{"id":6702,"date":"2026-07-07T13:21:51","date_gmt":"2026-07-07T13:21:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/?p=6702"},"modified":"2026-07-07T13:24:53","modified_gmt":"2026-07-07T13:24:53","slug":"ein-denkmal-wartet-auf-seine-zukunft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/?p=6702","title":{"rendered":"Ein Denkmal wartet auf seine Zukunft\u00a0"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Die ehemalige Gaserei im Schaffhauser M\u00fchlental geh\u00f6rt zu den eindr\u00fccklichsten Industriebauten der Region \u2013 und ist zugleich fast g\u00e4nzlich unbekannt. Eine Ausstellung von Timo Bauer, ein historischer Input Lukas Wallimann und eine Podiumsdiskussion mit Flurina Pescatore machten den Bau f\u00fcr einen Abend zug\u00e4nglich und stellten die Frage, wie mit einem aussergew\u00f6hnlichen Industrieerbe umzugehen ist.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Text:<\/strong>&nbsp;Viviane Ehrensberger<br><strong>Bilder:<\/strong>&nbsp;Pierre N\u00e9ma<\/p>\n\n\n\n<p>Die M\u00fchlentalstrasse wurde nicht f\u00fcr Fussg\u00e4ngerinnen konzipiert. Das f\u00e4llt an diesem heissen Junitag noch st\u00e4rker auf. Nach der Stahlgiesserei stadtausw\u00e4rts beschleunigen die Autos, das rechte Trottoir l\u00f6st sich auf, die linksseitige St\u00fctzmauer wirft die pralle Sonne gnadenlos zur\u00fcck. Ein St\u00fcck Bahnschienen mit historischer Lokomotive und G\u00fcterwagen der Georg Fischer AG bildet den Auftakt f\u00fcr das, was kommt: Industriebauten mit durchgerasterten Fassaden, erbaut f\u00fcr effiziente Abl\u00e4ufe, nicht f\u00fcr den menschlichen Massstab. \u00abMedipack AG\u00bb prangt an einer Passerelle, und dann pl\u00f6tzlich, ein Backsteingeb\u00e4ude wie ein Leuchtturm. Die St\u00fctzmauer hat die Seite gewechselt, eine Ausbuchtung gibt dem Geb\u00e4ude Raum, auch wenn sie nur als Parkplatz genutzt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist die Eingangssituation, die verr\u00e4t, dass dieses Geb\u00e4ude nicht \u00f6ffentlich ist. \u00dcberall dort, wo ein Haupteingang zu erwarten w\u00e4re, ist es zugemauert. Stattdessen f\u00fchrt der Zugang zur ehemaligen Gaserei r\u00fcckw\u00e4rtig \u00fcber den Parkplatz und eine Laderampe. Die Augen brauchen einen Moment, um sich vom gleissenden Licht umzustellen. Dann: Ein kathedraleartiger, introvertierter Raum, Licht und Klang durch die strassenseitige Fassade mit Milchglasfenstern gefiltert und ged\u00e4mpft. Ein schlankes Stahltragwerk strukturiert den Raum und entlarvt den Backstein als d\u00fcnne Aussenhaut. Die Halle ist leergefegt, ausger\u00e4umt, einzig an den W\u00e4nden sind Restst\u00fccke von Aufputzinstallationen zur\u00fcckgeblieben. Aber das, was noch da ist, ist erstaunlich gut erhalten, zeigt keine Spuren von Zerfall oder Vandalismus. Dass es solche R\u00e4ume noch gibt, noch zu entdecken gibt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Von der Kohle zur Kohlezeichnung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das muss auch Timo Bauer gedacht haben, als er die ehemalige Gaserei f\u00fcr seine Ausstellungsidee erkundete. Der junge Architekt war einst Sch\u00fcler von SCHARF-Pr\u00e4sident Christian W\u00e4ckerlin und blieb dem Architekturforum verbunden, zuletzt mit Auftritten an den Pecha-Kucha-Abenden und Architekturgespr\u00e4chen. Ein niedriger Steg quert den Raum, darauf ordentlich ausgelegt, rund 150 Kohlezeichnungen. Es sind Studien von Kesselh\u00e4usern, Brechert\u00fcrmen, F\u00f6rderbandanlagen, Maschinenh\u00e4usern, Hoch\u00f6fen, Industriehallen; Gesamtansichten, Fragmente, aber auch skizzierte Grundrisse und Schnitte, die sich in markanten Ausschnitten von den weissen Bl\u00e4ttern abheben. Entstanden sind sie \u00fcber mehrere Reisen nach Grossbritannien und nach Japan, teilweise finanziert durch ein Ernst-Schindler-Reisestipendium.