{"id":2966,"date":"2021-04-01T06:00:47","date_gmt":"2021-04-01T06:00:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/?p=2966"},"modified":"2023-04-15T09:13:21","modified_gmt":"2023-04-15T09:13:21","slug":"die-wichtigkeit-des-gruenraums-in-schaffhausen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/?p=2966","title":{"rendered":"Die Wichtigkeit des Gr\u00fcnraums in Schaffhausen."},"content":{"rendered":"\n<p>In den letzten Tagen, an denen es fr\u00fchlingshaft w\u00e4rmer geworden ist, wurde der durch die Pandemie eingeschr\u00e4nkte Bewegungsradius schnell wieder gr\u00f6sser gew\u00e4hlt. Schon nur der Blick durch das Fenster hinaus in die n\u00e4here Umgebung motiviert uns zum \u201eUnterwegssein\u201c in Promenaden und Parks, an Aussichtspunkten, auf Stadtpl\u00e4tzen und am Lindli. Der \u201eGr\u00fcnraum\u201c scheint der menschlichen Seele am n\u00e4chsten! Deshalb sind Menschen und Pflanzen im \u00f6ffentlichen Raum auch ein breit anerkanntes, langj\u00e4hrig gepflegtes und gewachsenes Standortmerkmal der Stadt Schaffhausen, kurz \u201eGr\u00fcn Schaffhausen\u201c genannt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>22 Jahre lang stand Felix Guhl als Bereichsleiter von Gr\u00fcn Schaffhausen dieser existentiell wichtigen st\u00e4dtischen Abteilung vor. Im letzten Herbst, passend vor der winterlichen Ruhe der Natur, trat er in den Ruhestand \u00fcber. Diese Gelegenheit nutzte SCHARF im letzten Herbst zu einem Treffen.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In einem Gespr\u00e4ch mit&nbsp;Catherine Blum, Landschaftsarchitektin und Vorstandsmitglied im&nbsp;Schaffhauser Architekturform, blickte Felix Guhl auf eine bewegte Zeit zur\u00fcck und betonte die Wichtigkeit, dass auch die Politik ihre Verantwortung f\u00fcr gen\u00fcgend Freir\u00e4ume in der Stadt verst\u00e4rkt wahrnehmen muss.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wir hoffen, dass Sie durch diesen Beitrag sensibilisiert auf einem Ihrer n\u00e4chsten Stadtspazierg\u00e4nge \u2013 nebst der gebauten &#8211; auch die gewachsene Stadtver\u00e4nderung wahrnehmen. Die Gr\u00fcnr\u00e4ume brauchen in Konkurrenz mit dem gebauten Raum bedeutend l\u00e4ngere Zeitfenster bis sie im geplanten Kontext den urspr\u00fcnglich mal ersehnten Lebensraum bieten k\u00f6nnen.&nbsp;SCHARF w\u00fcnscht Ihnen angeregte Gedanken.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>19. Nov. 2020<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der oberste Stadtg\u00e4rtner geht in Pension<\/strong> <br><em>Interview: Catherine Blum<br>Text: Lorenz Zahler <br>Skizze\/Bilder: Christian W\u00e4ckerlin<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Wie wichtig Freir\u00e4ume sind, erf\u00e4hrt man derzeit w\u00e4hrend Pandemiezeiten besonders gut. Selten waren Spazierg\u00e4nge im freien und im Wald so beliebt wie w\u00e4hrend des Lockdowns. Bis im Herbst dieses Jahres waren diese Freir\u00e4ume in der Stadt Schaffhausen unter der Leitung von Felix Guhl, Bereichsleiter von Gr\u00fcn Schaffhausen. Der in Z\u00fcrich aufgewachsene Landschaftsarchitekt kennt sich mittlerweile in Schaffhausen so gut aus wie in seiner Westentasche.<\/p>\n\n\n\n<p>Spricht er heute \u00fcber Schaffhausen, ist kaum zu glauben, dass er die Stadt bis vor seinem Stellenantritt 1998 bei der Stadtg\u00e4rtnerei \u00fcberhaupt nicht kannte. \u00abIch musste die Stadt erst neu kennenlernen und hatte zu Beginn einige Orientierungsschwierigkeiten\u00bb, erkl\u00e4rt er im Gespr\u00e4ch mit dem Schaffhauser Architekturform. \u00abFasziniert war ich allerdings von der Schaffhauser Topografie, der Altstadt direkt am Rhein sowie den T\u00e4lern, die wie Finger vom Zentrum aus weggehen und sich zwischen den \u00fcberbauten Hochplateaus erstrecken\u00bb.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das Leben spielt sich vermehrt draussen ab<\/strong><br>In seinen 22 Jahren hat Guhl einige Projekte realisiert und die Entwicklung rund um die Freir\u00e4ume in der Munotstadt mitgepr\u00e4gt. Ver\u00e4ndert habe sich im Vergleich zu fr\u00fcher vor allem die Nutzung der Freir\u00e4ume. \u00abDas klassische Spazieren und die klar definierte Nutzung der Gr\u00fcnr\u00e4ume ist heute sehr viel durchmischter\u00bb, erkl\u00e4rt Guhl und nennt gleich das Lindli als Beispiel: Wo fr\u00fcher ein Badeverbot herrschte, geht man heute in den Rhein und nutzt die vorhandene Infrastruktur vielf\u00e4ltiger und intensiver . \u00abRasen betreten verboten\u00bb war fr\u00fcher, heute macht man es sich auf den Wiesen gem\u00fctlich. Diese Umnutzung der Fl\u00e4chen bedeutete f\u00fcr den Betrieb von Gr\u00fcn Schaffhausen gleichzeitig auch einen verst\u00e4rkten Unterhalt.