{"id":2527,"date":"2019-09-27T08:07:17","date_gmt":"2019-09-27T06:07:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/?p=2527"},"modified":"2023-04-15T09:15:30","modified_gmt":"2023-04-15T09:15:30","slug":"eine-gute-nacht-geschichte-oder-wer-hat-hier-den-dachschaden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/?p=2527","title":{"rendered":"Eine gute Nacht Geschichte  oder  \u2026\u2026wer hat hier den Dachschaden?"},"content":{"rendered":"<p><em>(Ein illustrierter Text f\u00fcr eine Baukultur trotz des allgegenw\u00e4rtigen Gegenwindes.)<\/em><\/p>\n<p>Pierre N\u00e9ma (Text und Bild)<\/p>\n<p>Eines sp\u00e4ten Abends im September. Ich schaue mir, in Vorfreude auf die kommenden Ferien, auf meinem Computer alte Griechenlandfotos an, die ich vor 2 Jahren auf der Insel Milos gemacht habe. Da entdecke ich ein Mail, das schon am Morgen von W\u00e4ck (Christian W\u00e4ckerlin) hereingeflattert ist, mit dem nachfolgenden Bild im Anhang (Auszug aus NZZ Artikel vom 16. September 2019).<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2525\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Vaduz.jpg\" alt=\"Vaduz\" width=\"1106\" height=\"782\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Vaduz.jpg 1106w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Vaduz-300x212.jpg 300w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Vaduz-620x438.jpg 620w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Vaduz-768x543.jpg 768w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Vaduz-940x665.jpg 940w\" sizes=\"auto, (max-width: 1106px) 100vw, 1106px\" \/><span style=\"font-size: 9pt;\">Ein Teil der Klinkersteine an Fassaden und D\u00e4chern h\u00e4lt dem Wetter offenbar nicht stand<\/span><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/190916_nzz-Das-Hohe-Haus-hat-einen-Dachschaden.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2528\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Dachschaden.png\" alt=\"Dachschaden\" width=\"943\" height=\"106\"><\/a><br \/>\nDer Artikel erz\u00e4hlt die leidvolle Geschichte des Landtagsgeb\u00e4udes in Vaduz, an dessen Dach und Fassade starke Witterungsch\u00e4den an den Klinkersteinen auftreten. In der Zwischenzeit haben sich diese als Dauersanierungsfall entwickelt. Das Lob, welches die Architekten, die durch einen Architekturwettbewerb ermittelt wurden, durch die originelle Gestaltung einheimsten, ist mittlerweile einer Ern\u00fcchterung gewichen. Die vermeintlich zeitlose Gestaltung wurde vom Zahn der Zeit eingeholt. Baukultur ja, aber\u2026\u2026die Bauexperten hatten schon im Vorfeld davor gemahnt.<br \/>\nIch kratze mich kurz an den Haaren und setze nach dieser kurzen St\u00f6rung das Betrachten der Ferienfotos fort, da bleibe ich bei einem Bild stehen, das ein unschuldiges Kirchlein, ja eher eine winzige Kapelle, zeigt, welche auf der Insel Milos auf einer kleinen H\u00fcgelkuppe tapfer seit Jahrzehnten dem Wind und den Zeiten trotzt und sich nicht minder selbstbewusst gegen den Himmel streckt, wie das soeben kolportierte Parlamentsgeb\u00e4ude.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2522\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Milos.jpg\" alt=\"Milos\" width=\"2736\" height=\"2736\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Milos.jpg 2736w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Milos-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Milos-620x620.jpg 620w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Milos-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Milos-940x940.jpg 940w\" sizes=\"auto, (max-width: 2736px) 100vw, 2736px\" \/><span style=\"font-size: 10pt;\">Fotografiert auf der Insel Milos, 2017<\/span><\/p>\n<p>Der Baum daneben erz\u00e4hlt vom unabl\u00e4ssigen Wind. Die im Vorfeld liegenden und offensichtlich handwerklich bearbeiteten Steinquader erz\u00e4hlen von Verg\u00e4nglichkeit. Das kleine Gotteshaus wird vermutlich nach griechischer Tradition j\u00e4hrlich an Ostern frisch geweisselt, ist bautechnisch offensichtlich strickte Trennkost und, was Sanierungen betrifft, vermutlich recht pflegeleicht.