{"id":5780,"date":"2024-12-01T21:23:33","date_gmt":"2024-12-01T21:23:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/?p=5780"},"modified":"2024-12-01T21:23:34","modified_gmt":"2024-12-01T21:23:34","slug":"bericht-zum-filmpodium-der-automobile-mensch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/?p=5780","title":{"rendered":"Bericht zum Filmpodium \u00abDer automobile Mensch\u00bb"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>An einem Samstagmorgen trafen sich um die hundert Interessierte im Kino Kiwi Scala in Schaffhausen. Erwartet hat sie ein kritischer Film \u00fcber die Ausmasse unserer heutigen Mobilit\u00e4t als auch eine anschliessende Diskussion \u00fcber die Zukunft der Mobilit\u00e4t und die Herausforderungen bei der Umsetzung nachhaltiger Verkehrskonzepte.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Text:<\/strong> Alex Zahler<br><strong>Bilder:<\/strong> Pierre N\u00e9ma<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2560\" height=\"1678\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/P1070795-scaled.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5782\" style=\"width:700px\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/P1070795-scaled.jpg 2560w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/P1070795-620x406.jpg 620w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/P1070795-1024x671.jpg 1024w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/P1070795-300x197.jpg 300w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/P1070795-768x503.jpg 768w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/P1070795-1536x1007.jpg 1536w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/P1070795-2048x1342.jpg 2048w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/P1070795-1000x655.jpg 1000w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/P1070795-230x151.jpg 230w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/P1070795-350x229.jpg 350w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/P1070795-480x315.jpg 480w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Reinhard Sei\u00df Bilder sind ein eindringlicher Aufruf zu einer fundamentalen Verkehrswende als Schl\u00fcssel f\u00fcr effektiven Klimaschutz und Ressourcenschonung.&nbsp;Das Bauen und die Mobilit\u00e4t werden als Hauptverursacher des Klimawandels und der Ressourcenausbeutung gesehen. Der Film stellt dar, wie die Siedlungsentwicklung sowohl Ursache als auch Folge des Verkehrs sind. Es wird aufgezeigt, dass eine Reduzierung des Autoverkehrs in st\u00e4dtischen, suburbanen und l\u00e4ndlichen Gebieten nicht nur m\u00f6glich, sondern auch vorteilhaft ist.&nbsp;Es werden Beispiele aus dem deutschsprachigen Raum gezeigt, wo das Leben mit deutlich weniger Autos genau so gut, wenn nicht sogar besser funktioniert.<\/p>\n\n\n\n<p>Sei\u00df kritisiert die politische Zur\u00fcckhaltung gegen\u00fcber grundlegenden Ver\u00e4nderungen im Verkehrssektor und die starken wirtschaftlichen Interessen, die an bestehenden Strukturen festhalten.&nbsp;Er beleuchtet die Motive und Interessen hinter dem &#171;System Auto&#187;, einschliesslich politischer und wirtschaftlicher Entscheidungstr\u00e4ger sowie rechtlicher und finanzieller Rahmenbedingungen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Ver\u00e4nderung in der Mobilit\u00e4t w\u00e4re seiner Meinung nach mit \u00fcberschaubarem Aufwand und ohne unzumutbare Einschr\u00e4nkungen der pers\u00f6nlichen Freiheit des B\u00fcrgers m\u00f6glich. Der Wille zum Handeln m\u00fcsse jedoch von jedem B\u00fcrger und jeder B\u00fcrgerin selbst kommen. Der durchaus auch humoristische Film regt zum Nachdenken \u00fcber unser eigenes Verhalten an. So einige werden wohl nach diesem Film ihr Auto bewusst einmal mehr stehen lassen als sonst \u00fcblich.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Am anschliessenden Podium nahmen teil:<\/strong><br>&#8211; Denise Belloli, Gesch\u00e4ftsleiterin Metron Verkehrsplanung AG<br>&#8211; Simon Stocker, ehemaliger Stadtrat und heutiger St\u00e4nderat des Kantons Schaffhausen<br>&#8211; Jens Andersen, ehemaliger Leiter Stadtplanung Schaffhausen und heutiger Stadtbaumeister und Leiter Amt f\u00fcr St\u00e4dtebau in Winterthur \u00a0<br>&#8211; Reinhard Sei\u00df, Stadtplaner und Berater in seiner Agentur URBAN+, Kommunikation in Stadt- und Raumplanung, Filmregisseur des gezeigten Filmes \u201eDer automobile Mensch\u201c<br>&#8211; Moderation: Christian W\u00e4ckerlin, Pr\u00e4sident SCHARF\u00a0<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2560\" height=\"1707\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/P1380116-scaled.