<\/p>\n\n\n\n<p>Es war in den letzten Jahren ein Trend, den man auch die Mediterranisierung der Schweiz nennt. Das Leben der Bev\u00f6lkerung richtete sich immer mehr nach Aussen, das Freizeitangebot und die zur Verf\u00fcgung stehenden Fl\u00e4chen wurden immer wichtiger. Das Rheinufer wurde zur Ausgehmeile und Freizeitzone. Die Folge: L\u00e4rmreklamationen und Littering kamen auf. Neben dem Lindli gab es solche Brennpunkte in fr\u00fcheren Jahren auch beim Gelbhausgarten oder beim Kreuzgut Schulhaus. Mit einer Forschungsarbeit der Fachhochschule Luzern kam man zum Fazit, dass es sich in diesen Quartieren weniger um ein L\u00e4rmproblem handle, sondern viel mehr das Quartier den Wandel vom (angeblich ruhigen) Dorf zur Stadt noch nicht wahrgenommen habe.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kampf um den Platz f\u00fcr mehr Gr\u00fcn in der Stadt<\/strong><br>Ob nun Dorf oder Stadt, was damals wie heute immer noch gut funktioniert und einmalig f\u00fcr die Region ist, sei die \u00f6kologische Vernetzung: \u00abGerade das M\u00fchlental mit den gr\u00fcnen H\u00e4ngen reicht mit seinem Gr\u00fcng\u00fcrtel bis unmittelbar an die Altstadt\u00bb, f\u00fchrt Guhl \u00fcber einen Stadtplan gelehnt weiter aus, \u00abich kenne kaum eine Stadt, in welcher dies so ausgepr\u00e4gt vorkommt\u00bb. Auch wenn diese H\u00e4nge keine Fl\u00e4chen sind, die genutzt werden k\u00f6nnen, sollen sie erhalten bleiben und wo m\u00f6glich weiter in die Stadt gezogen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Dass dies nicht immer einfach ist, zeige sich am Beispiel eines Gr\u00fcng\u00fcrtels, der sich einst gem\u00e4ss dem Rahmenplan vom n\u00f6rdlichen M\u00fchlental bis zur Spitalstrasse ziehen sollte.&nbsp;Doch bei jedem weiteren Planungsprozess musste der Gr\u00fcng\u00fcrtel den k\u00fcrzeren ziehen. \u00abPlanerisch festgelegte Ziele sind einfach extrem schwierig umzusetzen\u00bb, bedauert&nbsp;Guhl&nbsp;die Entwicklung.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine n\u00e4chste M\u00f6glichkeit f\u00fcr noch mehr Gr\u00fcn in der Stadt w\u00fcrde die zweite Tunnelr\u00f6hre bieten. Mit den flankierenden Massnahmen h\u00e4tte man die M\u00f6glichkeit, die heutigen, \u00fcberdimensionierten Strassen zur\u00fcckzubauen und als Gr\u00fcnfl\u00e4che anzulegen. So w\u00fcrde beispielsweise die Fulachstrasse eine M\u00f6glichkeit bieten, attraktive Fussg\u00e4ngerverbindungen zu schaffen. Diese unterschwelligen Freir\u00e4ume w\u00fcrden dann auch vermehrt dazu animieren, zu Fuss in die Stadt zu laufen, \u00absobald man das Haus verl\u00e4sst, sollte man das Gef\u00fchl haben, am spazieren zu sein\u00bb, ist Guhl der Meinung.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Politik muss Verantwortung wahrnehmen<\/strong><br>Politisch habe sich in den 22 Jahren ebenfalls einiges getan. So h\u00e4tte man zu Beginn lange Zeit nicht verstanden, dass es in der Stadt Gr\u00fcnfl\u00e4chen brauche. Als gutes Beispiel nennt Guhl die Freizeitanlage Dreispitz in Herblingen. Vielen sei (teils auch heute noch) nicht bewusst, wie wertvoll solche \u00abgr\u00fcnen Inseln\u00bb f\u00fcr die Bewohner sind. \u00abAuch wenn man in Schaffhausen schnell im umliegenden Wald ist, kann dieser Gr\u00fcn- und Freizeitfl\u00e4chen nicht ersetzen\u00bb.<\/p>\n\n\n\n<p>Ge\u00e4ndert habe sich die Gr\u00fcnfl\u00e4chenpolitik dann allm\u00e4hlich mit dem Thema um die st\u00e4dtische Verdichtung. \u00abAuch dank dem Freiraumkonzept wurde zumindest \u00fcber Gr\u00fcnfl\u00e4chen diskutiert, gehandelt wurde noch nicht\u00bb, weiss Guhl zu erz\u00e4hlen. Immer wieder wurde ihm das Budget nur schon f\u00fcr kleine Sanierungen gestrichen. \u00abDie Notwendigkeit einer quantitativ ausreichenden und qualitativ guten Gr\u00fcnraumversorgung wurde damals in der Politik noch nicht richtig verstanden.\u00bb Diese Verantwortung m\u00fcsse die Politik nun vermehrt wahrnehmen und es nicht nur bei einem Lippenbekenntnis belassen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00abEinen MFO-Park braucht es in Schaffhausen nicht\u00bb<\/strong><br>Und wie sieht es bei der Bev\u00f6lkerung aus? Werden die Freir\u00e4ume in Schaffhausen \u00fcberhaupt bewusst wahrgenommen? Anders als in Z\u00fcrich Oerlikon mit dem sehr pr\u00e4gnanten und begr\u00fcnten MFO-Park gibt es in Schaffhausen keinen solchen speziell gestalteten Ort, um zur Ruhe zu kommen. Laut Guhl w\u00fcrde so ein Park sicherlich das Bewusstsein f\u00fcr Gr\u00fcnfl\u00e4chen in der Bev\u00f6lkerung st\u00e4rken. Ein solcher sei in Schaffhausen aber \u00fcberhaupt nicht n\u00f6tig: \u00abUm sich zur\u00fcckzuziehen, findet man in Schaffhausen fast \u00fcberall kleine Orte\u00bb. Guhl ist eher ein Freund des klassischen Volksparks mit einer grossen Multifunktionalit\u00e4t, ohne Anspruch auffallen zu m\u00fcssen. Eine zur\u00fcckhaltende Gestaltung sei oft geradeso angenehm.