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Zeichnungen verf\u00fchren. Sie wirken pr\u00e4zise, entlang von Hilfsachsen perspektivisch akkurat entwickelt, und entziehen sich doch der eindeutigen Interpretation. Welches Geb\u00e4ude hier abgebildet ist, ob es noch in Betrieb oder schon lange stillgelegt ist, und was es genau Timo Bauers Interesse auf sich gezogen hat, bleibt offen. Es sind fremde Typologien, die hier abgebildet sind, entstanden nicht aus \u00e4sthetischen \u00dcberlegungen, sondern aus reiner Funktion. Timo Bauer reiht sich mit seiner Faszination f\u00fcr diese anonymen Infrastrukturbauten und ihren Formen ein in eine lange Architekturtradition. In einem Katalog erg\u00e4nzt er die Zeichnungen mit Dokumenten aus den Konzernarchiven, die eine gesellschaftliche Komponente einbringen. Sie lassen erahnen, wie sehr die Identit\u00e4t der lokalen Bev\u00f6lkerung mit diesen Bauten verkn\u00fcpft war, wie ihre Leben mit dieser Industrie verwoben \u2013 und wie sie von ihrer Stilllegung erodiert wurden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein Industriebau gegen alle Widrigkeiten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Ausstellung bot dem SCHARF den Rahmen, \u00fcber die Geschichte der ehemaligen Gaserei zu sprechen und deren m\u00f6glichen Zukunft. Lukas Wallimann, Denkmalpfleger der Stadt Schaffhausen, f\u00fchrte in einem Inputreferat durch die Geschichte dieses aussergew\u00f6hnlichen Baus. Denn das Gef\u00fchl, hier an einem besonderen Ort zu stehen, tr\u00fcgt nicht. Dieser Talkessel wurde durch den nat\u00fcrlichen Verlauf der Durach geformt und war ein beliebtes Naherholungsgebiet, bis der Bach 1921 durch die sich von der Stadt her ausbreitende Georg Fischer AG eingedolt, die Felsformationen zerst\u00f6rt und das Tal mit grossen St\u00fctzmauern f\u00fcr die Industrie nutzbar gemacht wurde. Die begradigte Strasse spielte Raum frei f\u00fcr Installationspl\u00e4tze, an diesem Ort urspr\u00fcnglich f\u00fcr eine Torfgaserei, um Gas f\u00fcr die talw\u00e4rts liegende Stahlgiesserei zu produzieren. Entlang des Hanges verlief die Werkbahn.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der K\u00f6lner Architekt Emil Rudolf Mewes, der auch die Backsteinfassaden der Stahlgiesserei gestaltete, entwarf 1939 ein modernes Kohlegaswerk f\u00fcr diesen Ort \u2013 dann brach der 2. Weltkrieg aus. Stahl und Beton wurden rationiert, die Rohstofflieferung aus Deutschland eingeschr\u00e4nkt und die Kommunikation erschwert. Und doch schaffte es die Georg Fischer AG, weiter zu planen und die deutschen Fachleute nach Schaffhausen zu holen. 1942 beauftragte sie telegrafisch die Heinrich Koppers AG in Essen, einen f\u00fchrenden Anlagenbauer, mit der Herstellung der Gaserei. Die komplette Kruppstahlkonstruktion und der gr\u00f6sste Teil der Innenausstattung wurden 1943 in Essen vorgefertigt. W\u00e4hrend der Kriegszeit lag der Fokus auf Diversifikation, um die Abh\u00e4ngigkeit vom Ausland zu vermindern wurde sogar wieder Kohle in der Schweiz abgebaut. Diesem Umstand ist zu verdanken, dass die Gaserei, bestehend aus Kohleturm, Generatorenhalle und Gebl\u00e4sehaus, trotz allem 1944 mit einer Schweizer Montagefirma errichtet werden konnte \u2013 mehr Zeitzeuge geht nicht. 