<br \/>\nIch switche kurz zur\u00fcck. Zur Ehrenrettung von Vaduz sind die hygroklimatischen Verh\u00e4ltnisse in der \u00c4g\u00e4is vermutlich f\u00fcr die Bausubstanz g\u00fcnstiger als jene im L\u00e4ndle.<\/p>\n<p>Es ist schon sp\u00e4t, ich gehe zu Bett. Unter der Bettkante liegt bei mir zurzeit der W\u00e4lzer <em>Le Corbusier, <\/em><em>Reise nach dem Orient<\/em>. Er liegt momentan nicht ganz zuf\u00e4llig dort. Ich will mir noch vor den Ferien ein paar Zeilen der Reiseerinnerungen des bekannten Architekten reinziehen und nachschauen, was dieser so fotografierte, wenn er nicht gerade skizzierte.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2521\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/LC-Parthenon.jpg\" alt=\"LC Parthenon\" width=\"3676\" height=\"2450\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/LC-Parthenon.jpg 3676w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/LC-Parthenon-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/LC-Parthenon-620x413.jpg 620w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/LC-Parthenon-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/LC-Parthenon-940x626.jpg 940w\" sizes=\"auto, (max-width: 3676px) 100vw, 3676px\" \/><span style=\"font-size: 10pt;\">Darstellung aus dem Buch <em>Reise in den Orient<\/em> zeigt Le Corbusier mit geschwellter Brust. Sein Cahier unterm Arm, Zigarillo schmauchend steht er vor seinem geliebten Parthenon.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 10pt;\"> Athen in den 20er Jahren<\/span><\/p>\n<p>Die Schl\u00e4frigkeit zieht mich trotz des Gedankenstrudels der vergangenen Minuten hinunter. Ich nicke \u00fcber dem Buch ein. Im Halbschlaf erscheinen mir von der eindringenden N\u00e4sse durchweichte, vor sich hinbr\u00f6ckelnde, pyramidale Bauk\u00f6rper, sinnlos und verloren in der Ein\u00f6de herumstehend, umringt von lauter winzigen, weiss gestrichenen W\u00fcrfelbauten, die sich synchron im Winde bewegen. In diesem Traum fehlt nur noch eine hagere Gestalt, die auf einem S\u00e4ulenstrunk sitzend eifrig das gesehene ins Reisetagebuch skizziert \u2026\u2026.<br \/>\nIch winde mich gerade noch aus dem Halbschlaf heraus. Die Lage kopf\u00fcber an der Bettkannte w\u00e4re zum Weitertr\u00e4umen zu unbequem, geschweige denn zum Weiterschlafen. Ein Gedanke huscht mir doch noch schnell durch den Kopf\u2026\u2026\u2026 hat nicht Le Corbusier gerade diesen ganzen Begriffscocktail, der eingangs erw\u00e4hnter Aspekte, irgendwo literarisch verdichtet? Erhabene Baukultur der klaren Formen, Konstruktionen, die nicht ganz dicht sind, literarisch begleitet von jeder Menge Pathos? griechischem und selbstkonstruiertem?<br \/>\nEtwas aus meiner Studienzeit steigt langsam in mir hoch.<br \/>\nIch stehe trotz der Gliederschwere nochmals auf und schleppe mich zum B\u00fcchergestell, wo ich nach kurzer Suche <em>Vers une architecture<\/em><i>, <\/i>das Buch, das in so manchen Architektenregalen vor sich her gilbt, vom Regal nehme. Ich bl\u00e4ttere irgendeine Textstelle suchend fl\u00fcchtig und planlos darin herum und bleibe vorerst an einer Seite mit folgender Illustration h\u00e4ngen, die in mein Auge sticht. Dazu der daruntersetzende Textauszug.