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5784\" style=\"width:700px\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/P1380116-scaled.jpg 2560w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/P1380116-620x413.jpg 620w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/P1380116-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/P1380116-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/P1380116-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/P1380116-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/P1380116-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/P1380116-1000x667.jpg 1000w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/P1380116-230x153.jpg 230w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/P1380116-350x233.jpg 350w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/P1380116-480x320.jpg 480w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>\u2191 Simon Stocker, Jens Andersen, Christian W\u00e4ckerlin, Denise Belloli und Reinhard Sei\u00df (v. l. n. r.)<\/p>\n\n\n\n<p>Die Schweiz wurde im Film meist als positives Beispiel genannt. Dies etwa aufgrund des guten \u00f6ffentlichen Verkehrs oder der Tatsache, dass im Vergleich mit anderen L\u00e4ndern bereits viele G\u00fcter mit der Bahn transportiert werden. Das Publikum konnte sich zwar der Kritik des Filmes, dass das Auto unser Leben zu stark dominiert anschliessen, sah die politische Umsetzung der gezeigten Utopie jedoch eher kritisch. Grund f\u00fcr diese Kritik ist unsere vielschichtige Gesellschaft und auch Wirtschaft. Filmregisseur Reinhard Sei\u00df betonte, dass ein komplexes Thema wie die Mobilit\u00e4t nicht vereinfacht dargestellt werden d\u00fcrfe. Er wies auf die Vielzahl von Nebenschaupl\u00e4tzen hin und pl\u00e4dierte f\u00fcr eine nicht-lineare Sichtweise. In Deutschland sei die Autolobby besonders stark und gelte als Motor der Wirtschaft, in \u00d6sterreich wird diese Rolle der Bauwirtschaft zugeschrieben.<\/p>\n\n\n\n<p>Vom Film noch direkt betroffen, stellte sich dem Publikum die Frage, wie wir denn die Verkehrswende schaffen k\u00f6nnten? Denis Belolli gibt daraufhin zu bedenken, dass die Verf\u00fcgbarkeit eines Autos dessen Nutzung nat\u00fcrlich f\u00f6rdere. Steht ein Auto vor der Haust\u00fcr, wird es auch genutzt. W\u00fcrden wir eine Verkehrswende wollen, m\u00fcsste klar mehr getan werden als bis anhin. Auch Jens Andersen sieht den Handlungsbedarf in erster Linie bei sich selbst. Es sei zwar eine wiederkehrende Erkenntnis, dass die Mobilit\u00e4t sich auf dem Irrweg befinde, oft falle aber auch er wieder in bestehende Verhaltensmuster zur\u00fcck. Deshalb habe er sich nach dem Film sowohl betroffen als auch schuldig gef\u00fchlt. Damit sich etwas an der heutigen autodominanten Situation \u00e4ndern kann, pl\u00e4dierte Simon Stocker f\u00fcr die Notwendigkeit von Mut in exekutiver Verantwortung. Nichtstun und Mutlosigkeit h\u00e4tte in der Politik eigentlich nichts verloren, meinte er. Dass wir unser Bewusstsein \u00e4ndern m\u00fcssen, forderte auch Reinhard Sei\u00df. Die heutige Gesellschaft sei sehr auf das Auto fokussiert, was sich in den Medien und der Werbung widerspiegelt, dies w\u00e4re nur ein Ansatz, eine Ver\u00e4nderung herbeizuf\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2560\" height=\"1818\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/P1160097-scaled.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5783\" style=\"width:700px\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/P1160097-scaled.jpg 2560w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/P1160097-620x440.jpg 620w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/P1160097-1024x727.jpg 1024w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/P1160097-300x213.jpg 300w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/P1160097-768x545.jpg 768w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/P1160097-1536x1091.jpg 1536w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/P1160097-2048x1454.jpg 2048w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/P1160097-1000x710.jpg 1000w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/P1160097-230x163.jpg 230w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/P1160097-350x249.jpg 350w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/P1160097-480x341.jpg 480w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Alle Podiumsteilnehmer haben in ihrem Berufsalltag unterschiedliche Bezugspunkte zur Mobilit\u00e4t. Wo liegen denn ihre pers\u00f6nlichen Handlungsspielr\u00e4ume? Denis Belolli erl\u00e4uterte den unternehmenspolitischen Ansatz, keine Autobahnen zu planen und bei Auftr\u00e4gen das Bestm\u00f6gliche