1956 wurde sie mit dem Z\u00fcrcher Architekten Adolf Kellerm\u00fcller der sich gestalterisch stark an Mewes orientierte, um einen Heizzentralen-Trakt erweitert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was bleibt von der Industrie?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Heute ist die Gaserei ein inventarisiertes Objekt mit \u00fcberregionaler Bedeutung aufgrund ihrer einzigartigen Geschichte und Gestaltung. Ein Objekt allerdings, das der Bev\u00f6lkerung nicht zug\u00e4nglich ist \u2013 und vielen sicherlich unbekannt. Christian W\u00e4ckerlin hat zu dieser Podiumsdiskussion eingeladen, um einerseits \u00fcber die Ausstellung zu diskutieren, haupts\u00e4chlich interessiert ihn aber die Perspektiven von Timo Bauer als Vertreter einer jungen Architektengeneration und Flurina Pescatore als kantonale Denkmalpflegerin zur Zukunft der Gaserei und, weitergreifend, des M\u00fchlentals. Flurina Pescatore beschreibt die Ausstellung als stilisierte Reise durch die Industriegeschichte, frei von Staub, Gestank und Verkehr, die den Blick freigibt auf die Sch\u00f6nheit der Ingenieursbaukunst. Timo Bauer best\u00e4tigt: ohne die Zeit erlebt zu haben, ohne pers\u00f6nliche Vorbehaltung konnte er sich rein auf die \u00c4sthetik konzentrieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Flurina Pescatore zieht eine Parallele zum M\u00fchlental, deren industrielle \u00c4ra 1991 mit der Schliessung der Stahlgiesserei zu Ende ging. Nun stellt sich die Frage nach dem Umgang mit diesen Geb\u00e4uden, die nicht f\u00fcr Menschen geplant wurden, sondern als Grossmaschinen funktionierten. Es ist bereits viel Industriekultur verloren gegangen, die leeren R\u00e4ume zeugen davon; das, was noch da ist, soll gesch\u00fctzt werden. Die Denkmalpflege besch\u00e4ftigt sich mit den verschiedenen Bedeutungsebenen und versucht, ihnen mit einer Priorisierung gerecht zu werden. Im Falle der Gaserei kann das etwa bedeuten, dass der verschlossene Charakter zur Strasse beibehalten werden muss, auch wenn es der zuk\u00fcnftigen Nutzung widerspricht. Ob aber der grossz\u00fcgige Innenraum frei bleibt \u2013 wie von Christian W\u00e4ckerlin aus heutiger Sicht erwartet \u2013 oder etwa, wie historisch der Fall war, wieder ein Zwischenboden eingezogen wird, sei aus denkmalpflegerischer Sicht untergeordnet.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Weiterbauen und weiternutzen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Christian W\u00e4ckerlin reflektiert die Rolle von Adolf Kellerm\u00fcller, der den Wert im Bau von Mewes erkannt und in dessen Handschrift, wenn auch als Massivbau, weitergef\u00fchrt hat. Er fordert Timo Bauer heraus, ob er als junger Architekt sich vorstellen k\u00f6nnte, einen historischen Bau in dieser Art weiterzuschreiben? Timo Bauer bringt als ein vorbildliches Beispiel das Tate Modern in London, das Herzog &amp; de Meuron sorgf\u00e4ltig saniert, aber auch selbstbewusst erg\u00e4nzt haben. Um zur\u00fcck ins M\u00fchlental zu kommen, spielt W\u00e4ckerlin den Ball an Pescatore zu und fragt, ob diese Art der Transformation in der ehemaligen Stahlgiesserei gelungen sei. Der Vergleich, so Pescatore, hinkt: w\u00e4hrend die Gaserei ein Einzeldenkmal sei, handelt es sich bei der Stahlgiesserei um ein Areal, eine Reihe von aneinandergeh\u00e4ngten Industriehallen \u2013 keine Architektur im Sinne eines Geb\u00e4udes, die Fassaden sind lediglich Kulissen. Doch die Transformation zu einem Stadtteil mit \u00f6ffentlichem Park sei gelungen, die Stahlgiesserei in Schaffhausen angekommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Hinblick