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Stets positive R\u00fcckmeldungen<\/strong><br>Die Stadtg\u00e4rtnerei war all die Jahre durch immer gut akzeptiert worden. \u00abWir hatten meiner Meinung nach ein gutes Image\u00bb, meint Guhl. Der Grund wird bei der N\u00e4he zur Bev\u00f6lkerung liegen, denn die Quartierbewohner wurden bei der Bepflanzung der Quartiere oder beim Erstellen neuer Spielpl\u00e4tze miteinbezogen. \u00abNur schon, dass wir die Bev\u00f6lkerung gefragt haben, stiess jeweils auf ein positives Echo\u00bb. Ebenfalls sch\u00e4tzt Guhl die Akzeptanz von Gr\u00fcn Schaffhausen in der Politik, so gab es nie Diskussionen um eine Privatisierung. Er lobt zudem stets die recht gute Zusammenarbeit mit anderen \u00c4mtern, hat er in seiner Zeit doch einige Regierungen und unterschiedliche Charakteren kennengelernt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Freiraum sollte vermehrt den Takt angeben<\/strong><br>Auch wenn die Gr\u00fcnfl\u00e4che fr\u00fcher nicht immer an erster Stelle stand, d\u00fcrfte es bei einer umsichtigen Stadtplanung kaum zu einem Gr\u00fcnfl\u00e4chenmangel kommen. Die Stadt hat dazu bereits vorgesorgt. Im Grubental besitzt sie grosse \u00abZ\u00f6BAG\u00bb-Fl\u00e4chen. Oft werde bei dieser Zonenbezeichnung&nbsp;&nbsp;aber das \u00abG\u00bb vergessen, \u00e4rgert sich Guhl, denn sie bezeichnet die \u00abZone f\u00fcr \u00f6ffentliche Bauten, Anlagen und&nbsp;<strong>Gr\u00fcnfl\u00e4chen<\/strong>\u00bb. Letztere seien also auch miteingeschlossen.<\/p>\n\n\n\n<p>Was er sich nun f\u00fcr die Zukunft noch w\u00fcnsche, sei eine offene Politik, die sich f\u00fcr den Erhalt und den Ausbau der Gr\u00fcnfl\u00e4chen ausspricht. Auch was politisch gepr\u00e4gte Themen wie das Klostergeviert oder das Kammgarn-Areal betrifft, w\u00fcnscht er sich, dass die Landschaft mehr Gewichtung in der Beurteilung erhalte. Zur Gestaltung des neuen Kammgarnareals sagt er zum Abschluss klar und b\u00fcndig: \u00abDie Freiraumgestaltung auf dem Platz muss den Takt angeben und nicht die Tiefgarage darunter\u00bb.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00abIm Interview mit Felix Guhl wurde haupts\u00e4chlich \u00fcber die Gr\u00fcn- und Freir\u00e4ume diskutiert. Die Planung und Unterhalt dieser \u00f6ffentlicher Gr\u00fcnfl\u00e4chen, Sportanlagen und Schulhausumgebungen ist eine Teil der umfangreichen Aufgaben von Gr\u00fcn Schaffhausen. Dazu geh\u00f6ren auch die Planung und Pflege der st\u00e4dtischen W\u00e4lder und Naturschutzfl\u00e4chen, die Friedh\u00f6fe (Bestattung, Grabbepflanzung, Grabmalbewilligung), der G\u00e4rtnereibetrieb (Pflanzenproduktion, Blumenschmuck, Blumenladen), st\u00e4dtischer Rebbetrieb, Munothirsche, Verpachtungen (Landwirtschaftsfl\u00e4chen, Familieng\u00e4rten), Baubewilligungsverfahren, Gartendenkmalpflege und der Baumschutz.\u00bb&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"433\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/bi1_gespr.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2950\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/bi1_gespr.jpeg 640w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/bi1_gespr-620x419.jpeg 620w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/bi1_gespr-300x203.jpeg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">SCHARF-Gespr\u00e4ch, Felix Guhl mit Catherine Blum<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"431\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/bi2_saeulim1.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2951\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/bi2_saeulim1.jpeg 640w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/bi2_saeulim1-620x418.jpeg 620w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/bi2_saeulim1-300x202.jpeg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Strasse, Hecke, B\u00e4ume, Parkpl\u00e4tze an der Hochstrasse<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"464\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/bi3_saeulim2.