und Vertretbarste herauszuholen. Sie betonte die Wichtigkeit von Partizipation und der Ber\u00fccksichtigung von \u00c4ngsten und W\u00fcnschen der B\u00fcrger. Jens Andersen hob die Bedeutung interdisziplin\u00e4rer Zusammenarbeit in der Stadtplanung hervor und beschrieb, wie die Stadt Winterthur erfolgreich die Unterst\u00fctzung des Kantons Z\u00fcrich gewinnen konnte und so mit dem ASTRA an einen runden Tisch sitzen konnte. Etwas, das die Stadt Schaffhausen und der Kanton leider nicht geschafft haben. F\u00fcr Simon Stocker liegen die M\u00f6glichkeiten im Lobbying, was seiner Meinung nach nicht zu untersch\u00e4tzen sei. Der Kontakt zu Verb\u00e4nden und Amtsleitern sei wichtig, um seine Anliegen vermitteln zu k\u00f6nnen und im besten Fall Unterst\u00fctzung zu erhalten. F\u00fcr Reinhard Sei\u00df ist eine schrittweise Bewusstseins- und Verhaltens\u00e4nderung vorzuziehen statt einer radikalen Abkehr vom gewohnten Lebensstil.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Diskussion wandte sich auch der Frage zu, wie Anreize f\u00fcr ein Umdenken geschaffen werden k\u00f6nnen. Sei\u00df argumentierte, dass die Auswirkungen des \u201eAutokonsums\u201c (bauliche, klimatische, gesellschaftliche) durch diejenigen finanziell getragen werden m\u00fcssen, welche sie verursachen. Das Auto m\u00fcsse seiner Meinung nach zum Luxusgut werden. Denise Belolli\u2019s Erfahrung nach wird der Verzicht auf das Auto als eine pers\u00f6nliche Freiheitsberaubung wahrgenommen. Das Ziel muss deshalb sein, dieses Gef\u00fchl gar nicht aufkommen zu lassen. Gute Beispiele seien f\u00fcr Belolli gr\u00f6ssere Siedlungen, in welchen Autos oft kollektiv zur Verf\u00fcgung stehen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2560\" height=\"1707\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/P1380177-scaled.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5785\" style=\"width:700px\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/P1380177-scaled.jpg 2560w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/P1380177-620x413.jpg 620w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/P1380177-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/P1380177-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/P1380177-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/P1380177-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/P1380177-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/P1380177-1000x667.jpg 1000w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/P1380177-230x153.jpg 230w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/P1380177-350x233.jpg 350w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/P1380177-480x320.jpg 480w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Abschliessend diskutierte das Podium die Chancen von radikalen Vorst\u00f6ssen im Parlament. Stocker erkl\u00e4rte, dass Kompromissbereitschaft und vernetzte Denkweise entscheidend seien, um mehrheitsf\u00e4hige Vorschl\u00e4ge zu formulieren. Durch sein Amt ebenfalls nahe an der Politik ist Jens Andersen. Er betonte die Notwendigkeit langfristiger Stadtplanung und warnte vor den Gefahren politischer Instabilit\u00e4t f\u00fcr langfristige Projekte.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir danken den Podiumsteilnehmern f\u00fcr diesen vertieften Einblick in die komplexen Str\u00e4nge der Mobilit\u00e4t. Die Herausforderungen auf politischer, planerischer und gesellschaftlicher Ebene bleiben vielf\u00e4ltig und herausfordernd.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>An einem Samstagmorgen trafen sich Interessierte im Saal des Kino Kiwi Scala zu einer Vorf\u00fchrung des Films &#171;Der automobile Mensch&#187;. Erwartet hat sie ein kritischer Film \u00fcber die Ausmasse unserer heutigen Mobilit\u00e4t mit anschliessender Podiumsdiskussion.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":5787,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4,1],"tags":[],"class_list":["post-5780","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-berichte","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5780","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=5780"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5780\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5790,"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5780\/revisions\/5790"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/5787"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=5780"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=5780"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=5780"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}