auf die Gaserei bedauert Pescatore, dass seit der Nutzung der Gaserei durch SH Power und ein Hochregallager keine Zwischennutzung zustande gekommen sei \u2013 bis auf diese Ausstellung, wie W\u00e4ckerlin augenzwinkernd interveniert. Pescatore bleibt dabei, Zwischennutzungen mit einem Angebot f\u00fcr eine breite Bev\u00f6lkerung, nicht nur Architekten, seien der wichtigste Transformationsmoment f\u00fcr ehemalige Industrieareale. Wenn es eine Umzonung gibt, gibt es Mitwirkungsprozesse von der \u00f6ffentlichen Hand &#8211; die Stadt kann mitreden und Einfluss nehmen. Wenn bereits eine Zwischennutzung besteht, kann darauf aufgebaut werden, statt einem Geb\u00e4ude einen neuen Zweck \u00fcberzust\u00fclpen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Lage als Argument<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mit der \u00d6ffnung der Diskussion verschiebt sich der Fokus von der Denkmalpflege auf die Stadtentwicklung. Rasch kreist das Gespr\u00e4ch um die Frage, weshalb Zwischennutzungen in einem Land mit knappen Baulandreserven oft Jahre auf sich warten lassen. Mehrfach f\u00e4llt der Vergleich mit der Kammgarn: Auch dort sei der Weg lang gewesen, doch gerade die kulturelle Aneignung habe den Boden f\u00fcr die heutige Entwicklung bereitet. Aktuell zeigt das ehemalige Gaswerkareal, welches Potenzial aus einem kreativen Milieu entstehen k\u00f6nne. Ob \u00c4hnliches im M\u00fchlental m\u00f6glich w\u00e4re, h\u00e4ngt f\u00fcr viele an der Lage. W\u00e4hrend einzelne Stimmen den Standort als zu abgelegen f\u00fcr publikumsintensive Nutzungen einsch\u00e4tzen, widersprechen andere. Die Distanz zum Bahnhof sei kaum gr\u00f6sser als zur Kammgarn. Ein Z\u00fcrcher Gast bemerkt mit einem Schmunzeln, wie sehr die Schaffhauser auf ihre Innenstadt fokussiert seien.<\/p>\n\n\n\n<p>Flurina Pescatore verweist auf den Wasserturm im hinteren M\u00fchlental. Dessen Rettung sei wesentlich seiner hohen Sichtbarkeit und dem \u00f6ffentlichen Engagement von Nick Wangler zu verdanken gewesen. Die Gaserei hingegen bleibe trotz ihrer aussergew\u00f6hnlichen Geschichte weitgehend unsichtbar. Lukas Wallimann nennt als Beispiel die Turbinenhalle am Lungerersee in Giswil, deren Ausstrahlung trotz peripherer Lage weit \u00fcber die Region hinausreiche. Schaffhausen, so sein Fazit, verf\u00fcge beinahe \u00fcber das Luxusproblem, dass mehrere aussergew\u00f6hnliche Industrier\u00e4ume gleichzeitig auf eine neue Aneignung warten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wenn nicht Kultur, was dann?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Fast alle Beispiele des Abends eint eines: Am Anfang stand eine kulturelle Nutzung. Christian W\u00e4ckerlin wirft deshalb die Frage auf, ob Kultur zwangsl\u00e4ufig der Motor solcher Transformationen sein m\u00fcsse, und ob sie damit nicht auch politischen Widerstand provoziere. Aus dem Publikum wird an die Geschichte der Kammgarn erinnert: Die Umnutzung zum Kulturzentrum scheiterte zun\u00e4chst an der Urne, bevor sie dank einer breit getragenen Privatinitiative doch Realit\u00e4t wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Gaserei kursieren an diesem Abend unterschiedlichste Ideen \u2013 von Sportanlagen \u00fcber eine Markthalle bis zu experimentellen Veranstaltungsformaten. F\u00fcr Flurina Pescatore ist jedoch weniger die konkrete Nutzung entscheidend als ihre Einbettung in die Gesamtentwicklung des M\u00fchletals. Monofunktionale Areale h\u00e4tten heute einen schweren Stand; gefragt seien vielf\u00e4ltige Programme, die sich gegenseitig