{"id":2918,"date":"2021-03-25T19:20:15","date_gmt":"2021-03-25T19:20:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/?p=2918"},"modified":"2021-03-25T19:43:23","modified_gmt":"2021-03-25T19:43:23","slug":"zukunft-und-staedtebau","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/?p=2918","title":{"rendered":"Fokus Schaffhausen, Zukunft und St\u00e4dtebau"},"content":{"rendered":"\n<p>Mitten im letzten Sommer, im Programm des Informationstages zur Kammgarnabstimmung gelang es SCHARF, ein publikumswirksames Referat mit <strong>Fabienne Hoelzel<\/strong>, St\u00e4dtebau-Professorin, zu ihren f\u00fcnf Thesen f\u00fcr einen zuk\u00fcnftigen St\u00e4dtebau zu organisieren.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die lockere und ungezwungene Atmosph\u00e4re der ger\u00e4umigen Hallen im Kammgarn-West-Geb\u00e4ude, sowie die erfrischend, klar verst\u00e4ndlichen Thesen der zukunftsorientierten Referentin befeuerten die Vorstellung aller interessierten Besucher, wie wir denn zuk\u00fcnftig leben und mobil sein werden und wie wir unseren Lebensraum dazu geeignet justieren k\u00f6nnten.<\/p>\n\n\n\n<p>Kurz darauf stimmte eine Mehrheit der Schaffhauser Bev\u00f6lkerung den beiden Vorlagen im Zusammenhang mit der Umnutzung des Kammgarngeb\u00e4udes positiv und dadurch zukunftsweisend zu. Dieser Wille zeigt, dass die Schaffhauser*innen \u201aVer\u00e4nderung\u2019 k\u00f6nnen und wollen.<\/p>\n\n\n\n<p>K\u00fcrzlich wurde f\u00fcr diesen st\u00e4dtebaulich wichtigen Ort bereits die ersten Planungsschritte konkretisiert. Die Ausschreibung eines Planerwahlverfahrens f\u00fcr die Entwicklung des Kammgarn-West-Geb\u00e4udes, sowie &#8211; seit langer Zeit erwartet und daher besonders erfreulich &#8211; ein offener Wettbewerb f\u00fcr die Platzgestaltung zeigen, dass qualit\u00e4tsf\u00f6rdernde Findungsprozesse f\u00fcr \u00f6ffentliche Bauvorhaben eigentlich viel zwingender und selbstverst\u00e4ndlich sein m\u00fcssten. Solche zur Vermittlung geeignete Planungsprozesse zur Auswahl einer bestm\u00f6glichen L\u00f6sung aus einer Projektvarianz heraus juriert, werden wir von SCHARF auch zuk\u00fcnftig noch viel bestimmter einfordern.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus dem Fokus einer permanent geforderten kritischen Vorstellungskraft bez\u00fcglich der stetigen Ver\u00e4nderung unseres Lebensraumes, lohnt es sich ganz besonders, die Texte von Caspar Heer und die beigestellten Links zur Person und Arbeit von Fabienne Hoelzel nochmals zu vertiefen.<\/p>\n\n\n\n<p>SCHARF w\u00fcnscht Ihnen angeregte Gedanken.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"352\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/bi1.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2911\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/bi1.jpeg 640w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/bi1-620x341.jpeg 620w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/bi1-300x165.jpeg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Urbane Dichte gestalten<\/strong> <\/p>\n\n\n\n<p>Vortrag \u00abF\u00fcnf Thesen zum St\u00e4dtebau der Zukunft\u00bb<\/p>\n\n\n\n<p>Text: Caspar Heer<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00abZeiten der Ordnung sind die Atempausen im Chaos\u00bb, sagte Christian W\u00e4ckerlin zum Auftakt der ersten \u00abscharf\u00bb-Veranstaltung im laufenden Jahr. Das Corona-Virus erzwang eine solche Atempause. Umso gr\u00f6sser war das Interesse am Vortrag von Fabienne Hoelzel im Rahmen des Kammgarn-Aktionstags am 25. Juli 2020.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Fabienne Hoelzel, Professorin f\u00fcr Entwerfen <br> und St\u00e4dtebau an der Staatlichen Akademie der bildenden K\u00fcnste Stuttgart, kennt sich aus mit Chaos: Mit ihrer Agentur \u00abFabulous Urban\u00bb ist sie in Nigeria und Brasilien in der st\u00e4dtebaulichen Forschung und Planung t\u00e4tig. Bei allen Unterschieden zwischen Metropolen in der dritten und ersten Welt: Gemeinsam ist ihnen, dass ihre Struktur, ihre Ordnung oder eben Unordnung das Zusammenleben der Menschen reflektiert.