Zu Gast in der Wettbewerbsausstellung Neubau Hallenbad KSS
Ab dem 24 Juni wird die interessierte Schaffhauser Bevölkerung in einer Ausstellung die Wettbewerbsprojekte und das Siegerprojekt des neuen Hallenbads studieren können.
Ab dem 24 Juni wird die interessierte Schaffhauser Bevölkerung in einer Ausstellung die Wettbewerbsprojekte und das Siegerprojekt des neuen Hallenbads studieren können.
Wir freuen uns, die diesjährige Generalversammlung 2026 im Rhypark bei TeleConex durchführen zu können. Dem Veranstaltungsort entsprechend gehen wir der Frage nach: «Smart Home / intelligentes Wohnen» in Zeiten des Klimawandels – Fluch oder Segen?
Die Interessierten einer zukünftigen Transformation im Schaffhauser Mühlental sind gespannt, wie sich dieses Gebiet im bereits besiedelten Kontext der ehemaligen Stahlgiesserei weiter entwickeln wird. Co-Veranstaltung zu Gast in der Ausstellung von Timo Bauer.
Viele Architekt/innen wären gerne Schreiner, und wenn, dann so wie Silvio Köhle. Der Gestalter reflektiert am ArchitekturGespräch seinen Formfindungsprozess, die Zusammenarbeit mit Auftraggebenden und die Zukunft des Handwerks.
Am ersten April veranstaltete das Schaffhauser Architektur Forum an der Rheinuferstrasse ein Manifest über Mittag. Mit der süffisanten Behauptung „l’architecture n’existe pas“ und mit Megaphon und Flugblättern ausgestattet, führten wir einen Diskurs über den Fokus zukünftiger Planungsprozesse.
«l’architecture n’existe pas» thematisiert das grosse Thema unserer Zeit. «Architektur» ist in aller Munde und trotzdem suchen eigentlich alle meist orientierungslos, wo und wie dieser immaterielle Begriff greifbar sein könnte? Ein Manifest über Mittag.
Der bekannte Zürcher Architekt Markus Schaefle ist ein Schaffhauser. Im ArchitekturGespräch präsentierte er sein Lebenswerk unter dem Titel «Architektur und Gemeinschaft» und würdigte dabei den Einfluss seiner Lehrer und Vorbilder.
Das erste ArchitekturGespräch im Jahr 2026 widmete sich den künstlerischen und technischen Aspekten des Lichts. Die Lichtdesignerin Angelika Shaba Dreher vermittelte Einsichten in ein komplexes, sich stetig weiterentwickelndes Thema.
In der weitgehend bildschirmbasierten Architekturplanung und Designproduktion erhält sich die Werkstatt weissfeld einen Freiraum für handwerkliche Prozesse. Die Nähe zum Material hat hier direkten Einfluss auf die Entwurfsqualität.
Architektur ist das ideale Medium um die Durchlässigkeit von Privat zu Öffentlich zu gestalten, Räume zu Verbinden und Gemeinschaften zu ermöglichen. Jedes Projekt stellt eine Chance dar aus komplexen Bedingungen neue Orte zu schaffen.
«Licht» … ist das Gefühl des Raums. Wie unabhängiges Lichtdesign mehr Wirkung und weniger Kompromisse schafft. Mit Angelika Shaba Dreher, Lichtdesignerin und Künstlerin aus Schaffhausen.
Wie in den vergangenen Jahren veranstaltete das SCHARF auch in dieser Adventszeit einen Pecha Kucha-Event. Acht Vorträge mit streng getakteten Bildfolgen setzten sich auseinander mit einer Lucius Burckhardt zugeschriebenen «Gretchenfrage»: Wer plant die Planung?