st\u00e4rken. Gerade tempor\u00e4re Nutzungen k\u00f6nnten dabei eine wichtige Rolle \u00fcbernehmen, weil sie Bed\u00fcrfnisse sichtbar machten, bevor langfristige Entscheide gef\u00e4llt w\u00fcrden. Dass die Gaserei bis heute weitgehend ungenutzt geblieben ist, f\u00fchrt Pescatore auf die Interessen der Eigent\u00fcmer zur\u00fcck: Wer sich Leerstand leisten k\u00f6nne, halte sich oft m\u00f6glichst viele Optionen offen. Aus denkmalpflegerischer Sicht gelte jedoch das Gegenteil. Nicht der Leerstand sch\u00fctze ein Geb\u00e4ude, sondern seine Nutzung. Der Ball liege nun bei der Stadt, entsprechende Zwischennutzungen aktiv einzufordern \u2013 gerade im M\u00fchletal, dessen Zukunft mit der erfolgten Testplanung langsam Gestalt annimmt.<\/p>\n\n\n\n<p>Pr\u00e4sentation <em>Amt f\u00fcr Denkmalpflege und Arch\u00e4ologie Schaffhausen<\/em> <br>\u2192 <a href=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Gaserei-Praesentation.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Gaserei M\u00fchlental \u2013 im Kessel, Lukas Wallimann<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Bildergalerie zum Podium \u00abGaserei\u00bb Geschichte, Bau und Erbe<\/p>\n\n\n\n<div class=\"rl-gallery-container rl-loading\" id=\"rl-gallery-container-1\" data-gallery_id=\"6734\"> <div class=\"rl-gallery rl-basicmasonry-gallery \" id=\"rl-gallery-1\" data-gallery_no=\"1\"> <div class=\"rl-gutter-sizer\"><\/div><div class=\"rl-grid-sizer\"><\/div> <div class=\"rl-gallery-item rl-gallery-item-width-4\" > <div class=\"rl-gallery-item-content\"> <a 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&#171;Zwischenlandschaften&#187;<\/p>\n\n\n\n<div class=\"rl-gallery-container rl-loading\" id=\"rl-gallery-container-2\" data-gallery_id=\"6733\"> <div class=\"rl-gallery rl-basicmasonry-gallery \" id=\"rl-gallery-2\" data-gallery_no=\"2\"> <div class=\"rl-gutter-sizer\"><\/div><div class=\"rl-grid-sizer\"><\/div> <div class=\"rl-gallery-item rl-gallery-item-width-4\" > <div class=\"rl-gallery-item-content\"> <a href=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/P1110057-scaled.jpg\" title=\"\" data-rl_title=\"\" class=\"rl-gallery-link\" data-rl_caption=\"\" data-rel=\"lightbox-gallery-2\" data-magnific_type=\"gallery\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/P1110057-1024x683.jpg\" width=\"1024\" height=\"683\" alt=\"\" \/><\/a> <\/div> <\/div> <div class=\"rl-gallery-item\" > <div class=\"rl-gallery-item-content\"> <a href=\"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/P1110034-scaled.jpg\" 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Eine Ausstellung von Timo Bauer und eine Podiumsdiskussion machten den Bau zug\u00e4nglich.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":6738,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4,1],"tags":[],"class_list":["post-6702","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-berichte","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6702","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=6702"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6702\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6737,"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6702\/revisions\/6737"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/6738"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=6702"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=6702"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sch-ar-f.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=6702"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}