{"id":4672,"date":"2006-05-11T19:30:00","date_gmt":"2006-05-11T19:30:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/?p=4672"},"modified":"2023-05-11T19:34:27","modified_gmt":"2023-05-11T19:34:27","slug":"bauen-ist-weiterbauen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/?p=4672","title":{"rendered":"Bauen ist Weiterbauen"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/IMG_3438.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4621\" width=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/IMG_3438.jpg 698w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/IMG_3438-620x910.jpg 620w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/IMG_3438-300x440.jpg 300w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/IMG_3438-230x337.jpg 230w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/IMG_3438-350x513.jpg 350w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/IMG_3438-480x704.jpg 480w\" sizes=\"(max-width: 698px) 100vw, 698px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Bauen ist Weiterbauen<\/em> besch\u00e4ftigt sich mit Lucius Burckhardts (1925\u20132003) Auseinandersetzung mit Architektur und St\u00e4dtebau als Redaktor der Zeitschrift <em>werk<\/em> von 1962 bis 1972. In einer Zeit des \u00dcbergangs hat Burckhardt der Zeitschrift <em>werk<\/em> eine neue Richtung gegeben. Damit pr\u00e4gte er das Selbstverst\u00e4ndnis einer ganzen Generation von Schweizer Architekten.<\/p>\n\n\n\n<p>Gleichwohl taucht Burckhardt in der Schweizer Architekturgeschichte nur selten auf, zumeist nur einseitig als Vertreter einer nichtarchitektonischen, weil soziologischen Position. Eine ernsthafte Auseinandersetzung mit Burckhardts&nbsp; architektursoziologischen \u00dcberlegungen fehlt bislang.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit diesem Buch wird diese L\u00fccke geschlossen. Lucius Burckhardt hat die Beziehung zwischen Architektur und Gesellschaft aus unterschiedlichen Blickwinkeln, manchmal lakonisch und sp\u00f6ttisch, manchmal philosophisch und profund, aber immer differenziert betrachtet. Architektur ist f\u00fcr Burckhardt Medium und nicht Spiegel gesellschaftlicher Verh\u00e4ltnisse. Gleichzeitig gibt das Buch Anstoss, um Burckhardts Wirken und Wirkung in der Schweizer Architekturgeschichte neu zu bewerten.<\/p>\n\n\n\n<p>Schliesslich wird die Aktualit\u00e4t von Burckhardts Denken und Wirken aufgezeigt: Seine Forderung, Bauen stets als Weiterbauen zu verstehen, hat mit Blick auf das Ziel der Innenentwicklung und des schonenden Umgangs mit bestehenden Ressourcen eine grosse Dringlichkeit. Burckhardts Schaffenszeit beim <em>werk<\/em> ist bislang noch nie beleuchtet und dargestellt worden.<br>Text und umfangreiches Bildmaterial verschaffen einen&nbsp; umfassenden Einblick in die damalige architektonische und st\u00e4dtebauliche Diskussion, die anhand einzelner, pr\u00e4gender Projekte vertieft wird. Und das Buch kommt nicht ohne einige Glossen aus, f\u00fcr die Burckhardt damals bekannt und gef\u00fcrchtet war.<\/p>\n\n\n\n<p>Link: <a href=\"https:\/\/www.triest-verlag.ch\/produkte\/buch-26\/architektur-139\/bauen-ist-weiterbauen-2965\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Triest Verlag<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bauen ist Weiterbauen besch\u00e4ftigt sich mit Lucius Burckhardts (1925\u20132003) Auseinandersetzung mit Architektur und St\u00e4dtebau als Redaktor der Zeitschrift werk von 1962 bis 1972. 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