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2952\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/bi3_saeulim2.jpeg 640w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/bi3_saeulim2-620x450.jpeg 620w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/bi3_saeulim2-300x218.jpeg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Strasse, Hecke, B\u00e4ume, Parkpl\u00e4tze an der Hochstrasse<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"460\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/bi4_zickzack.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2953\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/bi4_zickzack.jpeg 640w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/bi4_zickzack-620x446.jpeg 620w, 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decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"431\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/bi6_stadtgr2.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2955\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/bi6_stadtgr2.jpeg 640w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/bi6_stadtgr2-620x418.jpeg 620w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/bi6_stadtgr2-300x202.jpeg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Alte Laube, Schauwecker&#8217;sches Gut<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"461\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/bi7_stadtgr3.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2956\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/bi7_stadtgr3.jpeg 640w, 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class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"639\" height=\"471\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/bi9_wue1_g.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2984\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/bi9_wue1_g.jpg 639w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/bi9_wue1_g-620x457.jpg 620w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/bi9_wue1_g-300x221.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 639px) 100vw, 639px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Schaffhauser Blumenschmuck auf den Pl\u00e4tzen<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"454\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/bi10_wue2.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2959\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/bi10_wue2.jpeg 640w, 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Pl\u00e4tzen<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"633\" height=\"481\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/bi12_wue4.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2961\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/bi12_wue4.jpeg 633w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/bi12_wue4-620x471.jpeg 620w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/bi12_wue4-300x228.jpeg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 633px) 100vw, 633px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Schaffhauser Blumenschmuck auf den Pl\u00e4tzen<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"480\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/bi13_nikl.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2962\" 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class=\"wp-element-caption\">Lunas Cr\u00eapes, Lindli<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Skizze von Christian W\u00e4ckerlin zum Gespr\u00e4ch mit Felix Guhl: <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/20201029_dl_felix_guhl_gespr_skizze_stadtplan.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"402\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/0_link_skizze.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2948\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/0_link_skizze.jpeg 640w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/0_link_skizze-620x389.jpeg 620w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/0_link_skizze-300x188.jpeg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p> Link AZ, 17. April 2014: <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/2020140417_shaz_Wir_sind_mediterranisiert.pdf\" target=\"_blank\">&#171;Wir sind mediterranisiert&#187;<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den letzten Tagen, an denen es fr\u00fchlingshaft w\u00e4rmer geworden ist, wurde der durch die Pandemie eingeschr\u00e4nkte Bewegungsradius schnell wieder gr\u00f6sser gew\u00e4hlt. 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