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2519\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/LC-Bauformen.jpg\" alt=\"LC Bauformen\" width=\"4333\" height=\"2484\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/LC-Bauformen.jpg 4333w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/LC-Bauformen-300x172.jpg 300w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/LC-Bauformen-620x355.jpg 620w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/LC-Bauformen-768x440.jpg 768w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/LC-Bauformen-940x539.jpg 940w\" sizes=\"auto, (max-width: 4333px) 100vw, 4333px\" \/><br \/>\n<em>\u2026. Einheit der Idee, K\u00fchnheit und Einheit der Konstruktion, Verwendung der elementaren K\u00f6rperformen \u2026\u2026\u2026 \u00fcbernehmen wir doch wir \u00abneuen R\u00f6mer\u00bb den r\u00f6mischen Backstein\u2026..!<\/em><br \/>\nVers une architecture S. 125<br \/>\nOb sich LC der Konsequenzen bewusst war? Ich meine bez\u00fcglich der Verwendung des Backsteins? Wenigstens wissen wir aber jetzt woher der Architekt (eben der von Vaduz) den Tipp herhatte.<br \/>\nWeiterbl\u00e4tternd bin ich dann schliesslich angekommen. Zumindest dorthin, wonach ich, mehr konfus als zielgerichtet, gesucht habe. Einleitend der schw\u00fclstige Titel:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2524\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/ScreenClip.jpg\" alt=\"ScreenClip\" width=\"597\" height=\"825\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/ScreenClip.jpg 597w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/ScreenClip-300x415.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 597px) 100vw, 597px\" \/><br \/>\nSchliesslich zwei Seiten sp\u00e4ter nach einem einleitenden Text dann die Essenz:<br \/>\n<em>\u2026\u2026Ein Kunstwerk mu\u00df Charakter haben. KIar formulieren, das Werk mit einer Einheit erf\u00fcllen, ihm eine Grundhaltung geben, einen Charakter: reine Sch\u00f6pfung des Geistes<\/em><br \/>\n(und weiter)<br \/>\n<em>\u2026\u2026Man gesteht sie der Malerei und der Musik zu; die Architektur jedoch dr\u00fcckt man auf n\u00fctzliche Zwecke hinunter: Boudoirs, WC, Heizungen, Eisenbeton oder Gew\u00f6lbe oder Spitzb\u00f6gen. Das sind Sachen der Konstruktion, das geh\u00f6rt nicht zur Baukunst. <\/em><br \/>\n<strong><em>Von Baukunst kann man erst sprechen,<\/em><\/strong><em><strong>wenn poetisches Gef\u00fchl vorhanden ist\u2026.<\/strong><\/em><br \/>\n(meint er vielleicht die Kapelle auf Milos von vorhin? zwischenzeitlich war ich wieder hellwach)<br \/>\n<em>\u2026\u2026.<strong>Baukunst ist Sache der plastischen Form.<\/strong><\/em><br \/>\n(w\u00fcrde auch passen)<br \/>\n<em> \u2026..Plastische Form ist, was man sieht und mit Augen messen kann. Es ist nat\u00fcrlich selbstverst\u00e4ndlich, da\u00df die Freuden der Architektur erheblich beeintr\u00e4chtig, werden \u2026\u2026<\/em><br \/>\n(Achtung liebe Leser, jetzt kommts, bez\u00fcglich des Dachschadens)<br \/>\n\u2026\u2026<strong><em>wenn es durch das Dach regnet <\/em><\/strong><em>oder die Heizung nicht funktioniert, wenn die W\u00e4nde rissig sind\u2026\u2026..<\/em><br \/>\n<em>In fast allen Bauperioden war man auf der Suche nach neuen Konstruktionen. <\/em><em>Daraus hat man schon \u00f6fter geschlossen: Baukunst hei\u00dft Konstruktion. Es kann sein, <\/em><em>dass die Bem\u00fchungen der Architekten in erster Linie den damaligen Konstruktionsproblemen galten; <\/em><br \/>\n(Aufgepasst jetzt wird LC merklich lauter, es vibriert fast schon)<br \/>\n<em>\u2026\u2026\u2026.das ist jedoch noch kein Grund, <strong>die Dinge miteinander zu verwechseln!<\/strong><\/em><br \/>\n<em>Selbstverst\u00e4ndlich mu\u00df der Architekt seine Konstruktion mindestens so beherrschen wie der Denker seine Grammatik.<\/em><br \/>\n(autsch, da krieg ich auch noch mein Fett ab\u2026)<br \/>\n<em> \u2026\u2026Aber da die Konstruktion, eine betr\u00e4chtlich schwierigere und komplexere Wissenschaft als die Grammatik ist, sind die Anstrengungen der Architekten sehr lange durch sie gebunden \u2026\u2026.