{"id":6006,"date":"2025-05-19T17:22:55","date_gmt":"2025-05-19T17:22:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/?p=6006"},"modified":"2025-05-19T17:22:56","modified_gmt":"2025-05-19T17:22:56","slug":"offen-erschlossen-ansaetze-zum-weiterbauen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/?p=6006","title":{"rendered":"offen Erschlossen &#8211; Ans\u00e4tze zum weiterbauen"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als Auftakt zur zweiten Architektur-Gespr\u00e4chsreihe im TapTab Schaffhausen begr\u00fcssten wir im Januar das Kollektiv <a href=\"https:\/\/8000.agency\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">8000.agency<\/a> aus Z\u00fcrich mit den Drei Architekten Oliver Burch, Jakob Junghanss und Lukay Ryfell.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Text:<\/strong>&nbsp;Alex Zahler<br><strong>Bilder:<\/strong>&nbsp;Pierre N\u00e9ma<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im TapTab Schaffhausen begr\u00fcsst Christian W\u00e4ckerlin die Drei aus Z\u00fcrich angereisten G\u00e4ste Oliver Burch, Jakob Junghanss und Lukas Ryffel. Im Gegensatz zu Z\u00fcrich sei Schaffhausen ja zumindest geografisch etwas randst\u00e4ndig, meint Christian W\u00e4ckerlin. Die Frage an die G\u00e4ste: Ist Schaffhausen auch Architektur-thematisch hintendrein? Nun eine Frage, welche unsere G\u00e4ste nat\u00fcrlich nicht beantworten k\u00f6nnen. Doch sie hoffen, mit dem heutigen Abend den anwesenden Interessierten zumindest einen Ansatz geben zu k\u00f6nnen, dies zu \u00e4ndern &#8211; sollte die Aussage denn \u00fcberhaupt stimmen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2560\" height=\"1707\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/P1380353-scaled.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6001\" style=\"width:800px\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/P1380353-scaled.jpg 2560w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/P1380353-620x413.jpg 620w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/P1380353-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/P1380353-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/P1380353-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/P1380353-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/P1380353-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/P1380353-1000x667.jpg 1000w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/P1380353-230x153.jpg 230w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/P1380353-350x233.jpg 350w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/P1380353-480x320.jpg 480w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Drei jungen G\u00e4ste haben vor kurzem die durch das BSA-Forschungsstipendium erm\u00f6glichte Publikation <a href=\"https:\/\/www.wbw.ch\/de\/shop\/werk-edition\/offen-erschlossen-ansaetze-zum-weiterbauen.html\">No. 7 \u201eOffen erschlossen &#8211; Ans\u00e4tze zum Weiterbauen\u201c<\/a> ver\u00f6ffentlichen d\u00fcrfen. Der Klapptext: <em>Oliver Burch, Jakob Junghanss und Lukas Ryffel bilden das Kollektiv 8000.agency, das die aktuelle Architekturpraxis kritisch hinterfragt. In ihrer Untersuchung zur \u00abArchitektur der Offenheit\u00bb entdecken sie fast vergessene Wohnbauten, sp\u00fcren den Qualit\u00e4ten einer offenen Erschliessung und pr\u00e4sentieren ein Repertoire an r\u00e4umlichen Ans\u00e4tzen f\u00fcr kommunikative Schwellenr\u00e4ume.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">W\u00e4hrend ich bei der Einf\u00fchrung in besagter Brosch\u00fcre bl\u00e4ttere, folgt mein Blick bei den Worten \u201e<em>Es geht nicht darum, das zu suchen, was man will, sondern das zu tun, was sich anbietet.\u201c <\/em>wieder dem Gespr\u00e4ch im Rampenlicht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ihr Kollektiv-Name: 8000.agency. Die Postleitzahl von Z\u00fcrich: 8000. Vor dem Entwurf gilt es, den Ort zu verstehen, den Kontext zu analysieren. Agency: Handlungsmacht. Architektur soll Handlungsmacht bekommen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Die Abriss-Thematik<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Einsetzen wollen sie diese Handlungsmacht im Bestand. N\u00e4mlich gegen den Abriss. Als Ausgangslage besch\u00e4ftigen sich junge Architekt*innen vermehrt damit, was bereits da ist. Vor allen dingen im Bereich der Soziokultur hat ein Architekturprojekt Auswirkungen, die nicht auf einem Plan darzustellen sind. Umso gravierender ist der Eingriff in diese gelebte Gemeinschaft, wenn ein Geb\u00e4ude abgerissen wird. Bestehende Strukturen fallen dann wortw\u00f6rtlich auseinander. Der Begriff der Architektur muss also \u00fcber den Begriff der Baukultur erweitert werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Um den Abbruch eines Hauses zu verhindern, muss man dessen Qualit\u00e4ten finden, ordnet Oliver Burch ein. Auf ihrer Recherche-Tour bot das Trio Bewohnern eines vermeintlich abbruchreifen Hauses an, beim Umzug zu helfen. So haben sie f\u00fcr kurze Zeit Einblicke in das Leben der Bewohner und deren Wohnungen erhalten, f\u00fchrt Lukas Ryffel aus.