben f\u00fcr das Raumprogramm oder die Funktionsabl\u00e4ufe, desto besser. Denn wir bauen ja f\u00fcr einen klaren Zweck und nicht f\u00fcr unsere Selbstverwirklichung. Raum f\u00fcr Kreativit\u00e4t besteht trotzdem, das zeigt sich deutlich an den eingegangenen Projekten: Die einzelnen Architekturb\u00fcros haben die Aufgabe doch v\u00f6llig unterschiedlich angepackt. Das Schlimmste sind aus meiner Sicht Wettbewerbe mit diffusen Zielen. Da wird den Auftraggebern oft erst im Nachhinein richtig klar, was sie wollen. Und als Architekt kann man sich geh\u00f6rig verrennen.<br \/>\n<em>Im Wettbewerb wurde die Gestaltung der Aussenr\u00e4ume auffallend hoch gewichtet. Womit haben Sie hier die Jury \u00fcberzeugt?<\/em><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2285\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/bildG2.jpg\" alt=\"bildG2\" width=\"1063\" height=\"624\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/bildG2.jpg 1063w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/bildG2-300x176.jpg 300w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/bildG2-620x364.jpg 620w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/bildG2-768x451.jpg 768w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/bildG2-940x552.jpg 940w\" sizes=\"auto, (max-width: 1063px) 100vw, 1063px\" \/><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2286\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/bildG3.jpg\" alt=\"bildG3\" width=\"1063\" height=\"671\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/bildG3.jpg 1063w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/bildG3-300x189.jpg 300w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/bildG3-620x391.jpg 620w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/bildG3-768x485.jpg 768w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/bildG3-940x593.jpg 940w\" sizes=\"auto, (max-width: 1063px) 100vw, 1063px\" \/><br \/>\nWir haben versucht, den Bauk\u00f6rper optimal in die bestehende Umgebung einzugliedern. Es ging also zun\u00e4chst darum, st\u00e4dtebauliche Proportionen festzulegen und Funktionen richtig zuzuordnen. Das Resultat war ein kompakter Bauk\u00f6rper und drei Aussenr\u00e4ume, welche der gesamten Schulanlage \u2013 wie im Wettbewerb gefordert &#8211; zu einer klaren Gliederung verhelfen.  In einem weiteren Schritt haben wir dann den Landschaftsarchitekten Michael Brogle f\u00fcr die detaillierte Ausgestaltung der Freir\u00e4ume ins Boot geholt.<br \/>\n<em>Der Projektwettbewerb wurde 2011 ausgeschrieben. In den seither vergangenen acht Jahren wurden manche Vorgaben ver\u00e4ndert. Wie sind Sie damit umgegangen?<\/em><br \/>\nDas muss man f\u00fcr die Qualit\u00e4t des Projekts als Chance sehen. An einer Eingabe im Rahmen eines Architekturwettbewerbs arbeiten wir gew\u00f6hnlich zwei bis drei Monate. Da ist also noch nichts in Stein gemeisselt. Bis zum Baustart m\u00fcssen wir nochmals ein bis zwei Jahre Planungsarbeit investieren. Wenn die Zusammenarbeit mit den Auftraggebern gut klappt, resultiert ein besseres Projekt. In Schaffhausen war der Kontakt mit den Vertretern der Schule in der Projektierungsphase sehr konstruktiv und das Projekt konnte deutlich besser auf die Bed\u00fcrfnisse des Schulbetriebs abgestimmt werden.<br \/>\n<em>Im Volksmund hat Ihr Bau bereits den \u00dcbernamen \u00abToblerone-Schulhaus\u00bb. Was hat Sie bewogen, Ihrem Geb\u00e4ude eine gezackte Krone aufzusetzen?<\/em><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2287\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/BildG4.jpg\" alt=\"BildG4\" width=\"1063\" height=\"731\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/BildG4.jpg 1063w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/BildG4-300x206.jpg 300w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/BildG4-620x426.jpg 620w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/BildG4-768x528.jpg 768w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/BildG4-940x646.jpg 940w\" sizes=\"auto, (max-width: 1063px) 100vw, 1063px\" \/><br \/>\nIch verfolgte damit drei Ziele: Erstens wollte ich eine ausgesprochene Tageslicht-Schule bauen, und mit dem Shed-Dach l\u00e4sst sich viel nat\u00fcrliches Licht in die Geb\u00e4udemitte bringen und es erm\u00f6glicht gr\u00f6ssere Raumtiefen. Zweitens f\u00fcgt sich die gew\u00e4hlte Form gut in die von Schr\u00e4gd\u00e4chern dominierte Dachlandschaft der Umgebung ein. Und drittens finde ich unsere L\u00f6sung auch deutlich spannender als beispielsweise ein simples Flachdach mit Oberlichtern.<br \/>\n<em>Die Raumbed\u00fcrfnisse einer modernen Schule ver\u00e4ndern sich laufend. Das Schulhaus sieht aber auf den ersten Blick ziemlich unver\u00e4nderbar gebaut aus.