<\/em><br \/>\n(entschuldigung, dass ich jetzt ganz kurz vor Schluss nochmals, aber versprochen das letzte Mal, unterbreche aber jetzt kommts, liebe Wettbewerbsgegener, Baupraktiker, Umsetzungstreiber, Baukulturabstinenzler\u2026\u2026.. )<br \/>\n<em><strong>\u2026\u2026.sie d\u00fcrfen nur nicht darin erstarren!<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Nach dieser Lekt\u00fcre lege ich mich hin und kann nun trotz der Bedeutungsschwere des Textes ruhig und gleich einschlafen.<br \/>\nMorgen bastle ich mir was draus!<br \/>\nZum Schluss und in diesem Zusammenhang (statt einer trockenen Quellenangabe) noch ein paar etwas arg kurzfristige Empfehlungen f\u00fcr die Ferienlekt\u00fcre:<\/p>\n<p>Die Mutter aller Architekturpamphlete zum wieder aufw\u00e4rmen. Aber Vorsicht, stellenweise arg pathetisch!<br \/>\nLe Corbusier 1922<br \/>\nAusblick auf eine Architektur<br \/>\nBauwelt Fundamente<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2532\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Ausblick-auf-eine-Architektur.jpg\" alt=\"Ausblick auf eine Architektur\" width=\"934\" height=\"1228\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Ausblick-auf-eine-Architektur.jpg 934w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Ausblick-auf-eine-Architektur-300x394.jpg 300w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Ausblick-auf-eine-Architektur-620x815.jpg 620w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Ausblick-auf-eine-Architektur-768x1010.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 934px) 100vw, 934px\" \/><\/p>\n<p>Und f\u00fcr die kritischen Geister, die alles hinterfragen m\u00fcssen.<br \/>\nDie Inszenierung eines Mythos<br \/>\nLe Corbusier und die Akropolis<br \/>\nBauwelt Fundamente<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2523\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Mthos.jpg\" alt=\"Mthos]\" width=\"934\" height=\"1247\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Mthos.jpg 934w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Mthos-300x401.jpg 300w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Mthos-620x828.jpg 620w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Mthos-768x1025.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 934px) 100vw, 934px\" \/><\/p>\n<p>Bettkantenliteratur f\u00fcr Reiseschwelger und Orientalisten unter uns Architekten. F\u00fcr die, die in den Ferien nicht abschalten k\u00f6nnen (oder zu Hause bleiben m\u00fcssen).<br \/>\nLe Corbusier<br \/>\nReise in den Orient<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2520\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/LC-Orient.jpg\" alt=\"LC Orient\" width=\"1030\" height=\"1322\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/LC-Orient.jpg 1030w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/LC-Orient-300x385.jpg 300w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/LC-Orient-620x796.jpg 620w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/LC-Orient-768x986.jpg 768w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/LC-Orient-940x1206.jpg 940w\" sizes=\"auto, (max-width: 1030px) 100vw, 1030px\" \/><br \/>\n&#8230;..und zum Schluss noch was f\u00fcr die unverbesserlichen Spassverderber&#8230;..<br \/>\nKeine Angaben, selber suchen.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2518\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Bausch\u00e4den.jpg\" alt=\"Bausch\u00e4den\" width=\"729\" height=\"1105\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Bausch\u00e4den.jpg 729w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Bausch\u00e4den-300x455.jpg 300w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Bausch\u00e4den-620x940.jpg 620w\" sizes=\"auto, (max-width: 729px) 100vw, 729px\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(Ein illustrierter Text f\u00fcr eine Baukultur trotz des allgegenw\u00e4rtigen Gegenwindes.) 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