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zusammengef\u00fchrt hat die Drei Architekten ihre Masterarbeit. In das selbstst\u00e4ndige Arbeiten seien sie dann reingeschlittert. \u00dcber die Abrissthematik kamen sie den Qualit\u00e4ten des Bestandes und ganz speziell der offenen Erschliessung auf die Spur. Und daraus entstand dann ein vom BSA getragenes Forschungsstipendium.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"747\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/1720160286095-0e6fbdbf-c235-4b69-8421-f256004f3fd2_1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6007\" style=\"width:400px\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/1720160286095-0e6fbdbf-c235-4b69-8421-f256004f3fd2_1.jpg 747w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/1720160286095-0e6fbdbf-c235-4b69-8421-f256004f3fd2_1-620x850.jpg 620w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/1720160286095-0e6fbdbf-c235-4b69-8421-f256004f3fd2_1-300x411.jpg 300w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/1720160286095-0e6fbdbf-c235-4b69-8421-f256004f3fd2_1-230x315.jpg 230w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/1720160286095-0e6fbdbf-c235-4b69-8421-f256004f3fd2_1-350x480.jpg 350w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/1720160286095-0e6fbdbf-c235-4b69-8421-f256004f3fd2_1-480x658.jpg 480w\" sizes=\"auto, (max-width: 747px) 100vw, 747px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Die offene Erschliessung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Christian W\u00e4ckerlin fragt nach: &#171;Offen Erschlossen&#187; &#8211; was hat es mit dem Titel dieser Publikation aufsich? Jakob Junghanss erkl\u00e4rt: Ersatzneubauten haben eine gewisse Hermetik, Abgeschlossenheit. Man macht die T\u00fcr auf und ist im privaten Raum. Graduelle \u00dcberg\u00e4nge, Undeutlichkeit, Schwellenr\u00e4ume finde man in Bestandsbauten viel \u00f6fter als bei Neubauten. Diese Zwischenr\u00e4ume im Bestand seien meist viel interessanter. Der \u00dcbergang vom \u00f6ffentlichen in den privaten Raum wird so zeitlich geordnet und wirkt nicht abrupt. Das Hinein- oder Hinausgehen zelebrieren, einen Filter durchqueren, Zwischenr\u00e4ume schaffen, Unsch\u00e4rfe generieren.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2560\" height=\"1707\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/P1380470-scaled.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6004\" style=\"width:800px\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/P1380470-scaled.jpg 2560w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/P1380470-620x413.jpg 620w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/P1380470-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/P1380470-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/P1380470-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/P1380470-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/P1380470-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/P1380470-1000x667.jpg 1000w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/P1380470-230x153.jpg 230w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/P1380470-350x233.jpg 350w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/P1380470-480x320.jpg 480w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Christian W\u00e4ckerlin fragt erneut: Wird die Qualit\u00e4t der offenen Erschliessung auch von der breiten Masse gesehen? Oliver Burch verhalten optimistisch: Die Individualisierung der einzelnen vier W\u00e4nde nimmt zwar zu, eine Tendenz wachsender Beliebtheit von solchen Schwellenr\u00e4umen sei aber sp\u00fcrbar.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Anzumerken ist nun noch der Untertitel der Publikation: &#171;Ans\u00e4tzen zum Weiterbauen&#187;. Aus dem Gebauten kann man lernen und das Gelernte in Neubauten wieder anwenden. Oder noch besser, man baut Bestehendes weiter und optimiert diese um die skizzierten Aspekte.