<\/em><br \/>\n<em> <\/em>Der Eindruck t\u00e4uscht: Nur die vier L\u00e4ngsw\u00e4nde sind tragend, die Zwischenw\u00e4nde dagegen k\u00f6nnen entfernt, verschoben oder durchbrochen werden. Aber auch ohne solche Ver\u00e4nderungen sind die Verh\u00e4ltnisse sehr flexibel: Die Gruppenr\u00e4ume sind vom Gang oder von den Schulzimmern her zug\u00e4nglich, zudem k\u00f6nnen jeweils zwei von ihnen zu einem Kleinklassenraum vereinigt werden.<br \/>\n<em>Die Wunschliste in Sachen R\u00e4ume und Nutzung war lang. Wie haben Sie das alles unter ein Dach gebracht?<\/em><br \/>\nDie Raumnutzung ist bei Schulh\u00e4usern zentral. Deshalb halten wir uns sehr genau an die Vorgaben. Ausgehend von der Totalfl\u00e4che haben wir das Raumprogramm auf die Stockwerke verteilt: Die Unterrichtsr\u00e4ume sind im Obergeschoss konzentriert, wo sie optimal mit Tageslicht ausgeleuchtet werden. Alle \u00fcbrigen R\u00e4ume, wo sich Lehrer, Sch\u00fcler oder G\u00e4ste weniger lang aufhalten, befinden sich im Parterre beziehungsweise im Souterrain. Die Lehrerzimmer sollten ja auch von den anderen Schulgeb\u00e4uden rasch erreichbar sein und liegen daher dem Haupteingang am n\u00e4chsten. Und die Aula konnten wir dank dem leicht abfallenden Gel\u00e4nde mit einer gr\u00f6sseren Raumh\u00f6he konzipieren, was auch den Lichteinfall verbessert.<br \/>\n&nbsp;<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2288\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/bildG5.jpg\" alt=\"bildG5\" width=\"1063\" height=\"710\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/bildG5.jpg 1063w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/bildG5-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/bildG5-620x414.jpg 620w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/bildG5-768x513.jpg 768w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/bildG5-940x628.jpg 940w\" sizes=\"auto, (max-width: 1063px) 100vw, 1063px\" \/><br \/>\n<em>Die Klassenzimmer sollen Workshop-Atmosph\u00e4re verbreiten, so die Vorgabe des Projektwettbewerbs. Aber sie haben wie fr\u00fcher vier Ecken und wirken recht klassisch&#8230;.<\/em><br \/>\nUnser erster Vorschlag sah noch anders aus: Die Gruppen-Lernbereiche waren in vergr\u00f6sserte Klassenzimmer integriert und hatten Durchblicke in den Korridor. Doch bei den Lehrern ist heute die mangelnde Konzentrationsf\u00e4higkeit der Sch\u00fcler ein grosses Thema. Sie f\u00fcrchteten, die Sch\u00fcler k\u00f6nnten sich durch eine solche Anordnung gegenseitig st\u00f6ren. Deshalb hat man sich dann doch f\u00fcr klassische Schulzimmer und abgetrennte Gruppenr\u00e4ume entschieden. Mit ihrer \u00dcberbreite eignen sie sich immerhin f\u00fcr ganz verschiedene Sitzanordnungen.<br \/>\n<em>Zu guter Letzt: Ein Schulhaus ist in erster Linie ein Haus f\u00fcr Sch\u00fcler. Bloss werden sie nie um ihre Meinung gefragt. Wie gehen Sie mit dieser paradoxen Situation um?<\/em><br \/>\nDas ist tats\u00e4chlich schwierig. W\u00fcrde man die Sch\u00fcler direkt fragen, erg\u00e4be dies wohl ein kunterbuntes Geb\u00e4ude mit viel Holz. Wir versuchen eher, die Bed\u00fcrfnisse der Kinder indirekt zu erfassen und beispielsweise auf ihre Neugierde oder ihre Gruppendynamik zu reagieren. So haben wir spannungsreiche Durchblicke und spielerische Geb\u00e4udeelemente gestaltet: Man blickt vom Schulzimmer direkt zu den V\u00f6geln im Himmel oder vom Korridor durch unsere \u00abGlasbank\u00bb ins Erdgeschoss. Ausserdem dimensionierten wir innen wie aussen die Aufenthaltsbereiche grossz\u00fcgig, denn Schule ist ja je l\u00e4nger je weniger nur auf die Klassenzimmer beschr\u00e4nkt. Auch die verspielten Fassadenfl\u00e4chen sollen die Kreativit\u00e4t der Kinder ansprechen.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2289\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/bildG6.jpg\" alt=\"bildG6\" width=\"1063\" height=\"733\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/bildG6.jpg 1063w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/bildG6-300x207.jpg 300w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/bildG6-620x428.jpg 620w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/bildG6-768x530.jpg 768w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/bildG6-940x648.jpg 940w\" sizes=\"auto, (max-width: 1063px) 100vw, 1063px\" \/><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2290\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/bildG7.jpg\" alt=\"bildG7\" width=\"1063\" height=\"697\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/bildG7.jpg 1063w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/bildG7-300x197.jpg 300w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/bildG7-620x407.jpg 620w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/bildG7-768x504.jpg 768w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/bildG7-940x616.jpg 940w\" sizes=\"auto, (max-width: 1063px) 100vw, 1063px\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach einer langen Vorgeschichte ist das neue Breitschulhaus bezugsbereit. 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