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u00abCovid-19 ist wie ein Brennglas, das anzeigt, was dabei nicht funktioniert\u00bb, meinte Hoelzel. Die Wirkung der Pandemie sei zweischneidig: einerseits bringe die Krise Wind in gewisse stadtplanerische Segel, anderseits w\u00fcrden urbane Lebensweisen verteufelt. Dabei br\u00e4uchten wir nicht a priori mehr Platz, sondern besser gestaltete Innen -und Aussenr\u00e4ume.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Soziale und \u00f6kologische Werte durchsetzen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Und das erreicht man laut Hoelzel nicht, wenn man nur den treibenden Marktkr\u00e4ften folgt. Ihre&nbsp;<strong>erste These<\/strong> lautet deshalb: Die Gesellschaft muss sich politisch einbringen, um ihre sozialen und \u00f6kologischen Wertvorstellungen durchzusetzen. Als Beispiel f\u00fcr eine Planung in diesem Sinne f\u00fchrte die Architektin die Z\u00fcrcher Genossenschaftssiedlung \u00abMehr als Wohnen\u00bb an.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wir brauchen aber nicht nur bessere Wohnungen, sondern auch durchdachte \u00abFilterzonen\u00bb, die private und \u00f6ffentliche R\u00e4ume sinnvoll verbinden, lautet Hoelzels&nbsp;<strong>zweite These<\/strong>. Wie einfach diese Verkn\u00fcpfung sein kann, zeigen beispielsweise die \u00e4lteren Stadtquartiere von Montr\u00e9al, wo Wohnungen und Strassen treppauf treppab verbunden sind. Das Wiederentdecken solcher historischer Vorbilder kann helfen, gut nutzbare Frei- und Gemeinschaftsr\u00e4ume zu gestalten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Offene Raumkonzepte<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr das Innere der Wohnungen gilt: Sie m\u00fcssen nicht gr\u00f6sser, sondern vor allem flexibler werden. Denn Hoelzel ist \u00fcberzeugt: Der scheinbare Gegensatz von analoger und digitaler Welt l\u00f6st sich zusehends auf. Ihre&nbsp;<strong>dritte These<\/strong>: Raumkonzepte offen gestalten, unterschiedliche Wohnungstypen mit einer Vielzahl von Nutzungen entwickeln und dabei die N\u00e4he von Wohn- und Arbeitsr\u00e4umen einplanen. Denn Co-Working wird in Zukunft nicht allein f\u00fcr die Kreativbranche der Normalfall sein.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Innenst\u00e4dte sollten autofrei geplant werden, so Hoelzels&nbsp;<strong>vierte These<\/strong>. Ein entsprechender strukturell-strategischer Entscheid w\u00fcrde eine andere Form von St\u00e4dtebau und damit andere Wohn- und Arbeitsformen nach sich ziehen. Separate Fahrbahnen f\u00fcr den \u00f6ffentlichen Verkehr, Velostrassen oder die Beschr\u00e4nkung von Parkpl\u00e4tzen sind wirkungsvolle Massnahmen, die den Langsamverkehr nachweislich markant steigern. Ein guter \u00f6ffentlicher Verkehr mit den n\u00f6tigen Infrastrukturbauten ist eine wichtige Voraussetzung f\u00fcr eine solche Neuorientierung. Wie eine attraktive \u00d6V-Anbindung aussieht, illustriert der neu gestaltete Bahnhof Oerlikon.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gerechtigkeit als Planungsgrundlage<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Quintessenz des St\u00e4dtebaus, so Fabienne Hoelzels&nbsp;<strong>f\u00fcnfte These<\/strong>, ist die Erhaltung, Schaffung und Gestaltung von urbaner Dichte. Dabei geht es nicht allein um bauliche, sondern auch um soziale, um kulturelle und um Wissens-Dichte. Und auch um das uralte Thema Gerechtigkeit als Grundlage der Stadtplanung. Diese m\u00fcsse \u00f6ffentliche R\u00e4ume und Infrastrukturen schaffen, wo man sich auf Augenh\u00f6he begegne, fordert Hoelzel.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Covid-Pandemie hat das \u00abLandleben\u00bb und den Individualverkehr aufgewertet und damit den Sinn der urbanen Dichte teilweise infrage gestellt. Trotzdem sieht Hoelzel in der Krise durchaus eine Chance: Sie biete n\u00e4mlich auch einen Anlass, die Debatten um die Beschaffenheit des \u00f6ffentlichen Raums und seiner Infrastrukturen wie auch neuer Wohnkonzepte zu intensivieren.