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Die \u00dcberf\u00fchrung der Theorie in die Praxis<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die riesige Recherche-Wolke aus genannter Publikation, aber auch weitergehende Untersuchungen m\u00fcndeten bereits \u00f6fters in Wettbewerbsbeitr\u00e4gen. Dort, wo ein Ersatzneubau gefordert wurde, haben sie den Bestand belassen und dessen Qualit\u00e4ten herausgesch\u00e4lt. F\u00fcr einen Sieg hat es aber leider noch nie gereicht. Programme sind denn meist so geschrieben, dass den Architekten das Denken mit dem Bestand abgenommen und in der Aufgabenstellung bereits ausgeschlossen wird. F\u00fcr Oliver Burch ist die Teilnahme genauso wichtig wie ein allf\u00e4lliger Projektsieg. Die Haltung hinter dem Beitrag z\u00e4hlt, und diese d\u00fcrfe man sich nicht nehmen lassen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zum Weiterbauen mit dem Bestand notiere ich mir die folgenden drei Begriffe:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Wandelbarkeit: <\/strong>\u00dcberschreiben von bestehenden Strukturen mit neuen Nutzungen. Dabei bereits die zuk\u00fcnftigen Eingriffe mitdenken und erm\u00f6glichen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Mehrwertigkeit:<\/strong> Zwei Erschliessungswege in die eigene Wohnung anbieten. Je nach Lust und Laune einen offenen, begegnungsreicheren oder dann den introvertierteren Weg.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Porosit\u00e4t:<\/strong> Innen- und Aussenr\u00e4ume auch klimatisch ineinander \u00fcbergehen lassen. Soziale Porosit\u00e4t: Das Geb\u00e4ude St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck aneignen lassen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2560\" height=\"1707\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/P1380466-scaled.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6003\" style=\"width:800px\" srcset=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/P1380466-scaled.jpg 2560w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/P1380466-620x413.jpg 620w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/P1380466-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/P1380466-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/P1380466-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/P1380466-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/P1380466-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/P1380466-1000x667.jpg 1000w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/P1380466-230x153.jpg 230w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/P1380466-350x233.jpg 350w, https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/P1380466-480x320.jpg 480w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">An diesem Abend wird dem interessierten Publikum klar, 8000.agency verbindet Theorie und Praxis, indem sie sich mit r\u00e4umlichen Transformationen, dem Weiterbauen im Bestand und der Verbindung von Alt und Neu in Architektur, Landschaft und St\u00e4dtebau besch\u00e4ftigen.&nbsp;Immer mit dabei: das Engagement f\u00fcr Lehre und Forschung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein inspirierendes Trio, von welchem wir hoffentlich noch so manches h\u00f6ren werden. Und dank diesem Abend ist Schaffhausen &#8211; zumindest thematisch &#8211; wieder an Z\u00fcrich ranger\u00fcckt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als Auftakt zur zweiten Architektur-Gespr\u00e4chsreihe im TapTab Schaffhausen begr\u00fcssten wir im Januar das Kollektiv 8000.agency aus Z\u00fcrich mit den drei Architekten Oliver Burch, Jakob Junghanss und Lukay Ryfell.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":6005,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4,1],"tags":[],"class_list":["post-6006","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-berichte","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6006","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=6006"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6006\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6019,"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6006\/revisions\/6019"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/6005"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=6006"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=6006"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=6006"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}