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Link: <a href=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Fabienne_Hoelzel_Schaffhausen_200725_sm.pdf\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Fabienne_Hoelzel_Schaffhausen_200725_sm.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Vortrag Fabienne Hoelzel<\/a><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"361\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/bi2.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2912\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/bi2.jpeg 640w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/bi2-620x350.jpeg 620w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/bi2-300x169.jpeg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Interview: Caspar Heer<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00abDer Fokus des St\u00e4dtebaus \u00e4ndert sich rasch\u00bb<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fabienne Hoelzel zur Rolle privater Bauherren, dem Umgang mit bestehenden Bauordnungen und den Auswirkungen des Klimawandels auf die Stadtplanung.<\/strong>&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Caspar Heer:<\/strong> Die Gesellschaft kann soziale und \u00f6kologische Wertvorstellungen gut auf dem Weg \u00fcber Genossenschaftssiedlungen verwirklichen. Vielerorts pr\u00e4gen aber private Bauherren das Geschehen. Was ist zu tun?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fabienne Hoelzel:<\/strong> Genossenschaften bauen oft qualit\u00e4tsbewusst, sie sind aber kein Allheilmittel. Es gibt zum Gl\u00fcck auch sehr gute Projekte privater Bauherren wie das Hagmann-Areal beim Bahnhof Winterthur-Seen. Solche Musterbeispiele bringen den auf Rendite getrimmten Investoren-Wohnungsbau in Zugzwang. Auch Privatpersonen sind nicht machtlos: Sie k\u00f6nnen ihre Vorstellungen auf der Gemeindeebene einbringen oder sich zu Baugruppen formieren.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>C.H.:<\/strong> Filterzonen verbinden private und \u00f6ffentliche R\u00e4ume. Was ist zu tun, dass daraus nicht Konfliktzonen entstehen?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>F.H.:<\/strong> Wo das Private und \u00d6ffentliche ineinandergreifen, gibt es immer Raum f\u00fcr potentielle Konflikte. Architektur und St\u00e4dtebau k\u00f6nnen und m\u00fcssen die r\u00e4umlichen Angebote schaffen,&nbsp;&nbsp;wie wir als Menschen damit umgehen, ist dann auch eine gesellschaftliche Frage. Wir m\u00fcssen miteinander aushandeln, wie wir zusammenleben wollen. Wenn der Wille dazu fehlt, wird es schwierig.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong><em><strong>C.H.<\/strong><\/em>: <\/strong>Sie pl\u00e4dieren f\u00fcr eine dynamischere Form von St\u00e4dtebau, bei dem auch Langsam- und \u00f6ffentlicher Verkehr ganz zentral sind. Sind da bestehende Bau- und Zonenordnungen nicht un\u00fcberwindbare Hindernisse?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>F.H.:<\/strong> Tats\u00e4chlich br\u00e4uchte das neue Verst\u00e4ndnis von Stadtplanung flexiblere Regelwerke, die beispielsweise Misch- oder Mehrfachnutzungen zulassen. Aus Gr\u00fcnden der Rechtssicherheit kann man die Bau- und Zonenordnungen aber nicht einfach abschaffen. Und sie grundlegend zu ver\u00e4ndern, w\u00fcrde ewig dauern. Doch diese bestehenden, klassischen Regelwerke k\u00f6nnen durch informelle Planungsinstrumente erg\u00e4nzt werden. \u201eInformell\u201c bezieht sich dabei auf die Auftraggeberin und\/oder die rechtliche Verbindlichkeit. Ich denke dabei an Instrumente wie die \u201eLaRes\u201c des Kantons Z\u00fcrich oder die \u201eRes\u201c der Stadt Z\u00fcrich. In den Niederlanden arbeitet man mit Strukturpl\u00e4nen oder -visionen. Den n\u00f6tigen R\u00fcckhalt daf\u00fcr k\u00f6nnen offene Partizipationsprozesse oder informelle Planungsgruppen geben. Ein aktuelles Beispiel ist das vom Bau- und Verkehrsdepartement des Kantons Basel-Stadt und dem Architekturmuseum SAM organisierte Forum St\u00e4dtebau \u00abBasel 2050\u00bb. Es er\u00f6ffnet Fachleuten, Politikerinnen wie auch breiten Bev\u00f6lkerungskreisen Raum zum Mitdenken und Mitmachen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong><em><strong>C.H.<\/strong><\/em>:<\/strong> Vertr\u00e4gt sich die Forderung nach mehr urbaner Dichte nicht schlecht mit dem Klimawandel? Muss hier der Fokus neu gesetzt werden?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>F.H.:<\/strong> Tats\u00e4chlich lag der st\u00e4dtebauliche Fokus bisher stark auf den Geb\u00e4uden, doch das \u00e4ndert sich jetzt rasch. Inzwischen spielen in der Stadtplanung die Durchl\u00fcftungswege und die richtige Platzierung neuer Geb\u00e4ude aus stadtklimatischen \u00dcberlegungen eine zentrale Rolle. Auch die Funktion und Gestaltung der Zwischenr\u00e4ume wird immer wichtiger. Gr\u00fcnfl\u00e4chen statt Hartbel\u00e4ge k\u00f6nnen viel zur K\u00fchlung beitragen, am Boden, auf D\u00e4chern und selbst an Fassaden. St\u00e4rker betont werden muss auch die Stadtlandschaft als Ganzes, und zwar \u00fcber administrative Grenzen hinweg. Zumindest in den Fachkreisen ist dieser Paradigmenwechsel angekommen: Einige Hochschulen bieten schaffen neue Lehrst\u00fchle und Studieng\u00e4nge im Fachgebiet des \u00abLandschaftsurbanismus\u00bb.<\/p>\n\n\n\n<p>Link Beitrag der SN, 27.07.2020: <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/20200727_shn_einblicke_vor_der_weichenstellung.pdf\" target=\"_blank\">&#171;Wiegenfest&#187; f\u00fcr eine neue Kammgarn West<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Links Fabienne Hoelzel: <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.fabulousurban.com\" target=\"_blank\" data-type=\"URL\" data-id=\"www.fabulousurban.com\">fabulousurban<\/a> <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.staedtebau.abk-stuttgart.de\/\" target=\"_blank\">;<\/a> <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.staedtebau.abk-stuttgart.de\" data-type=\"URL\" data-id=\"www.staedtebau.abk-stuttgart.de\" target=\"_blank\">st\u00e4dtebau abk stuttgart<\/a> <\/p>\n\n\n\n<p>Ein weiterf\u00fchrender Link zu einem erfrischenden Interview von SRF3 Fokus mit Fabienne Hoelzel zu ihren Arbeiten, zum St\u00e4dtebau und zur Mobilit\u00e4t: <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.srf.ch\/audio\/focus\/fabienne-hoelzel-staedteplanerin-die-stadt-wird-autofrei-werden?id=11933419&amp;fbclid=IwAR1EZLfd7L1TpLQuZtQsM2YJzNnBdOM4GVf2dudFCS36EEIfplCaYhvn2v4\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.srf.ch\/audio\/focus\/fabienne-hoelzel-staedteplanerin-die-stadt-wird-autofrei-werden?id=11933419&amp;fbclid=IwAR1EZLfd7L1TpLQuZtQsM2YJzNnBdOM4GVf2dudFCS36EEIfplCaYhvn2v4\" target=\"_blank\">20210222_SRF3_Focus<\/a> <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mitten im letzten Sommer, im Programm des Informationstages zur Kammgarnabstimmung gelang es SCHARF, ein publikumswirksames Referat mit Fabienne Hoelzel, St\u00e4dtebau-Professorin, zu ihren f\u00fcnf Thesen f\u00fcr einen zuk\u00fcnftigen St\u00e4dtebau zu organisieren.&nbsp; Die lockere und ungezwungene Atmosph\u00e4re [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":2913,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4,1,8],"tags":[],"class_list":["post-2918","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-berichte","category-allgemein","category-kammgarn-fluegel-west"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2918","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2918"}],"version-history":[{"count":19,"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2918\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2946,"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2918\/revisions\/2946"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/2913"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2918"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2918"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2918"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}